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Posthumous Silence

4.9 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 17. November 2006
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Denn Sylvan haben m.M. nach sehr viele gute CD's raus gebracht. Man denke nur an x-rayed das für mich noch einen ticken besser ist als Posthumous Silence. Auch hier ist der typische Sound von Sylvan zuhören. Spielwitz gepaart mit Spielfreude ergaben dieses Ergebnis welches sich ohne Zweifel hören läßt. Alles andere ist schon gesagt. Daumen rauf.
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Von Ginger am 25. August 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die 5 Sterne reichen nicht aus! Hab das Album vor ein paar Tagen bekommen und bin abhängig. Es gibt leider wenige Alben, die einen vom ersten Durchhören so gefangen nehmen wie dieses! Wer hier gefrickel erwartet, Fehlanzeige, dieses Werk ist als Ganzes einfach Wahnsinn! Wer Lust auf Emotionen, Gefühle, Gänsehaut und Tränen hat, der sollte schnellstens dieses Superalbum kaufen, Kopfhörer auf und geniessen!
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 26. April 2011
Format: Audio CD
Sylvans fünftes Album enthält viele sehr berührende Parts, leider aber auch viel nervendes Prog-Metal-Zeugs. Es hängt somit ganz von meiner jeweiligen Stimmung ab, ob ich dieser Scheibe fast fünf oder gerade mal drei Sterne zugestehe. Am Ende sind's dann deren vier.

Wenn man Pink Floyd und (die guten, alten) Marillion mag, dann wird man hier eine ganze Reihe höchst angenehmer déja vus erleben - um dann doch immer wieder von unnötig lärmenden Interludien 'belästigt' zu werden.

Gleichwohl sollte man als Prog-Anhänger dieses Album keinesfalls verpassen, denn es finden sich hier haufenweise berauschend schöne, manchmal geradezu geniale Momente. Und das fantastische Titelstück "Posthumous Silence" bietet einen bleibenden Eindruck von dem, was diese Jungs in Höchstform abzuliefern im Stande sind.

Kurzum: Sylvan aus Hamburg bilden eine sehr begabte Einheit, und wenn sie sich noch mehr auf die schwelgerisch-melancholische Seite der Medaille konzentrieren würden, wären sie mit Sicherheit eine meiner absoluten Lieblingsbands überhaupt.
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Format: Audio CD
SYLVAN ist mit "Posthumous Silence" schlicht und einfach ein Meisterwerk gelungen. Vom Artwork über die Produktion bis zum Songwriting ist alles nahezu überdurchschnittlich gut. "PS" ist ein Konzeptalbum und endlich schafft es eine Band mal wieder (ähnlich wie FATES WARNINGS "A pleasent shade of gray oder GREEN CARNATIONS "Light of day, day of darkness") die Stimmung von der ersten bis zur letzten Note zu halten. Diese Kunst scheint in der Vergangenheit vielen Bands (exemplarisch MARILLION) verloren gegangen zu sein. Alles was der moderne Rockfan hören möchte, gibt es auf diesem Silberling. Es gibt traumhafte Melodien ("A kind of eden"), instrumentale Achterbahnfahrten ("Questions") und eine dem Thema (Selbstmord eines Kindes) angepaßte Grundstimmung. Allein das zutiefst traurig gespielte Cello schafft immer wieder eine unglaublich düstere Atmosphäre. SYLVAN setzen auf diesem Werk das Piano genauso gern ein wie die "Heavy-Gitarre". Sie haben zu keiner Zeit Angst, verschiedene Stilmittel einzusetzen, um dieses Gesamtkunstwerk zu etwas ganz Besonderem zu machen.

Natürlich ist "Posthumous Silence" ein Konzeptalbum, was man am besten vom ersten bis zum letzten Song durchhört.

Bei soviel Euphorie darf der kritische Blick nicht fehlen (auch wenn ich jetzt bewußt das Haar in der Suppe suche). Hin und wieder haben die Songs eine "gewisse Länge", die ganz leicht die Spannung abfallen läßt. Aber wie geschrieben, das ist lediglich "das Haar in der Suppe suchen".

Fazit: SYLVAN ist mit "Posthumous Silence" ein Meisterwerk aus deutschen Landen gelungen, das international absolut in der Champions League mitspielt. Natürlich kaufen!
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Format: Audio CD
!Dieses ist eine ungewöhnliche lange Rezension. Wenn Sie einzelne Punkte überspringen wollen, beachten sie die Zahlen für die Gliederungen!

1)Allgemeines
Progressive Rock war immer ein Unwort gewesen. Triefender Kitsch, Pathos und nichts dahinter. Zu lange Lieder, zu aufgesetzt. Retroprog? Man wärmte den kalten Kaffee der 70er auf. Progmetal? Anfangs sehr gut, doch mutiert es nun zum Einheitsbrei. Neoprog? Fehlanzeige. Nur noch Keyboardgedöns ohne Seele und Sinn.
Und nun legen uns Sylvan, eine unscheinbare Neoprogband aus Hamburg, diese Scheibe vor.
Posthumous Silence. Und diese sollte sich nun doch als Lichtblick im heruntergekommenen Prog-Kämmerchen darstellen.
2)Album und Konzept
Bei Posthumous Silence handelt es sich um ein Magnum Opus, um ein Konzeptalbum über einen Vater, der seine Tochter verliert. Sie hat sich aus unbekannten Gründen das Leben genommen. Nun hält ihr trauernder Vater ihr Tagebuch in den Händen, welches ihm nun im Laufe des Albums die Geschichte seinen Kindes erzählt.
Konzeptalbum. Allein das wirkt schon abschreckend. Allerdings wird der Sinn dieses Wortes endlich wieder voll und ganz erfüllt. Vom meisterhaften Artwork, über die tiefgehenden Texte, den fließenden Übergängen und der packenden Dramatik' alles ist da. Wenn für Sie, lieber Leser, bis jetzt ProgRock ein Buch mit sieben Siegeln war, wird sich das jetzt ändern. Die Texte sind leicht verständlich, aber trotzdem nachdenklich und anspruchsvoll. Und beim Mitlesen im Booklet erlebt man tatsächlich, was die Tochter durchgemacht hat, am eigenen Leibe' ...
3)Sound
Nun, das 'Außenrum' und der Inhalt sind absolut Top bei PS. Wie steht es mit dem Sound?
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