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Position: Anschlag liegend. Taschenbuch – 1. Oktober 2003

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Reglos liegt ein Mann auf der Lauer und wendet den Blick nicht von dem Gebäude, in dem sich sein Opfer befindet. Als die Zielperson schließlich das Haus verlässt, nimmt er unbemerkt die Verfolgung auf und erschießt sie auf offener Straße. Auch eine zufällige Zeugin ermordet er kaltblütig. Dann taucht er im Verkehrsstrom unter, verlässt schnellstmöglich das Land und kehrt in seine Heimat zurück. Die Bezahlung nimmt er ebenso emotionslos entgegen wie er die Tat begangen hat. Es sollte seine letzte sein.

Zumindest hatte sich Martin Terrier das vorgenommen. Vor zehn Jahren war er aus der französischen Provinz geflohen, um beim Militär Karriere zu machen. Mit genügend Geld wollte er dann nach Hause zurückkehren und seine Jugendliebe heiraten. Als ihm ein Mann in Algerien anbietet, auf den profitableren Job eines Berufskillers umzusatteln, greift er zu -- umso schneller wird er seinen Traum erfüllen können. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen und er möchte sich zur Ruhe setzen. Seine Auftraggeber sind damit allerdings überhaupt nicht einverstanden. Sie verfügen über die Mittel, Terrier das Leben zur Hölle zu machen. Allerdings haben sie nicht mit seiner Dickköpfigkeit gerechnet. Ein grausames Kräftemessen beginnt.

Position: Anschlag liegend ist das Psychogramm eines Killers, der seine privaten Ziele mit derselben Konsequenz verfolgt wie seine beruflichen. Martin Terrier ist ein einfacher, wenig intelligenter Mann, der eine Chance sieht, sein Glück zu machen, und nichts auf der Welt kann ihn aufhalten. Manchettes lakonischer Stil passt bestens zu dieser Geschichte. Ein weiterer schöner Band innerhalb der Manchette-Werkausgabe, für die der Distel Verlag 2003 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet wurde. Allerdings klingt die Übersetzung gelegentlich merkwürdig hölzern -- da wäre das Lektorat gefragt gewesen. --Hannes Riffel


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Format: Taschenbuch
Ich dachte - nachdem ich alle zuvor erschienenen Manchettes der Werkausgabe im Distel Verlag gelesen hatte - dass es keine Steigerung zu "Nada" und "Westküstenblues" mehr geben könnte. "Position: Anschlag liegend" hat mich eines besseren belehrt: es ist hart, illusionslos und irgendwie noch gefühlsärmer, als die anderen Werke Manchettes. Dabei wieder spannend und hervorragend geschrieben (und übersetzt). Wer Manchette liest, versteht, was "Noir" bedeutet...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Freund von Noir- und Hardboiled-Thrillern war ich zunächst froh, als ich auf diesen Autor gestoßen bin. Ein Noir- und Hardboiled-Autor aus Europa - warum nicht?

Die Freude ist dann beim Lesen bald verschwunden. Es ist unfassbar, was einem da geboten wird. Das fängt bei den unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehlern an und endet bei der grässlichen Übersetzung von Stefan Linster. Die 'besten' Stellen: 'Er tippte ihm mit 3 Finger (!) gegen den Ellbogen' (Seite 39). 'Das Gelenk gab mit einem trockenem (!) Knacken nach' (Seite 79). 'Er strecke sich, um sich wieder zu krümmen'. Er hat sich wohl erst gestreckt und dann gekrümmt, sicher aber nicht gestreckt, weil er sich krümmen wollte!

Der Übersetzer schreibt eine geschwollene Sprache, die nur peinlich ist: 'Seine Geschwindigkeit nahm progressiv ab' (Seite 30). 'Wandflächen stürzten gravitätisch ein' (Seite 152) oder: 'Seine Finger waren wie tetanisch verkrampft' (Seite 178). Ständig riecht es nach 'Kordit', wenn jemand geschossen hat, Waffen werden auf Kleinhirne gerichtet oder Schläge in die Milz verteilt. - Da möchte wohl einer zeigen, wie intellektuell er ist und was er weiß?! Wer aber hat bei solchen Worten ein Bild im Kopf? Vor allem aber: wer schreibt so - und bekommt dafür (angeblich) einen Preis?

Nicht nur die Übersetzung ist übel, auch der Autor: er schreibt aus der Position des 'allwissenden Beobachters'; man ist aber bestenfalls auf dem Wissensstand der Hauptfigur. Man folgt ihr öde 190 Seiten lang und kann die diversen Schritte nur zur Kenntnis nehmen - Spannung oder Interesse oder Neugier bleiben aus.
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Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2003
Format: Taschenbuch
Dem Distel-Verlag sei Dank! Diese Neuübersetzung des Romanes "La position du tireur couché" aus dem Jahre 1981 ist, nicht übertrieben, genial!
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Zum Eine selten gelungene Synthese aus Polit-Thriller und Killerroman.
Die Übersetzung von Stefan Linster betreffend: Eine bessere habe ich bisher nicht gelesen !!
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PS: Völlig zu Recht erhielt der Distel Verlag für die Neuübersetzung der Werkausgabe von Jean-Patrick Manchette den 'Deutschen Krimipreis' !
Bitte, bitte: Kaufen und Lesen !!!
Beste Grüße - Reinhard Busse
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Format: Taschenbuch
Fast - faster - french-hardboiled von Manchette!
"Position: Anschlag liegend" hat mit Politik im entferntesten zu tun und landet in meiner Genre-Einordnung schon Richtung ultra-hardboiled. Grundsolide von Anfang bis zum Ende.
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