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Portnoys Beschwerden Gebundene Ausgabe – 7. September 2009

4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1998 erhielt Philip Roth für Amerikanisches Idyll den Pulitzerpreis. 1998 wurde ihm im Weißen Haus die National Medal of Arts verliehen, und 2001 erhielt er die höchste Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters, die Gold Medal, mit der unter anderem John Dos Passos, William Faulkner und Saul Bellow ausgezeichnet worden sind. Er hat zweimal den National Book Award und den National Book Critics Circle Award erhalten, dreimal den PEN/Faulkner Award und außerdem denPEN/Nabokov Award und den PEN/Saul Bellow Award. Philip Roth ist der einzige lebende Amerikaner, dessen Werk in einer umfassenden, maßgeblichen Gesamtausgabe von der Library of America herausgegeben wird. Bei Hanser erschienen zuletzt Der menschliche Makel (Roman, 2002), Das sterbende Tier (Roman, 2003), Shop Talk (Ein Schriftsteller, seine Kollegen und ihr Werk, 2004), Verschwörung gegen Amerika (Roman, 2005), Jedermann (Roman, 2006), Mein Leben als Mann (Roman, Neuausgabe 2007), Eigene und fremde Bücher, wiedergelesen (2007), Exit Ghost (Roman, 2008), Empörung (Roman, 2009), Portnoys Beschwerden (Neuübersetzung, 2009), Die Demütigung (2010) und Nemesis (2011).


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Portnoy's Complaint - so heißt dieser Roman, mit dem Philip Roth 1969 zum Bestseller (und großem Romancier) wurde, in der Originalausgabe. Allerdings passt die deutsche Übersetzung perfekt, denn sowohl in Englisch, als auch auf Deutsch, ist das Attributwort Complaint/Beschwerde mehrdeutig. Es kann Beschwerde im Sinne von Klage bedeuten, aber auch Beschwerde im Sinne von Krankheit oder Leiden.

Alexander Portnoy, wie Roth aufgewachsen in Newark, in jüdischen Vierteln, ist ein 33jähriger Neurotiker voller Selbstzweifel und Seelenballast. Und er ist der festen Überzeugung, dass man ihn bloß dazu gemacht hat. Seine überfürsorglichen Eltern sind Schuld, die ihm das Leben von vorneherein als extrasaubere Sache prophezeit haben, dass er dann mit dem Erwachen seiner Sexualität aber von einer ganz anderen Seite kennenlernen musste, die sich nicht vereinbaren ließ mit der kleinen Gefügigkeit seiner Kindheit und Erziehung. Seine moralische Integrität und Selbstbefindlichkeit schwinden in dem Zwist aus Anerzogenem und Triebhaften, sein Gewissen und sein Geschlecht stehen im dauerhaften Wettstreit. Das ist der Sprengstoff - seines Charakters, und letztendlich des ganzen Buches: fragile sexuelle Realität kontra ebenso fragiler, anerzogener jüdischer Mentalität, zusammengeführt zu einer ständigen Zerreisprobe. Elterliche Erwartungen und Sex werden zum Sinnbild zweier verschiedener, doch gleichsam in ihrer Problematik schon fast wieder ähnlicher, unvereinbarer Welten, ohne Möglichkeit der Erfüllung oder Verbindung.
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Format: Taschenbuch
Dass es in den USA Ende der Sechziger Jahre möglich war, so ein dezidiert sexbezogenes Buch zu schreiben – das dann auch noch äußerst erfolgreich war – mag man sich gar nicht vorstellen. Wenn ich heute einige "Stellen" zitieren würde, würde Amazon meine Rezension nicht veröffentlichen. Und auf einer CD stünde drauf "parental advisory: explicit content". Roth hat in einem Interview mal erzählt, dass er in New York mit einem Taxifahrer namens Portnoy gefahren ist. Der Taximann stieß wüste Drohungen gegen den Autor aus, der inkognito neben ihm saß. Was eine Eltern von diesem literarischen Rundumschlag hielten, kann man sich denken. Worum es hier eigentlich geht? Portnoy, dezidiert jüdischer Intellektueller mit gehobenem Verwaltungsjob, blickt zurück auf sein noch junges Leben. Es ist ein Monolog, den er offenbar seinem Psychiater in der Analyse hält, auf 260 Seiten. Dabei geht es vor allem um seine ausgefallenen sexuellen Vorlieben und Neurosen, seine Beziehungsunfähigkeit und seine daraus resultierenden – seelischen – Beschwerden. Nicht lustig? Denkste!
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Format: Taschenbuch
Portnoys Beschwerden von Philip Roth

Ein eigentlich schrecklicher Roman. Der Ich-Erzähler "kotzt", um es wie Portnoy vulgär auszudrücken, sein Leben dem bekannten, auch real existierenden Psychiater Dr. Spielvogel auf den Schreibtisch. Er verschmutzt sinnbildlich zusätzlich den Teppichboden, die Couch und den Anzug des Psychiaters. Es ist ein einziges Herausschleudern von Beschwerden, ein ständiges Hinterfragen, ein Jammern und Lamentieren. Eigentlich unerträglich das ganze Gehabe des Protagonisten. Der Psychiater (der sich in seinem echten Leben genau mit diesen Themen befasst hat) sagt kein einziges Wort.

Unerträglich erscheinen auch die sich immer wiederholenden Beschreibungen der exzessiven Masturbationen. Später kommen die ebenfalls schwer zu ertragenen Beschreibungen der sexuellen Praktiken hinzu. Dieser Mensch ist auf seine Sexualität reduziert. Somit ist er ein perfektes Produkt der Evolution, ausgerichtet allein auf die Streuung seiner Gene und damit Erhaltung seiner Art, sonst nichts. Und er ist natürlich ein Kind seiner Zeit, der 60iger Jahre.

Er kommt aus einem besorgten und behüteten Elternhaus. Vom Vater übermäßig verehrt und geliebt. Der Sohn soll, wie üblich, das erreichen, was der Vater als Versicherungsvertreter nicht erreichen konnte. Dabei sieht er wohl, wie der Vater sich quälen muss, um den geschundenen Unterprivilegierten aus den sogenannten schlechten Wohngegenden ausgerechnet Lebensversicherungen zu verkaufen. Und das nicht ohne Erfolg. Er schämt sich für seinen Vater, weil dieser so ungebildet sei. Er selbst fühlt sich hoch gebildet und spricht dauernd von seinem hohen IQ.
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Format: Broschiert
Unbestreitbar ein literarisches Kunstwerk und Meisterstück. Realistisch und absurd zugleich und sicher nichts für schwache Gemüter.

Aber Vorsicht: Die Neuausgabe enthält nicht den zusätzlichen Kurzroman Goobbye Columbus und die fünf Stories.

Deshalb Finger weg von der Neuausgabe und die Komplettversion (Portnoys Beschwerden / Goodbye, Columbus. Roman, Kurzroman und fünf Stories.) lesen!
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