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Portico Quartet

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Mai 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Real World (rough trade)
  • ASIN: B0062XH7PK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf seinem dritten, selbstbetitelten Album erobert sich das Portico Quartet neue Klanglandschaften. Inspiriert von Elektronika, Ambient, Klassik und Dance entwickeln die Briten ihre bildhafte, kreative und feinsinnige Musik in aufregender Weise weiter. Das Ergebnis klingt wie ein musikalisches Amalgam, in dem die Sounds britischer Dubstep-Größen wie Burial, Mount Kimbie und Flying Lotus mit Avantgardisten wie Arve Henriksen, Steve Reich und Max Richter verschmelzen - eine universelle Klangwolke. Portico Quartet; haben die ;Ubercool. jazz buskers; The Guardian) komplett live und ohne Overdubs eingespielt. Spiegelte der Vorgänger Isla noch eine spezielle Introvertiertheit, richtet die Band auf Portico Quartet den Blick weit in die Zukunft und setzt erstmals Samples und Loops ein. Das vormals rein akustische Quartet spielt einen kantigeren und düstereren Sound. Abgemischt von Greg Freeman (Goldfrapp, Peter Gabirel, Roni Size) in den Fish Market Studios und bei Real World wurde das neue Album von der Band in Eigenregie produziert.

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Der rudimentäre Schritt weg von den Wurzeln, oder: Die grazile Brücke zwischen Gestern und Heute. Das Portico Quartet kennt keine Stagnation und fusioniert Jazz mit elektroakustischem Temperament. (Foto: Jamie Leith, Real World Records) Während hierzulande über Jazz und seine Bedingungen diskutiert und vor allen Dingen lamentiert wird, konzentriert man sich anderswo schlichtweg auf die Essenz: die Musik. Da darf es nicht überraschen, dass sich einige der interessantesten Neuentdeckungen des Genres nicht im In-, sondern im Ausland ausbreiten. Beinahe fünf Jahre ist es nun her, da veröffentlichte das englische Portico Quartet mit "Knee-Deep In The North Sea" ein Debütalbum, das nicht nur für den Mercury Prize nominiert war, wenig später stieß gar John Leckie auf das Kollektiv, sodass der Produzent von Radiohead, Muse oder My Morning Jacket den Klangraum für ihren Nachfolger "Isla" erarbeitete. Dass Peter Gabriel die vier aus London und Southampton auf sein Label Real World holte, geriet zur Randnotiz. Vielmehr stürzte sich das Feuilleton auf ein Instrument, das dem Quartett als Initialzündung diente: das Hang. Zwei aus Stahlblech übereinander gelegte Halbkugeln formen das Wok-ähnliche Gerät, das aufgrund seiner Tonfarbe mit der Steel-Drum verwandt sein könnte. Das UFO-Instrument verlieh ihrer Musik eine melodische Perkussivität, die jedoch keineswegs Hula-Hula-Assoziationen weckt. Für ihr drittes Album "Portico Quartet" tauschte das kleine Ensemble nun nicht nur ihren Hang-Chef aus, gar tritt das Exotikum merklich in den Hintergrund. Die Ursache: Die legitimen Nachfolger des Esbjörn Svensson Trios vollziehen den logischen, wenn auch rudimentären Schritt weg vom Jazz. Portico Quartet – "Ruins" Schon mit der Eröffnung "Window Seat" sprechen sich die vier für einen experimentellen und frei formulierenden Gestus aus. Mit ambient'esker Besonnenheit geht die seichte Melodie des Openers in "Ruins" über, das sich mit Fug und Recht Post-Jazz schimpfen darf. Hier, wie auch bei ihren Live-Aufritten, integrieren sie Samples, Loops und digitale Drum-Kits. Was die einen als zeitgenössisches Muss feiern, diffamiert die Gegenseite als unschickliche Abkehr ihrer Wurzeln. Der elektronische Anstrich ist dabei keineswegs Aufgabe, sondern die zu selten zu Ende gebaute Brücke zwischen Heute und Gestern. Während das Saxophon Wehleidigkeit mit empfindsamem Selbstbewusstsein verbindet, ist es die Liason zwischen dem gesampleten Hang und akustischer sowie digitaler Rhythmik, die das Element Moderne mit offenen Armen empfängt. Obzwar die Öffnung im Duktus der Band einen etwas unheilvollen Unterton mit sich bringt, beweisen die ehemaligen Straßenmusiker indes ihr schöpferisches Talent. So entsteht aus "City Of Glass" ein Beinahe-Dancetrack, aus "Lacker Boo" ein neo-klassischer Zappelphilipp mit hypnotischem Electronica-Überschuss. Bisweilen verschleiert das Quartett ihre eigene Evolution, kokettieren die zehn live aufgenommenen Stücke doch mit Jazz, sind aber in Wirklichkeit viel mehr. So überrascht es auch nicht, dass obendrein ein Novum wartet: mit der jungen Schwedin Cornelia, kennengelernt über ihren gemeinsamen Freund Jamie Woon, probiert sich die Instrumentalband erstmals an verbalisierter Narration. Portico Quartet – "Portico Quartet" (Album-Promo) "Steepless" steht sicherlich am nachweislichsten für die Wandlungsfähigkeit der Briten. Stagnation fehlt in ihrem Vokabular, "Portico Quartet" schwingt sich somit zur logischen Genese einer Band auf, die sich nicht etwa auf das zeitgeistige Glatteis begibt. Ihr Drang zur vermengenden Fusion ist noch immer das A und O. Die eigene Klangarchitektur ist eben nicht in Stein gemeißelt – ein Credo, an dem sich Kollegen des verstaubten Genres durchaus ein Vorbild nehmen dürfen. Sebastian Weiß VÖ: 27.01.2012 Label: Real Word / Indigo Tracklist: 01. Window Seat 02. Ruins 03. Spinner 04. Rubidium 05. Export to Hot Climes 06. Laker Boo 07. Steepless 08. 4096 Colours 09. City of Glass 10. Trace


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das dritte Album von Portico Quartet ist ganz klar erst mal weniger zugänglich als die beiden Vorgänger. Es braucht mehr Zeit zur Entfaltung als diese, hat aber nicht weniger Klasse. War dort noch der besondere Klang der Hang, eine Art Steel-Drum und das warme Saxophon von Jack Wyllie vorherrschend nehmen jetzt zunehmend elektronische Soundtüfteleien, Loops und Samples Raum ein. Das liegt wohl mit am Neuzugang Keir Vine der neben Hang auch Synthesizer spielt und den Hangspieler Nick Mulvey ersetzt hat.
Minimalistische atmosphärische Klanglandschaften im experiementellen Grenzgebiet zwischen Jazz, Post-Rock und auch mal ein wenig Pop. Die vermehrten elektrischen Klänge erweitern den bis dahin schon sehr eigenen Sound der Band ungemein.
Waren alle Aufnahmen bis jetzt Instrumentalstücke hat die Gruppe jetzt erstmalig bei einem Lied mit einer Sängerin zusammengearbeitet. Mit Cornelia Dahlgren begibt sich das Portico Quartet gar in triphoppige Gefilde.
Da stellt sich dann irgendwann die Frage: Ist das überhaupt noch Jazz? Klare Antwort: Jein.
Das komplett live eingespielte Album dieser innovativen Band macht Lust darauf sie ebenso live in einem kleinen Club zu sehen.
Vier Sterne mit Luft nach oben von mir dafür.

Anspieltipps: Spinner, Steepless
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Format: Audio CD
Hey Nutzer

Ich habe offensichtlich das große Glück das ich diese Band erst durch dieses Album kennengelernt habe und somit ganz unvoreingenommen darüber urteilen kann ob mir das hier gehörte gefällt oder nicht, ohne dabei auf die vorherigen Alben der Band eingehen zu müssen. Was wir hier auf dieser Scheibe finden, ist zumeist chillige Musik die irgendwo an der Grenze von Electro und Jazz herumtänzelt und auch vor Hip-hop-esken Sounds und außergewöhnlichen Instrumenten nicht zurückschreckt. Die Musik ist auf "Realworld" erschienen was im Grunde schon ein wenig die Richtung erahnen lässt. Die Musik ist fast ausschließlich instrumental und daher eher wenig eingängig, dennoch derartig spannend inszeniert das es ein genaues hinhören wert ist.

1. Window Seat - Jeder der schon mal irgendwo hingeflogen ist weiß wie beliebt die Plätze am Fenster sind. Dieser "Window Seat" ist ein würdiger Einstieg und ein perfekter Ausgangspunkt für die Reise die wir nun gemeinsam machen werden.
Ein Sample,Sphärische Sounds, schwebende Geräusche - mehr braucht es nicht um glücklich zu machen. Das hier ist Musik zum Träumen und erinnert besonders an OneohtrixPointNever , falls die jemand kennen sollte.

2. Ruins - Dieser Song ist für mich das absolute Highlight auf dem Album. Electrobeats und träumerische Klänge der Hang (eine Art Steeldrum) kombiniert mit einem treibenden Kontrabass, wunderschöne Melodiebögen auf dem Sax und dezente Synth-blubber-einlagen machen diesen Song zu einem verträumten Kleinod das wirklich mitreißt.
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Format: Audio CD
Das dritte Album ist anders geworden, ja. Die Band hat sich nach dem Austieg von Nick Mulvey in eine vielleicht unerwartete Richtung weiterentwickelt.
Das Hang ist weniger dominant, dafür werden mehr elektronische Elemente eingesetzt. Das gefällt wahrscheinlich nicht jedem, mir aber schon. Ich freue mich auf die Tour!
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Format: Audio CD
Ich habe mich etwas über das Geld geärgert, dass ich für die neue CD ausgegeben habe. Als Jazz-Liebhaber fand ich die vorherigen CDs erfrischend, lebendig, weil eine eigene Spielart des Jazz. Die neueste CD hat kaum mehr etwas von der Spannung, Intensität und Improvistaion, die Jazz (für mich) ausmachen.
Hier liegt eher eine "verkopfte" Loungig-Musik vor. Verspielt, ideenreich, anständig produziert, aber ohne Spannungsbogen und wenig Kontrasten.
Für den, der experimetierfreudige, aber eher serielle Lounging-Musik mag: 4-5 Sterne.
Für Leute auf der Suche nach modernem Jazz: leider nur ein-zwei...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nicht schlecht, aber das was das Portico Quartet ausgemacht hat ,( eigenwilliges Percussionsinstrument einem UVO gleich ) gespielt von Nick Mulvey fehlt hier ganz einfach.
Ich würde die ' ISLA ' empfehlen um den Zauber dieser Musik wirklich in seiner Vollendung zu genießen.
Als Ersatz fungiert hier die Elektronik, der eigenwillige Stiel der Band bleibt jedoch erhalten.
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