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Power Windows Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 2. September 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (2. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000001ESX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

RUSH Power Windows CD

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Power Windows ('85) ist das eingängigste und gleichzeitig auch umstrittenste Rush-Album. Producer Peter Collins schneidert den drei kanadischen Wundermusikern einen ziemlich glatten Sound auf den Leib, der der Band etwas von ihrer Power nimmt, andererseits aber die zahllosen, großartigen Gesangsmelodien besser zur Geltung kommen lässt. "The Big Money", "Manhattan Project", "Marathon" und "Mystic Rhythms" haben originelle, mitsummkompatible Refrains zu bieten, die aber bei aller Eingängigkeit alles andere als platt oder nach schon x-mal gehört klingen. Das Trio kombiniert einmal mehr originelle Melodien, die nicht von dieser Welt sein können, mit komplexen musikalischen Unterbauten, die definitiv noch viel weniger von dieser Welt sind. Während Mitte der Achtziger Tausende von Bands und Songschmieden altbekannte Popmelodien immer und immer wieder aufkochen, setzen Rush unbeirrt auf Qualität mit Langzeitwirkung und streichen trotzdem -- oder gerade deswegen -- Platinauszeichnungen ein. Manchmal gibt es halt doch noch so was wie Gerechtigkeit... --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie so viele Alben Rushs ist „Power Windows" von 1985 ein Schritt in einer steten Entwicklung und ein grandioser sowie völlig eigenständiger Höhepunkt zugleich, und zwar ein sehr markanter. Dies liegt vor allem an der feingeschliffenen, fast übertriebenen Produktion, welche den acht ohnehin überwiegend kompakten und übersichtlichen Songs ein zusätzliches Stück Eingängigkeit verleiht. Wegen seines aalglatten, ‚poppigen' Sounds wurde und wird „Power Windows" oft unterbewertet - zu Unrecht. Denn keinesfalls hat der Sound der 80er die Band in seinen kommerziellen Fängen verformt. Vielmehr haben Rush, die sich schon immer gern von Trends beeinflussen, aber nie kontrollieren ließen, sich die 80er selbst zu Nutze gemacht. Der Sound des Albums ist einzigartig und glasklar und lässt Lees Basslines, Pearts vielseitige Percussion und insbesondere auch Lifesons grandiose Arpeggios bestechend zur Geltung kommen, die sich mit Passagen abwechseln, in denen die Gitarre hallende Powerchords im ureigenen Liefeson-Sound beisteuert und entsprechend abschnittsweise den Keyboards oder Geddy Lees erstaunlich melodietragendem Bass Raum lässt.. Jedes kleinste Detail der Musik steht unwiderstehlich scharf im Vordergrund. Hinzu kommt ein offensiver Einsatz von Keyboards - mal durch Akzente, mal durch markante Melodien, die schon Mal wie bei „Grand Designs" auch rhythmischen Mehrwert schaffen, indem sie mitunter gegenläufige Akzente setzen. Im Gegensatz zu dem im Jahr zuvor erschienen „Grace Under Pressure" (das sich vor allem mit dem Kalten Krieg beschäftigte) sind die Atmosphären auf „Power Windows" weniger beklemmend und düster; die Arrangements straighter, aber dabei keinesfalls weniger tiefgehend.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 14. Oktober 2004
Format: Audio CD
Ich habe irgendwo gelesen, dass dieses RUSH-Album häufig unterschätzt wird. Da frage ich mich, wie kann so etwas passieren? Gut, die drei Kanadier klangen Mitte der 80er nicht mehr so wie in Ihrem Gründungsjahrzehnt, aber schätzt man nicht an guten Bands gerade, dass Sie sich weiter entwickeln. Selbstverständlich ist "Power Windows" auch der Zeitgeist anzuhören, als die DX-Synthesizer die Keyboard-Klangwelt revolutionierten. Aber man kann wirklich nicht behaupten, dass auf dieser Scheibe die "traditionellen" RUSH-Instrumente Drums, Bass und Gitarre ob der deutlichen Unterstützung durch digitale Sounds und Effekte zu kurz kämen. Im Gegenteil legen Neil, Geddy und Alex musikhandwerkliches Können an den Tag, das mit zum Besten gehört, was sie überhaupt abgeliefert haben. Offenbar haben immer noch manche Gitarristen den Komplex, zu kurz zu kommen, wenn ein paar schwarze und weiße Tasten mit abgemischt werden (aber sicher nicht Alex!). Egal. Vom durchgängig höchsten Niveau was Songmaterial, Hooklines und Arrangements anbelangt fallen mir allenfalls zwei, drei weitere RUSH-Alben ein, die hier mithalten können. Und der Sound ... falls in einem Lexikon irgendwann einmal der Begriff "Bombast-Rock" aufgeführt sein sollte, müsste "Power Windows" erklingen, denn es gibt kein gewaltiger klingendes Meisterwerk dieser Zeit. Zum Abheben !!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass es sich hier um ein klasse Album handelt, haben auch Rush wieder gemerkt und spielen auf der Clockwork Angels Tour 4 Stücke davon: Big Money (natürlich, oft dabei), Grand Design, Manhattan Project und Territories. Früher wurden auch Marathon und Mystic Rhythms öfters live gespielt. Middletown Dreams ist ebenfalls solide und könnte live bestehen. Emotion Detector ist für ein live-set etwas zu soft und durchschnittlich, aber wer weiß, was die 3 stooges/ gnomes live daraus machen würden? Wer mal hören will, wie eine Prog Rock-Band der 70er im Pop der 80er wildert oder wie man spannend und unorthodox Bass, Gitarre und Drums spielt, der ist hier genau richtig.
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Format: Audio CD
Mit "Power windows" veröffentlichten Rush 1985 ihr keyboard-lastigstes Album, dass damals sicherlich für einige Kontroversen gesorgt hat. Zwar gab's schon seit "2112" und insbesondere auf den beiden Vorgängern "Signals" und "Grace under pressure" immer wieder Keyboards, aber nie in dem Umfang wie eben auf "Power windows".
Dass das bei Rush kein Nachteil ist, wird klar, wenn man sich die Scheibe einmal naher zu Gemüte führt. Im Gegensatz zu unzähligen anderen Bands klingen die Keyboards bei Rush nämlich nicht kitschig, sondern werden sehr songdienlich eingesetzt und auch Alex Lifeson kommt dabei nicht zu kurz und ergänzt mit seinen Riffs perfekt die Keyboard-Melodien.
Thematisch ist "Power windows" ein Konzeptalbum über Macht in verschiedenen Formen, und zwar: Geld ("Big money"), Werbung/Meinungsmanipulation ("Grand designs"), Bau der ersten Atombombe und die Folgen daraus ("Manhattan project"), Durchhaltewillen des Menschen ("Marathon"), Politik ("Territories"), Träume/Wünsche ("Middletown dreams"), Emotionen ("Emotion detector") und Gedanken ("Mystic rhythms") mit gewohnt nachdenklichen und kritischen Texten von Superdrummer Neil Peart.
Fazit: Auch wenn "Power windows" nicht ganz so heftig ausgefallen ist wie ältere Alben, kann man sich das Album guten Gewissens zulegen, da man sich den genialen Ohrwurmsongs kaum entziehen kann.
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