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Possession (OmU) [Special Edition]
| Format | Sonderausgabe |
| Beitragsverfasser | Adjani, Isabelle, Zulawski, Andrzej |
| Sprache | Englisch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 59 Minuten |
| Anzahl der Discs | 1 |
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Produktbeschreibungen
Als Mark von einer langen Geschäftsreise nach Berlin zurückkehrt ist seine Ehe ein Scherbenhaufen. Bereits bei seiner Ankunft ist Anna zurückweisend, seinen Fragen nach dem Grund für ihr Verhalten weicht sie aus. Gekränkt und rasend vor Eifersucht drängt er darauf, von ihr zu erfahren, warum sie sich so verändert hat. Anna gibt schließlich nach und erzählt ihm von einer Affäre "mit einem anderen Mann", wie sie es nennt. Als er einen Liebesbrief von einem Mann namens Heinrich findet, glaubt Mark, den vermeintlichen Rivalen ausfindig gemacht zu haben. Allerdings lässt dieser ihn wissen, dass sich Anna mittlerweile auch ihm gegenüber sehr seltsam verhält. Offensichtlich gibt es da noch einen dritten Mann in ihrem Leben. Um der Sache nachzugehen, beauftragt Mark einen Detektiv, der ihr in ein heruntergekommenes Wohnhaus folgt. Was er dort vorfindet, ist monströs... und es lebt!
Bonusmaterial:
Audiokommentar mit Andrzej Zulawski und Daniel Bird; "Die andere Seite der Mauer" - Dokumentation mit Interviews von Regisseur Andrzej Zulawski, Produzentin Marie-Laure Reyre, Koautor Frederic Tuten und Kameramann Andrzey Jaroszewicz (50 Minuten); Bildergalerie; 48-seitiges Booklet;
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.66:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18,03 x 13,76 x 1,48 cm; 83,16 Gramm
- Regisseur : Zulawski, Andrzej
- Medienformat : Sonderausgabe
- Laufzeit : 1 Stunde und 59 Minuten
- Erscheinungstermin : 6. November 2009
- Darsteller : Adjani, Isabelle
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Englisch (Dolby Digital 2.0)
- Studio : Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
- ASIN : B002LSPVEY
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.808 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 10.315 in Horror (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Die rosa Socken
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Mark (Sam Neill,34) kehrt nach längerem Einsatz als Agent heim ins Anfang der 80er Jahre noch geteilte Berlin, ein erneutes Angebot der hochzufriedenen Auftraggeber lehnt er mit gut gefülltem Koffer voller Geldscheinbündeln ab, da er sich um seine vernachlässigte Familie, Ehefrau Anna (Isabelle Adjani,26) und den Sohn kümmern muss. Zu spät, Anna hat sich völlig verändert, ist ohne jede Diskussion entschlossen, ihn zu verlassen, nach Entsetzen, Jammern, Fluchen und Beschwören der Liebe muss Mark von der völlig ungerührt erscheinenden Anna erfahren, dass es einen anderen Mann in ihrem Leben gebe, schon seit 1 Jahr. Sie erklärt nichts, bestätigt Mark auf sein konkretes Fragen die besseren Liebhaberqualitäten des Neuen, immer wieder verschwindet sie, bis Mark verzweifelt aufgibt, sich 3 Wochen lang im Hotel dem Alkohol mit zuletzt delirantem Zustand verschreibt. Zwischendurch kümmert sich Annas Freundin Margit (Margit Carstensen) um den Sohn, der wiederholt schlimmste Albträume hat. Schließlich macht Mark Annas Geliebten Heinrich (Heinz Bennent) ausfindig, einen Esoteriker oder Guru, der bei seiner Mutter lebt und sich für die Inkarnation der Liebe hält. Er behauptet, Anna sei schon seit Wochen nicht mehr bei ihm gewesen.
Zurück zuhause kümmert sichMmark um seinen Sohn, lernt die Lehrerin Helen (ebenfalls Adjani)kennen, Anna wie aus dem Gesicht geschnitten, was Mark gar nicht so aufzufallen scheint, und beide kommen sich näher.
Schließlich setzt Mark eine Detektei auf Anna an, die immer wieder kurz in der Wohnung auftaucht, ein heilloses Durcheinander während Marks Abwesenheit hinterlassen hat und nun zunehmend fremdgesteuert scheint. Mitten aus dem Versuch eines Gespräches zieht es sie plötzlich fast magnetisch fort.
Ein angeheuerter Detektiv macht Annas Bleibe in einem düsteren Wohnblock, die Mauer gleich auf der anderen Seite der schmalen Strasse, ausfindig und verschafft sich unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung, er müsse Fenster kontrollieren. Als er trotz Annas Versicherung, das Bad habe kein Fenster, auch dessen Tür öffnet, macht er eine schauderhafte abstoßende Entdeckung, und als er von dem Auftag nicht zurückkehrt, sieht der Chef der Detektei nach dem Rechten, und was er im Schlafzimmer blutig-schleimig auf dem Bett liegend sieht und laut Anna noch nicht fertig sei, raubt ihm die Fassung, und auch wir als Zuschauer haben solch Wesen bestimmt nicht erwartet und wahrscheinlich in einem Doppelbett liegend noch nicht gesehen.
In weiteren Verlauf dürfen wir und Mark fassungslos erleben, wie das weitgehend ausgewachsene Wesen auf der verzückten nackten Anna liegt.
Der Film endet mit einer Transformation, einem Mysterium, das man sich ansehen muss.
Der Film erhielt hier eine FSK 16-Freigabe, was im Vergleich zu vielen Horrorstreifen und auch Giallo-Filmen verwundert, aber wahrscheinlich auch auf die Zeit der Veöffentlichung hier 2009 zurückzuführen ist. Die wenigen Szenen mit der oben entblößten Isabelle Adjani darf man als jugendfrei ansehen, aber die Szenen blutigen Horrors, aufgeschlitzter Hälse, viel Blut, das nicht wie so oft völlig unrealistisch wie Mennige aussieht, vor allem aber die im Wahn begangenen Brutalitäten, die uns grotesk unverständlich erscheinen bei diesem engelsgleichen Aussehen der Adjani, sind viel schockierender und verstörender als viele Metzeleien um ihrer selbst willen.
Wir sehen hier keinen bösen Killer, sondern eine der schönsten Frauen der Filmgeschichte, die in einem gräßlichen Wahn, wie fremdgesteuert erscheinend, brutal ihr Geheimnis verteidigt, weil sie gar nicht anders kann. Was sieht sie in dem ekelerregenden Wesen, mit dem sie sich paart?
Isabelle Adjani scheint sich die Seele aus dem Leibe zu spielen, bei einem Wahnanfall in einem Zugang zur U-Bahn tobt sie bis an körperliche Limits gehend, wir sehen mitleidig, entsetzt und mit Grauen, wie sich irgendeine uns nicht verständliche Kraft oder schrecklicher Wahn ihrer bemächtigt, begleitet von ohrenbetäubendem und nervenzerfetztenden Kreischen.
Auch Sam Neill zeigt großartiges Schauspiel als Mann, der nicht versteht, was in Anna gefahren ist, warum sie nicht mit ihm kommunizieren kann. Tränenreiche Liebesbeteuerungen, Verzweiflung und auch grenzenlose Wut, eine breite Palette von Emotionen spiegelt sich sehr gut in seiner Darstellung wieder.
Isabelle Adjani erhielt 1981 den Preis als beste Hauptdarstellerin des Filmfestivals in Cannes, 1982 den ersten von 5 CÈSARS in ihrer Karriere, ein bisher unerreichte Rekord für diese wichtigste Auszeichnung des französischen Filmes.
Man mag den Film wirr oder verwirrend finden, ein mystischer und symbolischer Handlungsstrang ist aber erkennbar, und was wir hier an blutigen Tötungsszenen sehen, ist in der Form nicht das grausamste, das man sich vorstellen mag oder in Slashern schon gesehen hat, aber im Kontext des Filmes und ausgeführt von einer offensichtlich besessenen Schönheit finde ich sie faszinierender, überraschender und eher verstörend als Szenen, in denen Urwaldbewohner Menschen aufschlitzen, ihnen die Innereien herausreißen und diese sogleich roh in sich heineinstopfen.
"Possession" ist ein maßstabsetzender Film, der mehrere Genres in sich vereint beziehungsweise Grenzen sprengt, wir sind fasziniert und sehen mit Ungläubigkeit, wozu diese Frau in ihrem Wahn und bei Verteidigung eines ungglaublich ekelerregenden Wesens in der Lage ist.
Man kann sich vor Horror ekeln, die realistisch erscheinende Inszenierung bewundern oder nicht selten auch über misslungenen Pseudohorror kichern, derart faszinierend und verstörend habe ich Grauen noch nicht inszeniert und genial gespielt gesehen.
Doc Halliday
Als Mark (Sam Neill) nach einer Geschäftsreise zu seiner Frau Anna (Isabelle Adjani) und seinem Sohn Bob (Michael Hogben) nach West-Berlin zurückkehrt, merkt er schnell, dass etwas nicht stimmt. Anna gesteht ihre außereheliche Affäre. Er wirft sie hinaus und macht sich auf die Suche nach Heinrich (Heinz Bennent), ihrem angeblichen Geliebten. Doch auch Heinrich hat Veränderungen an Anna bemerkt – sie sei schon lange nicht mehr bei ihm gewesen. Daraufhin beauftragt Mark einen Detektiv, um den neuen Liebhaber zu finden. Bald macht er eine monströse Entdeckung...
In der ersten Hälfte des Films gibt es keine Zeit für eine Atempause. Unaufhörlich dreht sich die Kamera um die beiden Protagonisten. Eine Gewitterwolke aus Wahnsinn, Eifersucht und Depression entlädt sich in aller Heftigkeit. Anna scheint wie auf Drogen, kann ohne ihren neuen Liebhaber nicht mehr leben. Mark ist rasend vor Wut, will die Tatsache nicht wahrhaben, dass Anna ihn für einen anderen verlassen hat. Es wird geflucht, gebrüllt und geschlagen. Ein elektrisches Brotmesser wird sogar zur Selbstverstümmelung genutzt. Es herrscht ständige Unruhe. Ein Gefühl der Ohnmacht macht sich breit.
Anna und Mark werden durch ein fast menschenleeres Berlin der 80er-Jahre gehetzt. Die kargen, verrotteten Bauten, die verwahrlosten Altbauwohnungen mit zerrissenen Tapeten – alles Anzeichen darauf, dass auch ihre Gefühle füreinander emotional erkaltet sind. Schließlich endet der Sturm in einer quälend langen Sequenz, in der Anna in einer Unterführung wie von einem Dämon besessen scheint. Dann ist erstmal Ruhe, zumindest kurzzeitig.
Die Phasen der Erkenntnis über das Ende der Beziehung von Anna und Mark sind noch einigermaßen nachzuvollziehen. Doch wenn zu Beginn noch grob ein narrativer Faden zu entdecken ist, wird die zweite Hälfte zunehmend abstrus, aber faszinierend zugleich. Bobs Lehrerin entpuppt sich bis auf die grünen Augen als Doppelgängerin von Anna – und dann wäre da noch der neue Mann in ihrem Leben, über den man nicht zu viel verraten sollte. Nur so viel: Neben Adjanis „Besessenheitsszene“ wird der Zuschauer auch eine außergewöhnliche Liebesszene nicht mehr aus dem Kopf bekommen.
Isabell Adjani und Sam Neill gehen mit ihren Darstellungen wahrlich an die Grenzen des Zumutbaren. Die damals 26-jährige Französin sagte in einem Interview, sie habe zwei Jahre gebraucht, um sich von der Rolle zu erholen.
Ingesamt ist „Possession“ eine bizarre Mischung aus Psychodrama und Arthaus-Kino in unterkühlten Bilder, angefüllt mit vielen Allegorien und manischen Exzessen, nicht leicht zu verstehen, aber auf seine Weise durchweg faszinierend.
Es ist tatsächlich so, wie es auf dem Cover steht: Man kann ihn nicht beschreiben. Man muss ihn erleben...
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The film, of course is amazing. I can finally toss my VHS tape.
Picture/audio/extras exceeded all expectations. And the packaging? Wow, I've never owned a movie in such a beautiful case. Fantastic.
Okay, there's an essay by a Daniel Bird. It reads like an old National Lampoon parody of a guy that stupid people find smart. Or is English not his first language? Bad translation from foreign text? Is he unaware that Great Directors (Kubrick, Polanski, Hitchcock,Philip Kaufman, Paul Schrader, and DePalma come to mind) have made Horror movies?
Samples:
"Traditional theology holds that God is both in and transcends the visible world."
"The identification of an adulteress chimes with a trend in Contemporary French philosophy [...]"
And other pearly gobs of wisdom.
It goes on like this. Ugh, what's with the college freshman gibberish?
This guy over-uses quotations (all cliches) big time. Whether to cite another's work or ironically (i.e., "fellow travelers" and "sacred and profane.")
Who knows, maybe this fella uses quotes with all his dreary cliches. Man, if I read this dreck whilst being unfamiliar with this movie... I'd stay away.
For the life of me, I don't know why the liner notes bugged me so much - they're actually kinda funny...
If only "someone" with that "colloquial touch" could've "penned" a "readable" yet "informative." A "stylist" or even a "Fan" capable of "holding a pen."
I mean, not a peep about French Sex Bomb, Isabelle Adjani? Possibly the most astonishing beauty to appear in the movies? He also might've mentioned that this is Sam Neill's finest performance - I guess he thinks this sorta thing is beneath him.
I need a Xanax, I guess... can't let the film nerds get you down. Refer to the late Rick Sullivan, writing in The Gore Gazette (mid-80s) for a more appropriate review.
My take, for what it's worth...
Andrzej Zulawski's 1981 masterpiece opens with the messy separation of a middle-class couple (Sam Neill, Isabelle Adjani), then goes on to imagine various catastrophic breakdowns—of interpersonal relationships, social order, and ultimately narrative logic itself. The film can be hilarious one moment and terrifying the next, and Zulawski's roving camera only heightens the sense of unpredictability. Few movies convey so viscerally what it's like to go mad: when this takes an unexpected turn into supernatural horror, the development feels inevitable, as though the characters had been bracing themselves for it all along. Adjani won the best actress prize at Cannes for her dual performance (as an unfaithful wife and her angelic doppelganger), but the whole cast is astonishing, exorcising painful feelings with an intensity that rivals that of the filmmaking. Performed in English and shot in Berlin by an international crew, this also conveys a sense of displacement that's always been crucial to Zulawski's work. A true masterpiece - horror or otherwise.
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