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Postmoderner Links-Nietzscheanismus: Deleuze & Foucault. Eine Dekonstruktion (Argument Sonderband / Neue Folge) Taschenbuch – 1. September 2004
- Seitenzahl der Print-Ausgabe228 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberArgument Verlag mit Ariadne
- Erscheinungstermin1. September 2004
- Abmessungen13.4 x 1.7 x 21 cm
- ISBN-103886192989
- ISBN-13978-3886192984
Produktinformation
- Herausgeber : Argument Verlag mit Ariadne; 1., Edition (1. September 2004)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 228 Seiten
- ISBN-10 : 3886192989
- ISBN-13 : 978-3886192984
- Abmessungen : 13.4 x 1.7 x 21 cm
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Angesichts der völlig unkritischen Rezeption von F.s Schriften in Deutschland wäre es wünschenswert, wenn dieses Buch mehr Resonanz fände.
Grund meiner Rezension ist, dass ich selbst gerade einen Text zu Deleuze, Nietzsche und Hegel schreibe und dadurch an Jan Rehmanns Buch geraten bin. Ich finde alles anders als er- auf einer polemischen Ebene will ich sogar sagen, dass sich in diesem Buch nicht ein einziger gehaltvoller Satz findet. Das ist selbstredend reine Emotion; meine nachvollziehbarere Kritik läßt sich unter zwei Punkten zusammenfassen.
1. Das Buch ist schlampig geschrieben, gedanklich unscharf und der Sache nach vielerorts schlichtweg falsch.
Herausgreifen möchte ich, dass allein im ersten Kapitel zu Deleuze an mindestens zwei Stellen Schriften von Nietzsche und Bergson falsch angegeben werden: So bezeichnet Rehmann Nietzsches GöTZen-Dämmerung als GöTTer-Dämmerung und Bergsons Evolution creatriCE als Evolution creatiVE. Solche Schlampereien (wenn sie keine Fehler des Verlags sind) lassen vermuten, dass auch an anderen Stellen nicht konzentriert recherchiert und nachgedacht wurde.
2. Rehmann nennt seine Studie eine Dekonstruktion.
Hierin sehe ich ein typisches Beispiel für den inkompetenten Eklektizismus unserer heutigen Zeit. Unter Dekonstruktion verstehe ich nach Derrida eine immanente Textlektüre, die darauf abzielt, (Begriffs-)Hierarchien zu destabilisieren. Was Rehmann macht ist alles andere als eine Dekonstruktion, denn seine Lektüre besteht einzig darin, aus seiner ideologischen Perspektive heraus zu bewerten. So liest er Nietzsches Herren-Sklaven-Konzeption sozialkritisch und sucht dort nach Klassenkampf. Dass das eine absurde Verkürzung darstellt, liegt auf der Hand! Und darüber hinaus ist diese Verkürzung auch noch altbekannt: Sie dokumentiert ein weiteres Mal die Hilflosigkeit der ideologisch Festgelegten, wenn ihnen ein Denken begegnet, dass sich ihren apriorischen Kategorien entzieht.
Abschließend und simpel: Rehmanns Buch taugt überhaupt nichts.
Kritik an Foucault, Deleuze und Nietzsche hat besser zu sein. Sonst bleibt sie lächerlich.
wenn man leute nicht mag, soll man nicht über sie bücher schreiben. das einzige, was man dann nämlich präsentiert, ist die unfähigkeit, sich auf deren sprache, deren immanenzfeld, deren begriffe einschließlich des funktionierens dieser, einzulassen.
ein überflüssiges machwerk, schon der titel hätte einen abschrecken müssen. foucault und deleuze als "postmodern"?! dabei hatten wir den habermasschen interpretations-unsinn gerade mit recht vergessen...
der eine stern ist noch zuviel.