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Porträtfotografie: Professionelle Porträts durch gekonnte Lichtführung und Inszenierung Gebundene Ausgabe – 31. Mai 2010

4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

"Man muss die Regeln lernen, um sie dann richtig brechen zu können" - nun wer Porträtfotografie: Professionelle Porträts durch gekonnte Lichtführung und Inszenierung durchgearbeitet hat, kann sich genüsslich ans Regelbrechen machen, denn das Grundlagenwerk der beiden Professoren Glenn Rand und Tim Meyer des Brooks Institute in Sanata Barbara ist ein umfassender Einstieg in die historischen und technischen Hintergründe, die Praxis und die Möglichkeiten der Porträtfotografie.

Rand und Meyer richten sich mit ihrem Buch an Amateur- und Profifotografen für das Selbststudium, dabei lässt sich der Buchaufbau auch als Basis für Lehrveranstaltungen verwenden.

14 Kapitel erwarten den zukünftigen Porträtfotografen, doch das Wichtigste kommt vorneweg und steht auf jeder Seite im Mittelpunkt: der porträtierte Mensch! Ein Großteil der Technik, Praxis und Grundlagen gehört dem Licht: Lichtdynamik, Lichtquellen und -ausrüstung, Lichtmodifikation, Belichtung und Messung, Kontraste bis hin zum Lichtaufbau mit verschiedenen und mehreren Lichtquellen und Mischlicht. Darüber hinaus Spielen Hintergründe, die Pose, Bildkomposition, Gesichtsanalyse und die Beziehung zum Modell in den immer eng am Beispielbild entlanggeführten Kapiteln eine Rolle.

Porträtfotografie: Professionelle Porträts durch gekonnte Lichtführung und Inszenierung ist ein Grundlagenbuch zur Porträtfotografie, das auch nach der ersten Lektüre noch lange zum Nachschlagen einlädt! --Wolfgang Treß/textico.de

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Text auf der Rückseite des Buches spricht Bände:
"Dieses Lehrbuch . . . zweier Professoren . . . ist geeignet als Grundlagenbuch für Lehrveranstaltungen . . ."
Dieser Auszug kann als roter Faden gelten, jede Facette der Porträtfotografie wird systematisch und detailliert aufbereitet. Leider ergehen sich die Autoren dann ausschweifend in teilweise nicht immer einfach nachzuvollziehenden Erklärungen. Überhaupt ist das Buch extrem textlastig. Die umfangreichen Porträtfotografien verschiedener Fotografen dienen eher der Illustration als der Unterstützung des geschriebenen Wortes.
Bilder zur Darstellung des Sachverhaltes werden zu wenig eingesetzt, grafische Darstellungen, die m. E. teilweise dringend notwendig sind (z.b.: Achsen des Gesichtes, der Kamera und des Hauptlichtes in verschiedenen Konfigurationen), werden überhaupt nicht bemüht.
Somit wälzt sich der Leser durch umfangreiche textliche Abhandlungen, die zwar dem Anspruch des Buches (siehe Einleitung oben) gerecht werden, aber teilweise eher schwer verdauliche Kost darstellen. Vieles erscheint auch reichlich überflüssig. Beispiel: Im Kapitel Lichtquellen wird umständlich erklärt wie ein Blitzlicht funktioniert.
Auszug: " Um dieses Glühen auszulösen, wird Elektrizität durch ein Schutzgas, in der Regel Xenon, geleitet, was die Elektronen aus ihren Laufbahnen geraten lässt. Wenn der Energieschub abnimmt, kehren die Elektronen zu ihren ursprünglichen Laufbahnen zurück und . . . usw.!"
Schön beschrieben, in der Praxis eher unwichtig.Das Buch leidet eindeutig an dem akademischen Ansatz. Dabei bietet es wertvolle Informationen, die aber aufgrund mangelnder methodischer Aufbereitung nur schwer verarbeitet und umgesetzt werden können. Vor allen Dingen die verwendete Fachsprache setzt voraus, das der Leser die verwendeten Begriffe nahezu blind beherrscht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sie wollen sich intensiv mit der Porträtfotografie beschäftigen und sind auch bereit, dafür in eine aufwändige Lichtanlage zu investieren? ...Kaufen Sie dieses Buch!!!

Sie interessieren sich zwar für Porträtfotografie, für die Lichtführung reicht Ihnen aber meist das vorhandene Licht, anderenfalls verwenden Sie Ihren Systemblitz???
... Lassen Sie die Finger von diesem Buch!!!

Auf fast 200 Seiten befassen sich die beiden Autoren hauptsächlich mit einem Thema: Dem Licht.

Welchen Einfluss haben Einfallwinkel und Abstand der Lichtquellen auf das Porträt?

Wie wirken sich die unterschiedlichen Lichtmodifikationen aus und welche Reflektoren und Diffusoren sind für welchen Effekt geeignet?

Wie wird die richtige Belichtung gemessen?

Wie wirken sich unterschiedliche Kontrastverhältnisse auf ein Porträt aus?

Das sind nur einige Fragen, auf die das Buch erschöpfende Antworten gibt und die Antworten auch mit vielen Beispielfotos unterlegt.

Damit richtet sich dieses Buch in erster Linie an "Porträt-Spezialisten". Den meisten Fotoamateuren hingegen, die "ab und zu mal" ein Porträt fotografieren, wird dieses Buch zu detailliert sein. Und das schon allein deswegen, weil die zugrunde gelegte Ausrüstung das Budget vieler Amateure deutlich übersteigt.

Gemessen daran, wie ausführlich alle für die Lichtführung relevanten Themen behandelt werden, sind die Ausführungen über den Einsatz unterschiedlicher Hintergründe, die Pose, Grundlagen der Bildkomposition, der Kontakt zum Modell usw. eher knapp, fast beiläufig.

Noch mal: Ein sehr wertvolles Buch! Allerdings nur für "Porträt-Spezialisten".
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Format: Gebundene Ausgabe
Über mich: Ich positioniere mich in der Portraitfotografie eher in der Amateuren-Liga. Ich besitze zwar keine Studio-Blitzanlage, arbeite dafür viel mit Umgebungslicht in Verbindung mit Systemblitzgeräten und verschiedenen Lichtformer.

Zielgruppe für das Buch:
Das Buch ist (wie auch von Autoren angegeben) nicht für Fotografie-Einsteiger gedacht. Es richtet sich eher an Personen, die die fotografische Grundlagen (z.B.: Blende, Belichtungszeitbereit und ISO) und deren Abhängigkeiten bereits beherrschen.

Nicht-Inhalte: Folgende Themen werden gar nicht bzw. nur wenig behandelt.
1. Informationen zur Kameraeinstellungen sowie Objektivwahl.
2. Ideen/Anregungen/Techniken zur experimentellen Porträtfotografie (Arbeiten mit Bewegung des Models, Wischtechniken, räumliche/perspektivische Tricks etc.)
3. Bildbearbeitung in der Porträtfotografie.
Die nicht im Buch enthaltene Themengebiete sehe ich nicht als abwertende Faktoren. Die Bildbearbeitung ist in meinen Augen so komplex, dass es den Rahmen des Buchs hoffnungslos sprengen würde. Für Wahl der Kameraeinstellungen sowie der Objektive gibt es auch anderweitig viel Wissenswertes zu finden. Einzig die Anregungen zur experimentellen Fotografie vermisse ich in dem Buch.

Inhalte: Die Autoren gehen sehr intensiv auf folgende Themen ein:
1. Das Licht. Wirkung der Lichtrichtung und der Lichtqualität (hartes/weiches Licht) im Porträt. Die Aufbereitung des Lichtes (Lichtformung durch Reflektoren, Schirme, Softboxen etc.) Bestimmung und Einstellung des Kontrasts für die Aufnahme. Lichtmessung und Belichtung. Besonderheiten im Umgang mit Mischlicht (Umgebungslicht zusammen mit Blitzlicht).
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