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am 6. August 2000
Leo Trotzkij analysiert in diesem Buch die Wurzeln des Faschismus und entwickelt anhand dessen eine ernsthafte und kritische Perpektiven für den Kampf gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Er deckt dabei schonungslos die verheerende Rolle der von Stalin beeinflussten KPD auf und setzt deren Politik den internationalen Sozialismus entgegen. Ein Buch, das in zweierlei Hinsicht auch heute noch hoch aktuell ist. Zum einen liefert es eine der ernsthaftesten und weitreichensten Analysen des Rechtsextremismus und zum anderen deckt es den Jahrzehnte langen Verrat des Stalinismus am Sozialismus auf. Tatsächlich ein zukunfsweisendes Buch.
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am 26. November 2014
Der Text von Trotzki war sowohl literarisch als auch in seiner gesellschaftspolitischen Aussage sehr eindrucksvoll. Bei entstanden beim Lesen des Textes erstaunliche Assoziationen zum Heute. Ich meine damit die Herausbildung der AfD heute, entstand aus den selben kleinbürgerlichen Wurzeln wie die Herausbildung der NSDAP. Nicht gefallen hat mir das getürkte Interviewe am Ende des Buches. Hier hat Jemand Trotzki unberechtigt für sich vereinnahmt.
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am 11. August 2015
Der russische Revolutionär und spätere Kritiker des Stalinismus an der Entwicklungen der UdSSR, Leo Trotzki, analysiert treffsicher die sozialen und politischen Wurzeln des Faschismus in Deutschland. Das vorliegende Buch ist ein Sammelband mit vielen Artikeln und Aufsätzen, gerade das zeichnet das Buch auch aus. Die Abschnitte sind einzeln lesbar und ergänzen sich in Summe. Somit erhält die/der Leser/in ein umfassendes Bild einerseits von Trotzkis Denken und anderseits zum Aufstieg des Faschismus.

Weil Trotzki aber selbst auch politsicher Aktivist war, belässt er es nicht nur bei einer Analyse, sondern zeichnet auch einen Weg zum Kampf gegen den Faschismus. Alle Artikel und Aufsätze sind zwischen 1930 und 1934 entstanden. Trotz der sich überschlagenden Ereignisse, kommt Trotzki nicht ins Drudeln, sondern seine Einschätzungen bestätigen sich (leider) durch den Lauf der Geschichte.

Gerade angesichts der andauernden neuerlichen Weltwirtschaftskrise, dem zunehmenden Versagen der etablierten Politik vor den Problemen und Herausforderungen unserer heutigen Zeit (Arbeitslosigkeit, Rasissmus, Migration, Absenken des Lebensstandards, Hungerlöhne in Europa etc.) erhalten Trotzkis Analysen neue Brisanz und Ansatzpunkte für das 21. Jahrhundert.

Fazit: Wer über das Wesen des Faschismus bescheid wissen (und ihn bekämpfen) will, wird an Trotzki nicht vorbeikommen.
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