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am 17. Oktober 2012
Genau die Art von Musik, die Propagandhi groß gemacht haben - politischer Punk Metal oder wie auch immer man das bezeichnen möchte. Wer die Band/das Album für "zu politisch" hält, hat imho den Sinn von Punkrock nicht verstanden.

Ich habe genau nach solch einem Album gesucht, dass mich morgens auf Trab hält, beim Autofahren abreagiert und beim berufsbedingten Durchblättern von Magazinen nicht zusätzlich langweilt. Eine fantastische CD, deren Kauf ich nicht bereue - im Gegenteil, ich werde nicht müde, Potemkin City Limits weiterzuempfehlen.

Das einzige, was mich vielleicht doch stört, ist die CD-Gestaltung. Die beiden Figuren, die direkt auf die CD gedruckt sind, erinnern immer wieder an Schreckliches. Aber auch das ist von der Band sicherlich gut durchdacht worden. Life ain't roses.

Großes Lob auch an Amazon, dass das Paket diesmal nicht sooo stramm gepackt war, dass die CD-Hülle dabei zerbricht. -_-
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am 6. Januar 2007
Die zwei Rezensenten, die vor mir diese uneingeschraenkt geniale und wundervolle Platte bewertet haben, haben Propagandhi ganz offensichtlich (zumindest zum Teil) missverstanden: Dass hier eingaengige und (mich) suechtig machende Musik auf Weltklasseniveau gemacht wird, ist nur schmueckendes Beiwerk.

_Eigentlich_ geht es naemlich um das Wachruetteln der Hoererschaft; die Sensibilisierung dieser gegenueber Themen, die in der gegenwaertigen Medienlandschaft nur allzu gern verschwiegen oder bald schon unter den Tisch gefallen lassen werden.

Bei mir fruchtet diese Art von Aufklaerungsarbeit ganz hervorragend, und diese neueste Scheibe der Kanadier hat mich in ihren Nachwirkungen intensiver politisch gebildet als so manches Schuljahr im Gymnasium trotz des entsprechenden Fachs - ob es nun um die Verbrechen der angloamerikanischen Siedler geht, die diese durch die Geschichte hindurch bis heute an den Ureinwohnenern des Kontinents begangen haben ("Bringer of Greater Things"), die schonungslos ehrliche Beleuchtung des Israel-Palaestina-Konflikts ("Fixed Frequencies"), oder die punkrockige Abrechnung mit Donald Rumsfeld ("Iteration") - _alle_ Songs auf dieser Scheibe haben einen tieferen Sinn, tragen eine Botschaft in sich. Und alleine schon um dieser Botschaft willen sollte man dieses Album gehoert haben. Dabei ist es fuer mich voellig nebensaechlich, dass - wie bereits angedeutet - der Sound ebenfalls eine Klasse fuer sich ist.
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am 7. Juli 2006
"... less talk, more rock!", oder wie war das ? Hätten sich die Jungs meiner Meinung nach selber mehr dran halten sollen. Denn bei dieser Sammlung verbitterter Klagelieder steht die "Message" schon leicht vor der Musik. Klar, "todays's empires" hatte auch nicht gerade einen fröhlichen Unterton; hier liegt die Scheibe voll auf Spur. Doch musikalisch war deutlich mehr geboten als hier, wo der Recyclingfaktor auffallend hoch ist. Schade...

Aber gut, jeder wie er's mag. Ich werd mir die Scheibe sicherlich nicht mehr so oft anhören. Postitv sei jedoch zu erwähnen, daß Leute, die an der "Message" interessiert sind, bestens versorgt wurden: Die Anzahl der Weblinks im Booklet ist rekordverdächtig !
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am 19. Oktober 2005
Propagandhi knüpfen mit "Potemkin City Limits" nahtlos an den Vorgänger "Today`s Empires, Tomorrow`s Ashes" an. Die Songs sind jetzt allerdings über vier Minuten lang (bis auf eine Ausnahme) und wieder heben sich Propagandhi von der Masse ab, indem sie nicht dem Schema Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Solo-Refrain folgen. Das macht Propagandhi so besonders. Die Texte sind wieder sehr politisch. Anhspieltipp: "Die Jugend marschiert"
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