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Der Prächtige: Lorenzo de' Medici und seine Zeit Taschenbuch – 17. Februar 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Meisterwerk erzählter Geschichte. Süddeutsche Zeitung »Ingeborg Walter liefert zum ersten Mal seit langem eine deutschsprachige Biographie des Herrschers, die diesen Namen verdient. Ein Panorama des florentinischen Quattrocento, wie es in deutscher Sprache zur Zeit kein vergleichbares gibt.« Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingeborg Walter ist Redakteurin des »Dizionario biografico degli italiani«, der italienischen Nationalbiographie, wo sie den Sektor der mittelalterlichen Geschichte bis zum Jahr 1500 betreut. Daneben Übersetzungen und Publikationen in deutscher und italienischer Sprache. Ihr Interesse gilt der politischen, der Kultur- und Kunstgeschichte sowie der Geschichte der Frau und der Kindheit im Italien der Renaissance. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Von Helga Kurz TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über 500 Jahre nach seinem Tod übt der Renaissancemensch Lorenzo de’ Medici immer noch eine große Faszination auf viele Menschen aus. Nur 43 Jahre wurde er alt, und doch war sein Leben so aufregend, dass es für viele Personen gereicht hätte. Bereits mit 19 Jahren übernahm er, sorgfältig darauf vorbereitet, hohe Verantwortung in der Familie, in der Wirtschaft und in der Politik; eine Last, die auch einem wesentlich älteren und erfahrenen Mann eine schwere Bürde gewesen wäre. Fast immer war sein Leben und die Macht, deren Fundament vom Großvater aus Geld, Einfluss und Ansehen gegossen und von seinem Vater geschickt ausgebaut wurde, bedroht. In diesem Spannungsfeld, von den einen verehrt, von den anderen als Tyrannen verflucht, lebte dieser herausragende Mensch, ausgestattet mit einem grenzenlosen Ehrgeiz, der eine unglaubliche Härte gegen sich und andere an den Tag legen konnte, wenn es um den „stato“ des Hauses Medici ging. Was ihn aber wohl so einzigartig machte, waren seine herausragenden, umfassenden Geistesgaben, ein funkelnder Intellekt, die Liebe zur Literatur und Kunst und ein sehr einnehmendes, angenehmes Wesen, das ihm auch seine Feinde nicht absprachen. Lorenzo de’ Medici war der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Auch wenn manche das nicht so sahen. In diesem Buch wird sein Leben erzählt.

Sachlich, mit zahlreichen Fakten unterlegt und dennoch spannend – herzlichen Glückwunsch an Ingeborg Walter, der Redakteurin des Dizionario biografico degli italiani, die ihr Fachgebiet wohl wirklich versteht. Außerdem war sie bei der Recherche zu dieser Biografie unglaublich fleißig.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch anlässlich meines Toskana-Urlaubs vor zwei Jahren gekauft, da ich mich sehr für Wirtschaftsgeschichte insbesondere den Frühkapitalismus interessierte. Schnell mußte ich erkennen, dass diese Thematik in diesem Buch eher hintergründig behandelt wird. Was hier allerdings geboten wird, ist dennoch beeindruckend-die Geschichte von Lorenzo dem Prächtigen, in einem geradezu liebevollen Detaillierungsgrad beschrieben und auf unzählige Quellen gestützt, auf die man bei Bedarf im Anhang zurückgreifen kann. Nach einer kleinen Einführung in die Zeit und die Umgebung, in die Lorenzo 1449 hineingeboren wurde, wird das Leben des Prächtigen selbst in den Mittelpunkt gerückt. Besonders gelungen fand ich dabei, dass hier ein umfassendes Bild vom Werdegang dieses doch recht ungewöhnlichen Menschen gelingt. Es wird nicht einfach nur berichtet, welche Stationen Lorenzo in seinem Leben durchlaufen hat, sondern es wird sehr detailliert aus Lorenzos Entwicklung erzählt, mit wem er Umgang hatte, wie er erzogen wurde, welche Schlüsselereignisse sein Leben beeinflussten. Selbst die Räumlichkeiten, in denen sich ein Großteil seines Lebens abspielten (der alte Medici-Palast in der Nähe des Marktes)werden so beschrieben, dass einem unweigerlich die Phantasie ein Bild vom Alltag des Lorenzo aufdrängt. An Tag 4 meines Urlaubs kam dann der große Besuch in Florenz (wir wohnten in Castellina)...und ich hatte das große Vergnügen, mir den Schauplatz des Geschehens vor Ort anzuschauen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, durch die Gemäuer im Zentrum von Florenz zu schlendern, in denen über 500 Jahre zuvor diese so bildlich beschriebene Lebensgeschichte stattfand.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Aufmerksam wurde ich auf die Medici durch ein Geschichtsmagazin. Enttäuscht wurde ich danach bereits zweimal durch 2 sehr dünne Büchlein in denen zwar viel drin stand, aber leider zuviel auf zuwenig Platz. Ich war hinterher nicht wirklich schlauer.

Ingeborg Walter hat das besser hinbekommen. Zwar beschränkt sie sich hier nur auf einen Spross der Medici, aber dafür ist die Beschreibung auch intensiver. Und eigentlich kann man schon behaupten nach der Lektüre mehr über die Familie im Gesamten zu wissen. Beginnend mit einer kleinen Vorgeschichte zu Lorenzos Vorfahren (wer sie waren, wie sie dort hinkamen) kommt die Autorin sofort auf seine Geburt und Kindheit zu sprechen. Es folgen die ersten Jahre in denen er auf seine künftigen Aufgaben vorbereitet wird, eine Braut wird ausgesucht (das musste natürlich alles gut durchdacht werden), man lernt seinen Bruder Giuliano besser kennen. Ganz wichtig auch die Verschwörung die mit dem Tod des Bruders endete. Dann noch Lorenzo als Familienvater und Liebhaber der Kultur, ganz nebenbei zu seinen diplomatischen und politischen Aufgaben. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Epilog der zu beschreiben versucht, wie es mit den Medici nach Lorenzos Tod weiterging, speziell unter der Führung seines Sohnes Piero.

Durch die niemals trocken pseudo-wissenschaftlich klingende Sprache macht es Spass dieses Buch zu lesen. Es ist lehrreich und zudem noch eine kleine Reise ins Italien der Renaissance.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch gibt einen guten Überblick über das Leben von Lorenzo de Medici und die Renaissance. Dieses Buch hat mir sehr viel Freude gemacht.
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