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Postcards From A Young Man
 
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Postcards From A Young Man

17. September 2010 | Format: MP3

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich umgibt die Manic Street Preachers etwas grossartiger, eigenes, wieder deutlich spürbar in der Ankündigung der Band, dass dieses Album gross werden wird, oder in ihren eigenen Worten "one last shot at mass communication." Auch wenn die Ankündigungen der Band schon immer etwas cryptisch waren, im Nachhinein waren sie gut nachvollziehbar. Für die Manics geht es nicht mehr um Erfolg, Geld oder Berühmtheit. Selbst in ihren für einen Rockmusiker schon gehobenen Alter von 40, zeigen sie immer noch das relevante Quentschen an Nonkonformität, dass sie schon seit fast 20 Jahren über jeden Trend, der seitdem in und aus UK gekommen ist, abhebt. Dieses Spiel mit den Erwartungen, ist zentraler Bestandteil der Band und ermöglicht es den Manics mit so vielen Fans in Verbindung zu treten wie nur Möglich, und diese Verbindung spannend und über all die Jahre aufregende zu halten.

'Postcards from a young man' ist folglich und ganz logisch kein Nachfolger von 'Journal For Plague Lovers', die Manics wissen nur zu gut, dass sie diese Band eben nur mit den Texten von Richard James Edwards sein können. Dies hier ist der Nachfolger von 'Send away the tiggers", dem Album mit dem die Manics 2006 ihren anziehenden Stadion und Breitwandsound wiederentdeckt haben. Hier bekommen die Fans die grossen, einprägsamen Melodien, hier bekommen wir Streicher, wie sie noch nie auf einer Manics Platten zu hören waren, hier bekommen wir Gospelchöre. Und wir bekommen Gastauftritte von McCulloch, Duff McKagan und John Cale.

Die Songs sind grossartig und monströs, im positiven Sinne der Worte.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 23. September 2010
Format: Audio CD
...scheint dieses Album zu rufen. Nach dem letztjährigen, Texte des verschwundenen Richey Edwards, vertonenden , Journal For Plague Lovers', auf dem Edwards tw. präsenter als vor seinem Verschwinden war, und das mit einer Roheit daherkam, wie man Sie von den Manics nicht mehr erwartet hätte, verfolgen Sie nun wieder den Weg weiter, den Sie spätestens mit ,This Is My Truth...' von 1998 einschlugen.

Das ist melodietrunkener Poprock mit sozialkritischen Texten, der gerne und oft im Arrangement mit Geigen unterlegt wird; warum Sie das tun? Weil Sie sich's leisten können - und damit ist nun nicht der pekuniäre Aspekt gemeint, sondern der geschmackliche; denn trotz der Streicher wirken diese songs nie zugekleistert oder abgeschmackt - im Gegenteil Sie untermalen die Dringlichkeit der Anliegen dieser Lieder perfekt und - angenehmer Nebeneffekt - machen die Platte noch verführerischer.

Sicher - mit der Alt.-Rock bzw. Punk-Attitüde ihrer Anfänge hat das nichts mehr zu tun, aber seien wir mal ehrlich - der eingeschlagene Weg passt doch viel besser zu Männern in den 40ern, vor allem wenn ihre Wut und Kritik an den Unzulänglichkeiten unserer Gesellschaft immer noch glaubwürdig und überzeugend herüberkommt.

Die Kompositionen haben allesamt wieder ein sehr hohes Level, und beim opener ,Just The End Of Love' klingen Sie fast wie weiland The Wonder Stuff bei ,On The Ropes'. Ganz stark sind ,The Descent' und ,Hazelton Avenue' die schon beim ersten Anhören wie alte Bekannte anmuten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... dass mein Sohn mich mit den Manic Street Preachers bekannt machte. Das war Anfang der 90er Jahre. Die Stimme von Sänger James Dean Bradfield und die Musik der Band gingen sofort ins Ohr. Ja, das war einwandfrei richtig gute Pop- und Rockmusik. Seitdem ist jedem Menge Wasser den Fluß hinuntergeflossen, aber die Band gibt es noch immer. Als ich vor kurzem auf radioeins Bradfields Stimme wiedererkannte, musste ich nachschauen, was da geboten wurde. Es war -The Descent- ein wunderbar eingängies Popstück, das mich sofort begeisterte. Ich legte mir das dazugehörige Album aus dem Jahr 2010 zu und war erstaunt, wie frisch und gut die Preachers sich in all den Jahren gehalten haben.

-Postcards from a Young Man- ist für alle Manic Street Preaches Fan ein MUSS und für diejenigen Musikfans, die die Band nicht kennen ein guter Anfang, um sich mit der walisischen Band anzufreunden. -Just the End of Love- ist ein Traumeinstieg. Mit jeder Menge Gitarrenrock und Bradfields unverkennbarer Stimme setzt sich das Album mit Hochgeschwindigkeit in Bewegung. Das titelgebende -Postcards from a young man- kommt als ultimative Pophymne daher, bei der man die Füße nicht stillhalten kann. -The Descent- ist für mich einer der besten Popsongs der letzten Jahre. Da stimmt einfach alles. Mit wimmernden Gitarren und einem Schuss Glamour geht es mit -Hazelton Avenue- weiter. Die Manic Street Preaches können auch Ballade. Das beweist -Golden Platitudes-.Richtig rockig wird es bei -A Billion Balconies facing the Sun-. Der Rausschmeisser -Don't be evil- ist wieder ein starker Rockpop-Song mit hohem Wiedererkennungswert.

In zwanzig Jahren verändert sich die Welt. Die Musik der Manic Street Preachers hat das kaum getan.
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