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Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2011

4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein umfassender Einblick!« (FOTOTEST 2011-03-00)

»Der besondere Fotobuch-Tipp!« (Digital PHOTO 2012-02-00)

»Dieses Buch liefert die Technik der Portraitfotografie im Studio in gut verständlicher und überschaubarer Weise. Es fungiert ähnlich wie ein schönes Weinglas, das seinen Zweck erst dann erfüllt, wenn guter Wein darin sein Aroma entwickelt. Dem Leser bleibt es überlassen, die präsentierte Technik mit wahrer Emotion und tiefergehendem Ausdruck zu füllen. « (franzszabo.fastmail.fm 2011-05-00)

»Den beiden Autoren Stephanie Eckgold und Frank Eckgold gelingt es vortrefflich, ihr fotografisches Wissen transparent und anschaulich weiterzugeben. « (prophoto-online.de 2011-03-00)



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Kann nur sagen:
Einfach klasse.

Guter stufenweiser Aufbau von der einfachen Lichtsituation bis zur high- oder low key Spezialität.
Das Nachbauen der Workshops wird auf Grund der klaren, nicht zu marken-und techniklastigen Beschreibungen zum Vergnügen.
Es wird nicht nur gepredigt "das und das sollst Du einstellen.." sondern klar, wozu diese Einstellungen dienen.

Besonders gut:
Ein "Trainings und Begutachtungsteil" Teil mit Bildanalysen.
Tips zu mehr "Chique" und Pep im Portrait mit wirklich ein paar Kleinigkeiten.
Der Fotoshop-Künstler wird sicher auch noch was neues fürs Retuschieren entdecken.

Neutral:
Natürlich wird teures Zubehör vom Studioblitz über die Softbox(en) bis zum Hintergrund-Set benötigt, das kann man aber dem Buch nicht anlasten,
es gehört einfach "zum Thema".

Zusammenfassung:
Schenke Dir manch teueren Portrait-Workshop.
read it, test it, be happy!!
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Format: Gebundene Ausgabe
2011 erschien "Porträts fotografieren im Studio". Dank der großen Popularität und der immer noch hohen Hemmschwelle des Themas ist es nicht verwunderlich, dass es nicht das erste Werk zur Studiofotografie ist; erschien doch zwei Jahre zuvor ebenfalls in der Fotocommunity Edition des Verlags Galileo Design "Fotografieren im Studio". Und an eben diesem Buch muss sich "Porträts fotografieren im Studio" nun messen.

Bereits von den Titeln der Bücher lässt sich ableiten, dass sich "Fotografieren im Studio" nicht ausschließlich auf Porträts spezialisiert hat. Betrachtet der Leser das Buch jedoch näher, so muss er feststellen, dass der allumfassende Schwerpunkt auf Porträts liegt, auch wenn der Titel weiter gefasst ist als im vorliegenden Titel. Die Herangehensweise an das Thema und die Gliederung der Bücher könnte jedoch nicht unterschiedlicher sein: Handelt es sich bei "Fotografieren im Studio" um ein klassisches Lehrbuch, ist "Porträts fotografieren im Studio" komplett in Workshops gegliedert. Dementsprechend sind die Erklärung auch knapper gefasst und nicht nach allgemeinen Themen, sondern nach dem jeweiligen Bedarf in den Workshops sortiert. Der Leser erhält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und kann direkt mit Model, Kamera und benötigter Technik die ersten Aufnahmen machen, während "Fotografieren im Studio" erst einmal etwas Theorie vermittelt.
Die unterschiedliche Herangehensweise und Gliederung ist sicherlich Geschmackssache, sodass dem einen Leser das eine, dem anderen das andere besser liegt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vielleicht kommt diese Rezension zu früh, da ich zwar große Teile des Buches bereits gelesen habe, allerdings noch nicht die einzelnen Workshops durchgearbeitet habe. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich einen Zugang zur Studio Fotografie gesucht habe (insbesondere der Arbeit mit Studioblitzen).

Insgesamt bin ich mit desemKauf rundum zufrieden. Das Buch ist hervorragend geschrieben und die Themen sind sehr gut und auch ausführlich erklärt. Wie üblich bei Galileo Büchern, sieht man zunächst das Ergebnis eines Set-ups und danach wie es gemacht wurde (da unterscheidet sich dieses Buch nicht von den Photoshop Büchern des Verlages). Die einzelnen Kapitel sind workshop artig aufgebaut, bieten aber darüber hinaus noch zusätzliche Informationen an.

Am Ende des Buches gibt es dann noch mal eine Bildanalyse in der man lernt die Beleuchtungssituation eines Bildes zu verstehen (sozusagen "Reverse-Engineering"). Jeder Foto-Interessierte wird sich dieser Herausforderung schon mehrfach gestellt haben, weswegen ich dieses Kapitel als sehr hilfreich empfinde.

Was mir in diesem Buch - aber auch in anderen Büchern in denen ein Belichtungsmesser verwendet wird (den ich (noch) nicht besitze) - fehlt ist die Begründung warum z.B. für einen bestimmten Bildausdruck eine Blende mehr oder weniger bei den einzelnen Lichter gewählt wird. Ich bin mir sicher, daß die Antwort "Erfahrung" ist. Allerdings tut man sich ohne diese Erfahrung erst mal schwer zu verstehen wie der Autor / Fotograf darauf kommt.

Bis jetzt hat das Buch mir in meiner Studioarbeit recht gut geholfen, weswegen ich es (für Anfänger wohl gemerkt) mit 5 Sternen belohne.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
So ein informatives, übersichtliches Sachbuch trifft man selten: Es ist umfangreich, gut zum Nachschlagen und zum Lernen. Es lässt sich handhaben wie ein Kochbuch oder auch wie ein Lehrbuch.
Fachlich ist nichts zu bemängeln: Es werden praktisch alle Facetten der Portraitfotographie aufgezeigt. Es werden zum Lichtaufbau in jedem Kapitel kritische Anmerkungen gemacht, dazu gibt es Beispielfotos und eine Übersicht über den Lichtaufbau.
Interessant ist das Buch für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich fand das Buch beim Stöbern in der Buchhandlung - und musste es mitnehmen.

Es bietet klare Aussagen zu technischen Eigenschaften und Anleitungen, die es ermöglichen, notwendige Voraussetzungen zu erlernen und grundlegende Techniken anzuwenden. Der Aufbau ist nach üblicher Galileo Manier in einzelne Workshops gegliedert, die von zusätzlichen Exkursen ergänzt werden.

Bei den Bildern/Settings handelt es sich überwiegend um klassische Studioporträts, die für meinen Geschmack etwas gleichförmig sind. Sie werden sehr häufig mit 3-5 Lichtquellen realisiert, was einen Belichtungsmesser notwendig erscheinen lässt.
Der Ansatz "Es gibt nur eine Sonne'', der z. B. in den Büchern von Oliver Gietl, Pascal Baetens u. a. propagiert wird, findet hier keine Erwähnung.
Dennoch gibt es detaillierte Darstellungen z. B. für Low Key Porträts, in denen ich Feinheiten gefunden habe, die ich woanders vermisste. Zum Beispiel ein dedizierter Vergleich verschiedener Lichtformern für diesen Zweck und ihre Vor- und Nachteile oder welche Kleinigkeiten der Lichtführung den entscheidenden Unterschied machen.

Alles in allem ein für mich wertvolles Buch, um mir die handwerklichen Fertigkeiten anzueignen und nach eigenem Geschmack abzuwandeln.
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