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Harry Potter And The Half-Blood Prince Soundtrack

3.9 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Soundtrack, 17. Juli 2009
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lista utworów: 1. OPENING 2. IN NOCTEM 3. THE STORY BEGINS 4. GINNY 5. SNAPE & THE UNBREAKABLE VOW 6. WIZARD WHEEZES 7. DUMBLEDORE'S SPEECH 8. LIVING DEATH 9. INTO THE PENSIEVE 10. THE BOOK 11. RON'S VICTORY 12. HARRY & HERMIONE 13. SCHOOL! 14. MALFOY'S MISSION 15. THE SLUG PARTY 16. INTO THE RUSHES 17. FAREWELL ARAGOG 18. DUMBLEDORE'S FOREBODING 19. OF LOVE & WAR 20. WHEN GINNY KISSED HARRY 21. SLUGHORN'S CONFESSION 22. JOURNEY TO THE CAVE 23. THE DRINK OF DESPAIR 24. INFERI IN THE FIRESTORM 25. THE KILLING OF DUMBLEDORE 26. DUMBLEDORE'S FAREWELL 27. TH FRIENDS 28. THE WEASLEY STOMP

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Der alte Zauber ist weg! Das trifft auf die Musik und den Film zu, bei dem im Kampf Gut gegen Böse die (W)Irrungen der ersten Liebe während der Pubertät das wirklich Wundersame sind. Was einst ein magisches Märchen für Groß und Klein war, stellt sich bei seiner sechsten Folge als zäher Fantasy-Psycho-/Horror-Thriller für eine erwachsene Zielgruppe dar. Entsprechend, der mit einem Kammerorchester plus Chor eingespielte, primär düstere Score: Funktional, aber konturlos. Er passt als Untermalung des sich zuspitzenden Dramas, fällt jedoch dort nicht weiter auf und ist nach den 153 Minuten vergessen, also auf CD schlichtweg überflüssig. Ganz im Gegensatz zu dem hörenswerten Soundtrack der Teile eins bis drei von John Williams beziehungsweise Folge vier (Patrick Doyle)!

Wie schon beim Vorläufer Harry Potter und der Orden des Phönix hat Regisseur David Yates auch für Harry Potter und der Halbblutprinz die Filmmusik wieder an seinen bewährten Kooperationspartner Nicholas Hooper übertragen. Dabei versagte dieser schon damals – gemessen an dem, was seine zwei Komponisten-Kollegen bei den Vorläufern schufen. Seinem Score fehlt(e), im direkten Vergleich der Arbeiten, schlichtweg die emotionale Tiefe und generelle Subsatz, um in Erinnerung zu bleiben. Abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen, verzichtet der Brite weitgehend auf jene, von den beiden Vorgängern kreierten Themen zu verweisen und daran anzuknüpfen oder sie gar dank Kreativität weiterzuentwickeln. Dieses Manko wird umso deutlicher, zumal ihm selber fast nichts einfällt - außer sich zu kopieren oder wie in dem den Abspann untermalenden Chor-Stück „In Noctem“ Anleihen bei Hans Zimmers Arbeit für Sakrileg – The Da Vinci Code zu nehmen. Deswegen entbehrt sein Soundtrack jeglicher eigenen Identität. Von Magie, die den Zuhörer in Bann zieht, ganz zu schweigen. Was Hooper für The Chamber Orchestra Of London und den School Choir Of Queen’s College Oxford komponiert hat, steht im Einklang zu den Bildern des an verblüffenden Spezialeffekten wie immer reichen Streifens, besitzt darüber hinaus allerdings keinerlei Nachhaltigkeit.

Im CD-Booklet schreibt Hooper zwar: „Ziel der CD (Spieldauer: 62’ 52“) ist es, das Gefühl des Films mittels der Musik zu vermitteln“. Dafür hat er sich ganz nach den Bedürfnissen der jeweiligen Szene gerichtet, um die (bei den Lesern bereits zwiespältig aufgenommene) Geschichte „nachzuerzählen“. Das Resultat begeistert dennoch nicht. Gleiches gilt für die Kino-Produktion. Über diese Ausgabe von „Hollywoods verlässlichster Geldmaschine“ (TVSpielfilm 15/09) titelte selbst BILD am 10.Juli 2009 erstaunlich kritisch: „Schwächster Harry Potter aller Zeiten!“

John Williams hat 2007 im Rahmen eines Vortrages erklärt, dass es ihn reizen würde, den Score für den letzten Teil, die in zwei Hälften gesplittete Verfilmung von J.K. Rowlings Buch Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 1: November 2010, Teil 2: Juli 2011), beizusteuern. Doch der Regisseur ist dann erneut David Yates und daraus dürfte sich auch der Name des Komponisten ergeben…! Thomas Hammerl


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für Alle Harry-Potter Fans ein muss, für Klassik- und Filmmusik-Liebhaber auch! Wie zu erwarten, wie alle Harry Potter Soundtracks Super-Geil!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan von Filmmusiken, u.a. der Musiken von John Williams, kann man schon sagen, dass Hoopers Musik nicht überragend ist. Besonders im dramatischen Teil fehlt es Hooper an orchestraler Brillanz und Kraft. Auch im melodischen Teil vermisst man overturenartige Stücke, wie sie John Williams und Patrick Doyle für die ersten 4 Filme geschreiben hatten (z.B. Stücke wie "Harrys Wondrous World", "Fawkes the Phoenix", "Buckbeats Flight", "A Window to the Past" oder "Harry in Winter).
Trotzdem bietet Hooper auf seiner neuen CD viele gelungene Tracks wie "In Noctem", "Ginny", "Wizard Wheezes", "Harry and Hermione", "Farwell Aragog", "When Ginny kissed Harry", "The Friends" und "The Wheasly Stomp". Ein bisschen mehr Kraft und Ausdruck hätte sicher manchmal nicht geschadet, aber es sind dennoch solide Stücke. Eindrucksvoll ist der unheimliche Track "The Drink of Despair". Gegenüber dem Vorgänger hat Hooper sich gesteigert. Auch die CD-Präsentation ist besser als zum letzten Film, da sie mehr der Story folgt und so eine bessere Reise durch diesen Film ermöglicht.
Im ganzen ein solider Soundtrack, der zu den besseren Scheiben im Filmmusikjahr 2009 gehört. Wer noch keine Harry Potter CD besitzen sollte, dem empfehle ich besonders die Musiken zu den ersten 3 Filmen von Meister John Williams (Tipp: Ein kompakter Kauf bietet die Doppel-CD mit dem weißen Cover der Prager Philharmoniker "The Essential Harry Potter" mit 113 Minuten Musik!). Für alle, welche alle bisherigen CDs oder einige davon besitzen, bietet diese CD wieder einige schöne Ergänungen.
Lange hoffte man auf die Rückkehr von John Williams zu Harry Potter. Leider wird daraus nichts mehr.
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Format: Audio CD
Ein in sich stimmiger Sountrack, der sowohl im Film als auch auf CD gleich gut ist und die Stimmung des Films auf wunderbare Weise prägt - schon mit den ersten Tönen wird die düstere Grundstimmung musikalisch zum klingen Gebracht - und die Trauer um den späteren Tod von Albus Dumbledore mit leisem Chorgesang bereits angedeuted. Grandiose motivische Arbeit, mit Abstand der in sich am Besten geformte Soundtrack (der auch auf kluge Art und Weise die musikalische Vorgeschichte mit vefremdeten Motiv-Zitaten aus den Filmen 1, 3 und 5 einbezieht).

Toll ist übrigens im Film die Liebesbeziehung zwischen Harry und Ginny dargestellt, zart und vorsichtig, aber bestimmt. Und das ist neben den beeindruckenden Fähigkeiten der Jungdarsteller vor allem auf die Musik zurückzuführen, wobei insbesondere "Harry kissed Ginny" mit der gleichmäßigen, aber in sich changierenden Gitarrenmusik bestechend ist.

PS: Ich muss mir ehrlich eingestehen, dass ich mir bevor ich den sechsten Film sah für die Verfilmung des siebten Teiles John Williams zurückgewünscht habe.
Doch das was Nicholas Hooper nun an Können offenbart hat bringt mich dazu es nun zutiefst zu bedauern, dass er nicht zurückkehren wird.
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Format: Audio CD
"Harry Potter und der Halbblutprinz" war für einige Fans der Tiefpunkt der Filmreihe. Und auch ich empfinde die sechste Verfilmung als recht schwach. Aber auch der Score von Nicholas Hooper erntete leider viele negative Kritiken ein. Schon seine Arbeit zu „The Order Of The Phoenix“ wurde stark kritisiert, was ich nicht nachvollziehen kann. Immer wieder wird er mit Williams verglichen, aber das ist in meinen Augen unfair. Klar ist Hooper kein Williams, aber ich finde es gut, dass er nicht versucht den Großmeister zu kopieren, sondern sein eigenes Ding zu machen.
Ich schätze Hoopers ersten „Potter“-Score sehr. Meine einzigen Kritikpunkte waren die unchronologische Anordnung der Tracks und die recht kurze Laufzeit. Beides hat Hooper mit diesem Soundtrack glücklicherweise behoben. Die Stücke sind (fast) in der Reihenfolge zu hören, wie sie auch im Film vorkommen und die Laufzeit beträgt nun 62 Minuten, immerhin zehn Minuten mehr, als beim Vorgänger. Doch der Schwerpunkt der Rezension liegt natürlich auf der Musik und die kann sich wirklich hören lassen! „The Halfblood Prince“ klingt noch reifer, ausgeklügelter und auch etwas zusammenhängender, als „The Order Of The Phoenix“. Hooper arbeitet zudem auch mit mehr mit thematischem Material, konzentriert sich aber auch stark auf die Atmosphäre des Films.

Gleich zu Beginn merkt man die dunkle Stimmung der Musik und des Films in „Opening“, die sich durch den ganzen Soundtrack zieht. Dabei wechselt Hooper aber immer wieder gekonnt zwischen den leichteren und fröhlicheren Momenten und den dunklen Szenen.

Thematisch greift er wieder das berühmte „Hedwigs Theme“ auf (also das Harry-Thema!
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Format: Audio CD
Ich habe den Film zu "Harry Potter and the Half-Blood Prince" äußerst super gefunden, vor allem als Harry Potter Fan der allerersten Stunde :)
Auch der Soundtrack zum Film ist super geworden. Nicholas Hooper zeigt eine starke Leistung, denn dieser etwas "verspieltere" Score ist gleich stark wie sein letzter zum fünften Film, der eher bedrückend, ernsthaft und viel düsterer war und das bei fast allen Tracks.
Dieser hier ist der letzte Film und Soundtrack, wo es mal noch sehr munter und witzig zu geht, bevor es bei den beiden letzten Teilen sehr ernst zur Sache geht. Ich teile auch nicht die Meinung der vielen John Williams Fans. Klar, der Mann ist ein Genie, natürlich! Aber mal ganz ehrlich, stelle ich mir vor, er wäre für ALLE acht Filme der Komponist gewesen, mit seinen ständigen "Leitmotiven",.. *schauder* das wäre ja langweilig geworden.
Nicholas Hooper hat sich hier den allerwertesten aufgerissen, um es nett zu sagen, das merkt man. Bei "Dumbledore's Farewell", einer der besten Tracks in diesem Soundtrack, nein, sogar in allen acht Scores, hat er mich zu Tränen gerührt, was selbstverständlich sehr positiv ist. "Harry & Hermine", "Malfoy's Mission" oder aber "The Drink of Despair" haben eine hoffnungslosigkeit, Traurigkeit und intensität, die auch ohne den Film noch sehr gut wirken, was ich besonders bei Williams Score zum dritten Film sehr vermisst habe.
Weitere Highlights wären "Ron's Victory", "Opening", "Journey to the Cave"(!) oder aber Farewell to Aragog, das eine eher nebensächliche Szene im Film darstellte, aber die Musik dazu, als Schottisches Volkstrauerlied erklingen zu lassen. Herrlich! Neben Alexandre Desplat (Scores für die die zwei Teile des siebten Filmes) mein Lieblingskomponist der Harry Potter Reihe. Anhören, Augen schließen, Szenen vorstellen und genießen.
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