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Post aus Hawaii (Taschenbücher) Taschenbuch – 24. August 2011

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Frische und Erfindungslust machen diese Briefe ebenso überraschend wie amüsant.“
Harald Eggebrecht, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Twain, 1835–1910, ist bis heute einer der beliebtesten und erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon seine ersten Reiseberichte machten ihn berühmt, Weltruhm erlangte er schließlich mit seinen Romanen ›Tom Sawyers Abenteuer‹ und ›Die Abenteuer des Huckleberry Finn‹.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als Twain-Fan war ich der Meinung, zumindest alle größeren Werke dieses Autors zu kennen - bis ich auf dieses Buch stieß, das in Deutschland tatsächlich noch nie erschienen war. Es handelt sich um Reisebriefe bzw. Artikel, die Mark Twain als junger Korrespondent von den Sandwich-Inseln schrieb, und zum größten Teil sind sie einfach hinreißend und so unterhaltsam und witzig, dass ich sie in einem Zuge durchgelesen habe. Hier wurde ein echter Schatz gehoben, den man jedem Twain-Liebhaber ans Herz legen muss!!
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 10. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Reiseberichte haben mich schon immer fasziniert und bei POST AUS HAWAII haben wir sogar mehrere Punkte die wirklich besonders sind, geschrieben wurde es von Mark Twain, es handelt von seiner Zeit auf Hawaii und es ist ein zeithistorisches Dokument von besonderer Güte. POST AUS HAWAII nimmt uns mit auf eine Inselgruppe die noch von einem König regiert wird, die gute Handelsbeziehungen zu den USA unterhält und die noch Bräuche und Sitten aufzeigt, welche heute schon lange nicht mehr wahrnehmbar sind. Mit POST AUS HAWAII präsentiert sich uns die Inselgruppe um Hawaii herum so berückend schön, so unwirklich und so exotisch das man Mark Twain nur vielfach Danken kann, das er die Reise dorthin unternahm und seinem schnöden und langweiligen San Francisco zeitweilig den Rücken zukehrte.

Man hängt an den Lippen von Mark Twain, an seinen spitzen Formulierungen, dem blühenden leben das er beschreibt und der leichten Ironie, wenn man die Details betrachtet mit denen er uns überschüttet.

Was ist mit den vielen Katzen der Insel, den Schönheiten und schmucken Häusern aber auch der Fauna vertreten durch Skorpione und Tausendfüssler die zu beschreiben er nicht vergessen sollte.

Wir bekommen ein umfassendes Bild der Inselgruppe Hawaii zu lesen das uns süchtig macht, es fasziniert uns und es berauscht. POST AUS HAWAII von Mark Twain informiert auf der einen Ebene ganz sachlich und auf der nächsten, ganz der Journalist, zeigt es Details und Begebenheiten, die wir so wohl noch nie über Hawaii wissen konnten, geschweige denn je davon gehört haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Frühwerk des großen Meisters der amerikanischen Literatur und Vorbild so manches Autors, der nach ihm kam, ist selbst manch eingefleischtem Fan der Bücher von Mark Twain, und hier sind nicht nur die früher jedenfalls jedem Jugendlichen in die Kindheit scheinenden Geschichten von Tom Sawyer und Huckleberry Finn gemeint, bislang unbekannt war.

Die hier von Alexander Pechmann herausgegebenen und mit einem instruktiven Vorwort versehenen Texte sind Berichte, die Mark Twain als Reporter für eine Zeitung im Jahr 1866 von Hawaii aus in die Vereinigten Staaten geschickt hat.

Nun, zu seinem 100.Todestag, hat sie der Mare Verlag in sein Programm aufgenommen, und wie die Tatsache zeigt, dass es schon in der zweiten Auflage verkauft wird, haben wohl viele Fans von Tom Sawyer und Co. dieses Frühwerk gekauft. Sie werden nicht enttäuscht werden, denn in diesen Texten und Reisebeschreibungen blitzt fast auf jeder Seite jene literarische Kraft auf, die Mark Twain in seinen späteren Büchern auszeichnete und für die er schon zu Lebzeiten weltberühmt wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ist ein man ein wenig mit der Geschichte Hawaiis vertraut und sieht auch den Amerikaner an und für sich nicht durch die rosarote Brille,
so wird man an diesem Buch seine Freude haben. Mehr oder weniger ein Reisetagebuch, gerne thematisch geordnet, sind Twains Beschreibungen
oft derart köstlich, dass ich vor Lachen unterm Tisch lag!!! Und ja, das Buch ist rassistisch, ganz bestimmt sogar, nach heutiger Wahrnehmung.
Doch es ist, wie schon gesagt, ein Zeitdokument und auch ein Buch über Mark Twain selber... Ich kann es nur empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Wer sich von "Post aus Hawaii" einen informativen Reisebericht erhofft, wird das Buch leider enttäuscht aus der Hand legen. Für Mark Twain sind die Hawaiianer nur verlauste, stinkende, primitive Wilde die von den Amerikanern und Missionaren aus der Barbarei in die Zivilisation gerettet werden. Das mag sich ja aus Twains Sicht damals auch so dargestellt haben, der heutige Leser erwartet aber ein differenzierteres Bild von einem Reisebericht. Statt interessante Begebenheiten über Land und Leute zu berichten, gibt Twain Ratschläge zur möglichst effizienten Ausbeutung der Hawaiianer oder chinesischer Gastarbeitern. Zusätzlich langweilt er mit seitenlangen Statistiken über den Zuckerrohranbau und den Kapazitäten des Kaffeetransports nach San Francisco. Garniert wird das ganze mit öden Begebenheiten aus dem Regierungsbetrieb von Hawaii und der Einführung von farblosen, stereotypen Personen, von denen man dann nach 5 Sätzen nie wieder etwas im Bericht hört. Vor 145 Jahren mag das ja für die Leser der Tageszeitung im Sinne von "Was passiert heute?" interessant gewesen sein, der heutige Mitteleuropäer langweilt sich aber endlos. Natürlich gibt es auch einige wenige interessante und lustige Stellen in dem Bericht und die für Twain typische Ironie blitzt schon hier und da auf, aber das Ganze ist sowohl inhaltlich als auch stilistisch noch weit von dem entfernt, was man später, z.B. in "Die schreckliche deutsche Sprache", an Twain lieben gelernt hat. Eines ist mir jetzt, leider etwas zu spät, auch klar: Twain hat ja erst nach diesem Bericht seine Karriere als Schriftsteller begonnen. Das hier sind noch die ersten Übungen.

Fazit: Für Historiker und ganz Hartgesottene kann das Buch vielleicht interessant sein, alle anderen tun sich einen Gefallen, wenn sie jetzt etwas anderes in den Warenkorb legen.
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