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Pos Gebundene Ausgabe – 2001

2.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Nichts geht über ein Paar ordentliche Pobacken!
Dralle runde Hintern, knackige, stramme Ärsche waren und sind mir in der Akt- und erotischen Fotografie immer wichtiger noch als etwa besonders große Brüste. Und in kaum einer Session vergesse ich es, die Rückansicht meines Modells einer eingehenden fotografischen Studie zu unterziehen, so daß im Lauf der Jahre eine ansehnliche Sammlung anziehend ausgezogener Pos entstanden ist, von denen ich hier die mir liebsten vorlege.

Nun ist die bildnerische Ablichtung hübscher Hintern sicher nicht allzu ungewöhnlich. Dennoch hat es etwas Verfängliches, Eindeutiges, sich mit Pos fotografisch zu befassen: das Gesicht ist meist weggedreht oder gar nicht mit im Bild, die Persönlichkeit scheint nicht mehr zu interessieren, jetzt geht es offenbar nur noch ums Geschlecht, bloßen Sex. Also gilt es, auf fotografischem Weg Varianten, Überraschungen, Abwechslungen einzubringen. Die können entweder darin bestehen, authentisches eigenes vielfältiges Erleben als Akteur dokumentarisch festzuhalten und dem Betrachter damit Einblick in das eigene Intimleben zu geben. Oder Fotograf zu bleiben. Letzteres interessiert mich mehr: Aus der Distanz des Betrachters optimale Bilder zu gestalten. Hier scheue ich kaum einen Aufwand - so nutze ich z. B. für meine Aufnahmen Mittel- und Großformatkameras und bestes Filmmaterial, um in meinen Ausstellungen die Bilder möglichst groß präsentieren zu können.

Es geht mir um Vielfalt, darum, einerseits die Ästhetik der Form durch Licht und Schatten

herauszuarbeiten, andererseits gestalterische Ideen umzusetzen, das Spezifische des Modells zu entdecken und aufzugreifen: ein praller Po in einem Spitzenhöschen wirkt anders als einer in einer glatten Kunstlederhose, ein Arsch im Kleid im Gegenlicht hat einen ganz anderen Effekt als ein blanker mit feinen blonden Härchen, ein Po mit Schmuck verziert wird durch diesen erst richtig zum Hingucker... Und wenn ein junges Mädchen ein geblümtes Kleid trägt, das über den Hintern hochgezogen ist, wirkt diese Szene deutlich romantischer als mit einer Frau, die ihren Kopf erniedrigt in einem rostigen Eimer zu stecken hat und den bloßen Arsch in die Luft streckt.

So kann in jedem Bild, wenn es denn nicht die gleichsam skulpturale Ästhetisierung des Körpers und speziell des Pos durch Lichtführung und Körperhaltung ist, eine kleine Geschichte oder Fantasie gesehen werden, vielleicht auch ein Fetisch. Etwas, worin sich der Betrachter mit seinen Träumen, Obsessionen, seinem Begehren wiederfindet, angestachelt durch Orte, Accessoires, Aktionen. Diese sexuellen oder erotischen Fantasien inszeniere ich hemmungslos, wie sie mir - gemeinsam mit den oder inspiriert durch die Modelle - einfallen und gefallen. Denn meine Fotografien sind keine Abbilder des wirklichen Lebens, sollen es auch gar nicht sein, sondern Traumbilder, voller Assoziationen und aufregender Situationen und Erlebnisse. Das suchen wir doch in erotischer Literatur oder erotischen Bildern oder unseren sexuellen Abenteuern: Spannende Momente eines erfüllten Lebens, die uns die Monotonie des Alltags vergessen lassen!

Wenn auch die Aufgabe, derartige Fantasien, Geschichten, Inszenierungen erotischer Art auszudenken und in Bilder zu übersetzen, für mich nicht dasselbe ist wie, sie zu erleben, bin ich doch als Fotograf nah dran. Die Umsetzung ähnelt einem Spiel, einem Theaterstück, in dem das Modell in eine bestimmte Rolle schlüpft und sie auslebt. Als Fotograf bin ich Regissseur und

Zuschauer zugleich. Und diese bevorzugte Position bereitet mir sehr viel Vergnügen, an dem ich die geneigten Betrachter meiner Bilder gern teilhaben lasse.

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre der hier veröffentlichten Stellungsnahmen, habe ich mich - als erklärter Anhänger von Fotokunst, die sich ernsthaft mit dem weiblichen Po auseinandersetzt - nun doch entschlossen, das Buch zu erwerben. Fest steht: die hier veröffentlichten Bilder sind sämtlich besser als der Ruf, der ihnen offenkundig beigemessen wird. Manche übertrieben voyeuristische Ausrutscher mögen zwar darunter sein, doch wird der Betrachter reichlich entschädigt durch zahlreiche gut gemachte, und besonders bei den s/w - Aufnahmen ohne Frage künstlerisch ambitionierte Fotos. Erwähnt werden muss auch, dass es dem Autoren gelungen ist, für sein Unterfangen einige Damen mit beeindruckendem Körperbau und prachtvollen Hemisphären zu gewinnen. Dazu kommen das angenehme Format von Buch und Bildern sowie die größtenteils geglückte Anordnung der Fotos im Band. Gerade der letzte Punkt lässt mich als Liebhaber solcher Bildbände meist ratlos zurück, während bei dieser Publikation die hierher gehörenden Überlegungen sorgfältig getroffen wurden. Daher sollte das Album also in keiner Bibliothek eines versierten Po-Liebhabers fehlen. Aber auch dem vielleicht zögernden Alumnen kallipygischer Schönheit wird der Band durch die Unterschiedlichkeit und Breite des dargebotenen Bildmaterials gute Dienste leisten zur Schulung von Auge und - last but not least - gutem Geschmack bei der Beurteilung dieser sinnlich(st)en Region des Körpers einer Frau.
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Von Ein Kunde am 5. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Bilderband ist durchaus sein Geld wert. Gut fand ich, dass das Buch etwa hundert Seiten hat mit großen Aufnahmen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Bilder zum Teil sehr freizügig sind. Das Buch enthällt leider zu wenige (für meinen Geschmack) schwarz/weiß Fotos, die ich ästhetischer finde, als einige der enthaltenen Farbfotos. Im Grunde aber ein gutes Band.
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Von Ein Kunde am 2. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nun ja, netter Versuch, es über den Titel "Kunstforographie" zu verkaufen. Der Inhalt zeigt leider anderes: Die gewähltem Modells sind allesamt drittklassig genau wie die Fotographien. Da helfen auch die Schwarz-Weiß-Aufnahmen nichts: ein schlechtes Bild machen sie nicht besser. Dabei hätte der PO so viel Schönes zu bieten. In diesem Bildband findet man es aber sicher nicht!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sorry, aber nachdem ich den Bildband erhalten hab wurde mir klar warum er so billig zu bekommen war.
Aus meiner sicht kann "jeder" Hobbyfotograph solche Fotos machen. Dafür brauchts keinen "Namen".
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