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Powertrip [Vinyl LP]

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Powertrip
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Crop Circle
  2. Powertrip
  3. Space Lord
  4. Temple Of Your Dreams
  5. Bummer
  6. Baby Gotterdamerung

Disk: 2

  1. 19 Witches
  2. 3rd Eye Landslide
  3. See You In Hell
  4. Tractor
  5. Atomic Clock
  6. Goliath And The Vampires
  7. Your Lies Become You


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Songs auf diesem Meisterwerk verströmen immer noch genug Psychedelic und Wahnsinn, um folgende Verse zu rechtfertigen:

Vulcan im Schock:
Spock hat jetzt Bock auf Rock ...
(PS: Tuvok auf Hip Hop! Aber eher Oldschool ... Sachen gibts :-) )

Spock durchläuft nämlich das Pon Farr und will sich mit Musik abreagieren. Chekov (musikbegeisterter Metaller) empfiehlt ihm deshalb eine CD von Monster Magnet mit dem passenden Titel "Powertrip" !!! Er hat aber leider nicht an die Folgen gedacht:

... Von Logik keine Spur,
was zählt ist Lautstärke pur!
Die Luft vibriert,
die Spitzohren sind ruiniert ...

Auch Spock erkennt, dass dieses Album rockt wie Sau und einfach zeitlos ist! Aber Vorsicht beim Aufdrehen!
Spocks Musikbegeisterung steckt die Bevölkerung an, auch jene die sich nicht im Pon Farr befinden:
Es wurde nicht mehr philosophiert, sondern agiert!

Die leisen Harfentöne verstummen,
die Bässe aus den Boxen wummern ...

Ein Gitarreninferno fegt über den Planeten:

... die Vulkane brechen aus:
Aus die Maus!

Spock: "Rock killed my planet (war gar ned da Nero :-) )".

Deshalb sei Vorsicht geboten,
Vulkanier sind halt keine Rock Chaoten!
Nehmt lieber wieder die Harfe zur Hand
und zupft Euch halt um den Verstand ...

Fazit:
So kanns laufen,
wenn sich Vulkanier zu heftige Musik kaufen ...

PS: Lieber Nicht mehr Lesen :-) sondern sich sofort die Platte holen! Einlegen, aufdrehen und durchdrehen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Spine of God" war das erste ganz große Referenzwerk im Monster Magnet- Kanon, "Powertrip" das zweite. Weg vom halluzinogen drogengeschwängerten Psychedelicsound, hin zu straffen Rockrhythmen, Riffs und Grooves. Als ob ein paar Außerirdische eine Interpretation von Black Sabbath und dem späten Vegas- Elvis amalgamieren. "Space Lord" ist sicher der herausragende Song des Albums, aber auch das schnelle "Tractor", das Doors- artige "See you in Hell" und das Tarantino- mäßige "19 Witches" sind großartig. Einzig zum sperrigen "Goliath and the Vampires" kann ich keinen Zugang finden. Ich gebe die Höchstnote... auch wenn ich verstehe, dass "Spine of God"- Anbeter das Album als überproduzierten kommerziellen Ausverkauf interpretieren.
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Von Ein Kunde am 27. Juli 2000
Format: Audio CD
Selten hat ein Albumtitel die Athmosphäre einer CD so prägnant zusammengefasst. Monster Magnet sind die SF-Ausgabe des Heavy-Rock. Da blubbert schon mal ein Synthie statt nudelnder Gitarrensoli. Da geht es um "Crop circles" oder eine "Atomic clock" und statt Satanismus gibt man den "Space Lord". Auch die Grunge-Lektion des Lautstärkewechsels als dramaturgisches Mittel wurde verinnerlicht. Dass Monster Magnet aber nach wie vor den knallharten Riff-Hammer auf den Amboss wuchten können, beweist unter anderem "Bummer" - das Beste seit Metallica's "Sad but true". Kompositorisch ohne Aussetzer liegt hier das reifste aller MM-Alben vor. Somit ein Kandidat für das beste Heavy-Album der 90er.
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Von Ein Kunde am 19. April 2000
Format: Audio CD
Als ich mir diese CD vor knapp zwei Jahren zugelegt habe, kannte ich Monster Magnet nur vom Hörensagen. Das sollte sich aber mit dem Kauf dieser CD schlagartig ändern. Ich glaube es gab in den letzten Jahren kaum ein Album einer amerikanischen Major-Label Band, welches dermaßen unkompliziert und voll-auf-die-Glocke rockt. Eigentlich sind die Songs alle sehr simpel aufgebaut aber vielleicht ist gerade das das Erfolgsrezept dieser Platte. Alleine schon der Einstieg mit "Crop Circle" ist grandios. Dieses Monsterriff treibt einen gradezu in den Wahnsinn. Und auch danach kennen die Jungs um den "Bullgod" Dave Wyndorff keine Gnade und liefern uns einen Hammer nach dem anderen ("Powertrip", "Spacelord", "3rd Eye Landslide" um nur einige der Highlights zu nennen). Einzig und allein "Goliath and the Vampires" verführt nach einmaligem Hören zum Druck auf die Skip-Taste.
Insgesamt kann ich jedem Musikliebhaber, der sich auch nur ansatzweise für dreckigen Schweinerock interessiert diese Platte ans Herz legen. Ich selbst habe mir danach auch alle anderen Lp's von MM zugelegt und habe die Jungs `99 auch live bei "Rock am Ring" erleben dürfen was ebenfalls großartig war. Insgesamt bleibt zu hoffen, daß ich mit dieser Rezension noch ein paar Leut mehr für Monster Magnet begeistern konnte.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2009
Format: Audio CD
Mit "Powertrip" entdeckte ich 1998 die Band Monster Magnet für mich, und dieses Album ist immer noch deren Highlight für mich. Sicher, auch die älteren, psychedelischeren Alben gefallen mir sehr gut, aber eben diese energiegeladene Rockscheibe kann einfach alles! Das ist die Musik, zu der man cool grinsend mit Kippe im Mundwinkel und Sonnenbrille auf der Nase in einem Dodge Challenger auf einem einsamen Highway direkt in Richtung Apokalypse rauscht. Egal, ob das treibende Titelstück, das lässige "See You In Hell" (inklusive 60er-Jahre-Orgel) oder das spacige "Baby Götterdämmerung": Hier stimmt einfach alles. Okay, das Instrumental "Goliath And The Vampires" klingt vielleicht eine Spur zu bekifft, aber sonst ist dieses Album perfekt. Es wäre schön, wenn Dave Wyndorf und seine Leute noch einmal solch ein Meisterwerk abliefern würden.
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