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Postkarten: Roman Taschenbuch – März 2003

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch zu lesen ist so, als würde man von einem Hurrikan mitgerissen." (Larry Brown)

"Wegen seiner Geschichte ist der Roman fesselnd; wunderschön ist er wegen seiner Sprache. Und weil Ms. Proulx mit ihrer Geschichte und ihrer Sprache Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg porträtiert, ist 'Postkarten' ein bedeutendes Werk." (The New York Times Book Review)

"Reich, düster und brillant - dieses Buch ist ein Fest." (Chicago Tribune) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Nicht gerade tröstlich, aber raffiniert und absolut treffend."
Kirkus Reviews

"Annie Proulx' 'Postkarten' ist ein Triumph."
The Boston Sunday Globe

"Annie Proulx' Bücher sind ein seltener Glücksfall. Sie sind mit Geist und Humor geschrieben, mit tiefer Kenntnis des Menschenherzens und künden von großer Lebens- und Welterfahrung. Postkarten ist ein großartiges Buch."
Craig Nova -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 13. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Was an Amerika so imponiert, ist die Kraft, aus dem Nichts eine neue Welt zu schaffen, die schier unerschöpfliche Energie, mit der Boden urbar gemacht, Städte und Industrien aus dem Boden gestampft und Eisenbahnen von einem Ozean zum nächsten gebaut wurden, bis im Laufe von nur einhundert Jahren der der mächtigste Staat der Welt entstanden war.
So weit, so einseitig. Denn dieses Niveau wurde auf den Knochen der Millionen erreicht, die wie die Ameisen in allen Winkeln dieses ungeheuren Landes um ihren Lebensunterhalt kämpfen mussten und oft genug scheiterten. „Es war (…) nur eine Frage der Zeit, bis man auf die eine oder andere Weise verkrüppelt wurde. Eine Menge Leute traf es schon in der Kindheit. Zum Beispiel Mink, Heugabelzacken durch den Oberschenkel, als er fünf war, zwei Autounfälle, einmal vom Traktor überrollt, von der Zuchtsau umgeworfen, die ihm das halbe Ohr abbiss, aber er war immer noch da, humpelte herum, stark wie eine Eisenkette.“(42) Die Rede ist von einer Farmerfamilie kurz vor dem wirtschaftlichen und körperlichen Zusammenbruch, die Rede ist von einem Buch von Annie Proulx.
Annie Proulx, die literarische Chronistin des amerikanischen Westens, beschreibt in „Postkarten“ die düstere Geschichte der Farmerfamilie Blood - von Vater Mink, von dem oben die Rede war, von seiner Frau, seiner halbwüchsigen Tochter und seinen beiden Söhnen, dem verstümmelten Dub und dem jähzornigen Loyal, der eines Tages einfach aufbricht, um im Westen sein Glück zu suchen. Es ist ein radikaler Aufbruch, vor dem Loyal Mink seine Freundin Billy ermordet, deren Fluch ihn sein Leben lang begleiten wird. „Der Preis fürs Davonkommen.
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Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Was in vielen Büchern den Höhepunkt der Handlung ausmacht, ist in Annie Proulx' Postcards bereits vorbei, bevor der Leser das Buch aufschlägt. Loyal Blood, Farmersohn im New England der vierziger Jahre, hat gerade seine Freundin umgebracht und seinem Leben eine unerwartete Wendung gegeben, die ihn eine lebenslängliche Flucht durch die USA antreten läßt. Loyals Postkarten sind seine einzige one-way Verbindung an das Zuhause. Vielleicht bereits Strafe genug für ein Verbrechen, das er möglicherweise aus eben jener Angebundenheit an die Heimat beging, die sich auch in seinem Namen symbolisiert findet.
Gegenstand des Romans ist das Schicksal der Familie Blood, die Opfer der kulturellen und geschichtlichen Problemen der vierziger Jahre bis heute wird. So spiegeln sich die Veränderungen, die Loyal als Zeitzeuge auf seinem Weg erlebt, in einer Art Mikrokosmos in der Vermonter Farm wieder. Annie Proulx' Interesse gilt den sozialen Veränderungen, dem Verschwinden alter Denk- und Lebensmodelle und dessen Effekt auf Sprache und Anschauungen. Das Besondere an ihrem Roman ist das Zusammenspiel von Erzählform und Inhalt. Proulx wechselnde Erzählstrategien, die endlosen Aneinanderreihungen von Überlegungen und Beobachtungen und die auffallenden Metaphern geben der Handlung erst eine besondere Würze und führen den Leser in die Vielschichtigkeit Amerikas ein. Ihre eindringlichen Naturbeschreibungen illustrieren die beinahe schon mythologische Verwurzelung der Protagonisten mit ihrem Land. Proulx, die sich selbst als „Naturist" bezeichnet, verankert ihren Glauben an die Naturgesetze in einer Geschichte, die von den einfachen, natürlichen Realitäten handelt.
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Format: Taschenbuch
Man muß sich in das Buch erst einlesen, dann läßt es nicht mehr los. Anfangs wirken Proulx' Vergleiche ziemlich angestrengt. Später verliert sich dies in einer flüssigen und kurzweiligen Erzählweise. Aus dem großen amerikanischen Traum wird eine kleine, überschaubare Welt, in der sich die Zufälle zu einer Kette reihen. In farbigen Bildern wird trauriger Alltag zur Tragödie. Der älteste Sohn einer Farmerfamilie verschuldet den Tod seiner Freundin, ob im Jähzorn oder aus Versehen bleibt offen. Schon im Bewußtwerden der Tat erfüllt sich sein Schicksal sowie das seiner Familie auf ungewöhnlich eindringliche Weise, obwohl eigentlich keine besonders außergewöhnlichen Ereignisse eintreten. Die Familie der Bloods ist zum Aussterben verurteilt, ohne daß man das Gefühl bekommt, sie hätte je gelebt. Es bleibt ein schaler Geschmack, und am Schluß des Buches muß etwas kommen - Gedanken, Gedanken, Gedanken ... Wirklich lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
5 Sterne, die an die Substanz gehen. Annie Proulx geht zur Sache, zur Grenze, und darüber hinaus. Sie seziert und liebt gleichzeitig. Sie ist eigensinnig und erfüllt keine Erwartungen, also ist man stets überrascht. Realität wird einfach nur dargestellt (und nicht suggeriert), so scheint es. Jede/r andere Schriftsteller/in langweilt mich mit Landschaftsbeschreibungen und Beschreibungen von Dingen, Häusern, Menschen. Aber die trocken, präzise erscheinenden Beschreibungen von Annie Proulx bergen eine solche emotionale Sprengkraft, als würde man sich im Traum an einen bestimmten Vogel, eine bestimmte Hütte, einen bestimmten Onkel seiner Kindheit erinnern. Es ist die perfekte Verbindung von Realismus und Magie, aber trotzdem das Gegenteil eines magischen Realismus ala Marquez oder Allende. Dafür ist sie zu wach, zu brutal, zu clever.

"Postkarten" ist für mich das beste Buch von ihr, das erste auch, das ich gelesen habe. "Schiffsmeldungen" und "Das Grüne Akkordeon" sind ebenfalls gut, sowie alles andere. Aber darin hat sie sich nicht mehr so weit in diese herzzerreißenden Abgründe vorgewagt.
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