Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Power: Die 48 Gesetze der Macht Taschenbuch – 1. Oktober 2001

4.0 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 1. Oktober 2001
EUR 49,90 EUR 3,56
1 neu ab EUR 49,90 22 gebraucht ab EUR 3,56

Healthy Eating
Entdecken Sie viele Bücher rund um das Thema gesundes Essen, Lifestyle und Body Balance. Jetzt entdecken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Greenes Buch liest sich sehr unterhaltsam, weil immer kleine Exkurse in die Psychologie und die Geschichte gemacht werden. (...) Erfreulich ist aber, dass man als Leser von Greenes Werk das Menschliche - nämlich die Psycho-Logik der Mach - im unmenschlich Erscheinenden erkennen kann." Arne Kapitzka, hr2 Kultur "Mikado", 31.01.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Der Verlag über das Buch

»Höchste Zeit für eine moderne Version (von Machiavelli), mit der man auch im 21. Jahrhundert zu den Gewinnern gehört.« Spiegel reporter

»Robert Greene hat ein ebenso intelligentes wie umfassendes Werk über die Mechanismen der Macht geschrieben.« Cash

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer seine Ehrlichkeit und Skrupel über Bord geschmissen hat (Empfehlung im Vorwort), findet hier ein exzellentes Buch. Wissen über Macht kann allerdings auch positiv ausgelegt werden - um sich schützen zu können. Mir hat das Buch insbesondere wegen seines unvergleichlichen Streifzugs durch die Weltgeschichte gefallen. Querbeet erfährt man von den Geschicken und Patzern der Mächtigen aller Zeiten von Japan über China, Persien, den Römern, Päpsten, den europäischen Herrscherhäusern bis zu Mata Hari, den Glücksspielern und Präsidenten des Wilden Westens. Es handelt sich häufig um die Höhepunkte einzelner Karrieren, die in diesem Buch unter dem Aspekt "Macht" analysiert werden. Gefallen hat mir auch die stringente Struktur des Buches: 48 Gesetze, jeweils mit positivem und negativen Beispiel(en), dann Interpretation und Umkehr des Gesetzes. Auch wenn jetzt noch ein paar Kritikpunkte kommen: aus der Geschichte lässt sich viel lernen, und unsere Vorfahren waren teilweise teuflische Strategen der Macht. Die aufgestellten Gesetze gelten trotz aller unserer Computer auch heute noch, denn Macht entsteht nur durch die Interaktion mit Menschen !
Allerdings fand ich, dass es erhebliche Redundanzen gibt: viele Gesetze sind sich sehr ähnlich, statt 48 hätten auch 15-20 Gesetze mit einigen Variationen gereicht. So ist z.B. das Gesetz #7 "Lass die anderen für Dich arbeiten" fast identisch zu #31 "Lass andere mit den Karten spielen, die Du austeilst" und #43 "Arbeite mit Herz und Hirn der anderen", das sich in Teilen in #26 "Mach Dir nicht die Finger schmutzig" wiederfindet.
Schwierig fand ich außerdem, dass sich viele Gesetze diametral gegenüberstehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ob man nun für sich entscheidet, Ratschläge wie "Lass deinen Chef nie wissen, das du schlauer bist als er" oder "Mach dir deinen Feind zum Freund" in sein Leben zu übernehmen, ist jedermanns eigene Sache.
Darüber will ich nicht den moralischen Zeigefinger erheben.
Manches tut man eh, man ist sich dessen oft nur nicht bewusst.

Hier werden nun 48 "Verhaltensregeln" aufgezeigt, wie man vorzugehen hat, wenn man an sein Ziel gelangen will.
Leider sind die meisten Beispiele aus der Zeit der Pharaonen und mir persönlich damit zu veraltet für die heutige Zeit.
Die Menschen ticken heute halt anders als damals.
Interessanter fand ich dann schon die wenigen Beispiele von Roosevelt, Churchil und co.

In den meisten Fällen kann man die vorgestellten Verhaltensregeln als Anleitung zum manipulativen Verhalten bezeichnen.
Gib deine wahren Absichten nicht Preis, schlag hier nen Bogen, schmeichel dich dort ein, spiel a gegen b aus.
Und das ganze sehr Wortgewaltig verpackt.

Anfangs las sich das Buch noch sehr Spannend, aber irgendwann fing es an sehr zäh zu werden.
Einiges widerholt sich auch in teilen, und 400 Seiten sind wohl doch etwas too much.

Der halbe Umfang mit etwas aktuelleren Beispielen hätte dem Buch sehr gut getan.

Kurz:
Interessant, zu lang, unzeitgemäße Fallbeispiele

Aber für den Preis allemal ok, wenn man sich für das Thema Interessiert.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Interessant. Aber: Es muss davor gewarnt werden die geschilderten Verhaltensweisen zum normativen Leitbild zu erheben. Nicht jeder der erfolgreich ist, verhält sich derart. Ich denke es gibt auch gerade Verhaltensweisen, die sehr menschlich sind und beruflich zum Erfolg führen.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Machiavelli hat es vorgemacht, wie man schonungslos ehrlich über Macht schreiben kann, nur um dann dafür als unmoralisch gebrandmarkt zu werden. Als wenn es moralisch wäre, in der Analyse nicht ehrlich zu sein! In diesem Spannungsfeld von Macht und Moral bzw. dem ehrlichen Bekenntnis zur Lüge bewegt sich auch Greene. Mit seinen 48 Gesetze der Macht sagt er uns die simple Wahrheit, dass wir nicht immer die simple Wahrheit sagen sollten, wenn wir a) etwas für uns (oder auch andere) erreichen (Macht) und b) unser Gegenüber nicht sinnlos vor den Kopf stoßen und verletzen (Moral) wollen.
Greene formuliert seinen Buchtitel und seine Gesetze so, dass sie unseren Egoismus, unseren Willen zur Macht ansprechen. Dabei arbeitet er jedoch selbst mit den geschilderten Tricks, um sein breites philologisches und historisches Wissen an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Schließlich ist die Hauptlehre, dass wir zum Erreichen unserer Ziele bzw. der Macht nett zu anderen sein sollen, zumindest so tun müssen. Zentral ist deshalb das mittlere Gesetz 24: "Spiele den perfekten Höfling"! Was immer wir erreichen wollen, wir müssen dazu nach außen höflich und gesittet auftreten und den Nutzen der anderen zumindest scheinbar, in deren Augen befördern (aber da Nutzen subjektiv ist, haben wir ihnen damit auch wirklich genutzt). In diesem Sinne werden Macht und Moral versöhnt.
Kommentar 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man die Bedingungen zur Machterlangung durchdringen will und ferner über die Schachzüge von Politikern Bescheid wissen will, muss man dieses Buch gelesen haben. Ich habe viele Bücher, die ich in die Kategorie 'Selbsthilfe' einordnen würde, gelesen, aber keines war so Augen öffnend wie dieses. Robert Greenes Werk wurde hier in komprimierter Form zusammengefasst. Die 48 Regeln, die er dem Leser mit an die Hand gibt, untermauert er durch zahlreiche Beispiele aus der Geschichte oder auch durch Fabeln von Äsop, Da Vinci und vielen anderen. Ein Muss.
Außer für linksliberale Gutmenschen und Greenpeace-Versteher, die es für unmoralisch halten, aus Eigennutz zu agieren.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen