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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
17
3,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Oktober 2005
Vorbei die Zeiten, in denen H.H. super groovige Titel ablieferte.
Diese CD ist nicht schlecht, aber sehr eigenständig ist sie auch nicht. Ich will, dass Herbie Hancock nach H.H. klingt und nicht nach Santana! Vor allem, was sollen so unsägliche Titel wie "just call to say I love you" . Diesen Schlager von Stevie Wonder, wer will das hören?
Fazit: Nix bsonders
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am 18. Oktober 2007
Wer auf diesem Album von Herbie Hancock wie früher geniale Jazzkomposition, durchzogen von Herbies unglaublich dichten, komplexen und leidenschaftlichen Improvisation erwartet wird hier wahrscheinlich enttäuscht werden. Zwar war Hancock schon immer sehr experimentierfreudig mit seiner musikalischen Reise vom Modern Jazz über Funk und E-Jazz zu Acid und Smooth Jazz, doch auf dieser PLatte, steht der großartige Pianist nicht mal im Vordergrund, sondern spielt lediglich als Begleiter zu mehr oder weniger bekannten Popsängern, nur selten hören wir von ihm ein dezentes sanftes Solo. Dennoch erfüllt er diese wenn auch zugegeben nicht so schwere Aufgabe des Begleitens mit Bravur und lässt die zum Teil großartigen Stimmen der Sänger in voller Schönheit hervortreten.
Die Tracks an sich sind sehr unterschiedlich von langsamen Balladen wie z.B. "A Song for you" oder "Ijust called to say I love you" über latino artigen Jazzpop "Safiatou" bis zu swingigem Pop "Stitched Up".
Dennoch merkt man erst hier, dass manche Pop-Diven, die bisher hauptsächlich durch Erotik aufgefallen wie Christina Aguliera, wirklich sehr gute Stimmen haben die im kommerziellen Pop-Business kaum zur Geltung kommen.
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am 20. Juli 2011
Herbie Hancock hat schon immer über den Tellerrand geschaut. Ich habe ihn mit seinem Jazz-Quartet gehört, aber auch zusammen mit den Neville Brothers. Er hat in den 60ern "Cantaloupe Island" und "Maiden Voyage" gemacht, 1983 "Rockit" und in den 90ern "Dis Is Da Drum". "Possibilities" mag nun ein Ausflug in Richtung Pop sein - der ist aber allemal gelungen.

Mich hat schon die erste Nummer überzeugt. "Stitched Up" groovt wie die Hölle und John Mayer singt absolut klasse (wenn der selbst nur mehr solche Musik machen würde...). Man kann in die Stücke auf der Amazon-mp3-Download-Seite reinhören, was ich allen empfehle, die etwas skeptisch sind, wenn sie lesen, dass der Altmeister sie von verschiedenen Stars und Sternchen hat singen lassen, wie z.B. Christina Aguilera, Sting oder Joss Stone.

Herbie Hancock macht dabei übrigens das, was er richtig gut kann: er spielt Klavier. Und das nie aufdringlich, immer gefühlvoll und immer in dieser jazzig-groovigen Hancock-Manier, die auch diesem Album seine besondere Note gibt. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Deshalb werden die Hancock-Liebhaber, die den Jazz der 60er Jahre vor Augen (oder besser gesagt in den Ohren) haben, hier vielleicht von Pop-Gedüdel sprechen. Aber zu schreiben, dass Christina Aquilera "A Song For You" nicht gut singe, halte ich trotzdem für kurzsichtig. Also für alle, die nicht davor zurück schrecken, auch mal etwas Pop-Musik zu hören, ist das hier eine klare Kaufempfehlung. Alle anderen können sich ja darauf verlassen, dass sie auch wieder anderes von Herbie Hancock hören werden.
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am 30. November 2006
Seid ihr Kritiker mal alle still!!

Entweder habt ihr keine Ahnung von Musik oder seid Jazzaholics...

Ich habe in meinem Leben wirklich viel Musik quer durch alle Genres gehört und "Possibilties" ist definitiv eins der besten Alben, das ich jemals hören durfte.

An Vielseitigkeit, Modernität, Innovation, Ästhetik und Soundqualität fehlt ihm nichts. Dabei bleibt das Album absolut natürlich und nicht aufgesetzt. Natürlich ist es ein wenig poppig. Na und?

Entweder groovt es, ist schön traurig oder einfach jazzig bzw soulig.

Dabei schafft es Hancock mal wieder, völlig neue Akzente zu setzen, ohne die Maßstäbe aus den Augen zu verlieren. Er featured sehr verschiedene interessante Artists und holt aus ihnen raus, was er braucht, um einen stilechten Track nach dem nächsten aufzunehmen und zu produzieren.

Seine musikalisch sehr neuen Herangehensweisen geben jedem Song die Hancock-Unterschrift - sei es in einem seiner Solos (die er desöfteren mit Synth-Flächen unterstützt) oder in neuen Harmonieläufen und Arrangements wie zB. I just called... feat Raul Midon UND Stevie Wonder (auf welche Combo ich persönlich schon gewartet hatte).

Zum Sound muss ich sagen, dass ich die meisten Vocals sehr geil recorded finde und das Album im Großen und Ganzen sehr schön gemischt und gemastert ist.
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am 30. September 2005
na ja, bei Herbie, den ich im übrigen sehr schätze, ist man sich einiges gewohnt. die vorliegende Scheibe ist aber langeweile-pop, ohne ideen und feuer. mit einem abgelutschten Konzept, sprich für jeden song einen oder mehrere Gastmusiker zu verpflichten und dennoch bei der eigenen Sprache zu bleiben, gelingt es Herbie weder, eigenständig zu bleiben, noch auf das Niveau vergleichbarer Produktionen zu gelangen. Nicht einmal das Stück mit santana, ansonsten ein Garant für Hörvergnügen, geht übers Mittelmass hinaus. leider - Langeweile von Anfang bis Ende - schade.
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am 6. Oktober 2005
Schön, wenn es gelingt, sich souverän zwischen Genregrenzen hin und her zu bewegen. Bei Herbie Hancocks neuer Scheibe ging das aber gründlich daneben. Es reicht eben nicht, sich mit ein paar aktuellen Stars zu schmücken. Mir wäre es lieber gewesen, Hancock hätte sich mal wieder als begnadeter Jazzpianist hervorgetan. Oder wenn schon Anleihen aus dem Popbereich, dann wenigstens musikalisch so genial umgesetzt wie auf seiner Platte "The New Standard". Von dem dort abgelieferten Niveau ist "Possibilities" indessen weit entfernt.
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am 18. Januar 2010
Abolut erstklassige CD. Super aufgenommen => toller Klang. Super Musik mit herrausragenden Künstlern. Absolut empfehlenswert!!
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am 3. August 2005
US-Jazzpianist Herbie Hancock hat sich für sein neues Werk mit Popkünstlern wie Sting, Carlos Santana, Annie Lennox, John Mayer, Paul Simon und Damien Rice zusammengetan.
Jazz Traditional Musik dem bekannte, jünge Künstler wie z.B Christina Aguilera und Joss Stone ihre Stimme verleihen und so Jazz wieder in den Mainstream integrieren. So möchte Jazz Legende Herbie Hancock mit bekannten Künstlern den Jazz wieder leben lassen! Wenn auch in einer etwas abgespeckten Variante, aber doch mit vielen Jazz Einflüssen ist das neue Werk etwas untüpisch für Hancock, doch populärer Wohlfühl- Jazz mit modernen, interessanten Pop-Stimmen...
Auf "Possibilities" interpretiert Hancock gemeinsam mit Sting "Sister Moon", ein Stück von Stings Album "Nothing Like The Sun" aus dem Jahr 1987.
Weitere musikalische Höhepunkte sind die Neufassung von Paul Simons "I Do It For Your Love" und die Coverversion von Leon Russells "A Song For You" in Zusammenarbeit mit Christina Aguilera, von der Herbie Hancock eine Menge hält, er beschreibt ihre Stimme für unglaublich, schon nach der ersten Aufnahme meinte er ,,das ist es"!

Trackliste:
1. Stitched Up featuring John Mayer
2. Safiatou featuring Santana and Angilique Kidjo
3. A Song For You featuring Christina Aguilera
4. I Do It For Your Love featuring Paul Simon
5. Hush, Hush, Hush featuring Annie Lennox
6. Sister Moon featuring Sting
7. When Love Comes To Town featuring Jonny Lang and Joss Stone
8. Don't Explain featuring Damien Rice and Lisa Hannigan
9. I Just Called To Say I Love You featuring Raul Midon (also featuring Stevie Wonder on harmonica)
10. Gelo No Montana featuring Trey Anastasio
EMPFEHLENDSWERT für alle Generationen die gute Wohlfühl-Musik lieben!
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am 20. August 2016
... teilweise ziemlicher Kitsch, Hancocks Idee und Beiträge sind aber beachtenswert (er brauchte wieder mal - mehr - Geld), jeder gelernte deutsche Jazzpianist wäre sowohl von der Idee wie von der Ausführung her zum Gleichen in der Lage (von Österreichern ganz zu schweigen).
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am 23. März 2007
Lest euch die Rezension von "Moritz Schneider" unter mir durch, betrachtet jeden Satz genau und stimmt ihm zu.:-)

Herbie Hancock hat sich von Anfang an durch die verschiedensten Stilrichtungen musiziert - alles ausprobiert und mit seinem Stil variiert.

Dieses Mal arbeitet er mit verschiedensten Größen zusammen, holt aus ihnen das beste heraus und lässt sie trotzdem ganz sie selbst sein. Er öffnet ihren Fans dieses, sein Niveau - ohne elitären Anspruch. Er akzeptiert ihre Musik, so wie sie ist, nicht elitär, schön.

Ein Album, an das man ohne Vorurteile herangehen muss: Negative (wie gegen "Popsternchen" die hier zu wahren Sonnen aufglühen), wie positive (Stichwort "Jazzaholics").
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