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Port Of Morrow

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Port Of Morrow
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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B006VE679C
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Drei Alben in zehn Jahren - The Shins gehören ganz offensichtlich nicht zu jenen Bands, die ihre Umwelt mit Veröffentlichungen zuspammen. Mit einer Wartezeit von fünf (!) Jahren, die seit dem Grammy-nominierten Longplayer Wincing The Night Away ins Land gegangen sind, wurde die Geduld ihrer zahlreichen Fans diesmal allerdings auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Ein wenig Trost spendete in der Zwischenzeit u.a. das Broken Bells-Debütalbum, das Sänger und Songwriter James Mercer zusammen mit dem Musiker und Produzenten Danger Mouse aufnahm. Nun steht der Erscheinungstermin des vierten Shins-Albums endlich fest: Port Of Morrow wird hierzulande ab dem 16. März erhältlich sein.

Die zehn Songs des Album, darunter die Vorabsingle Simple Song , entstanden im vergangenen Jahr in Los Angeles und Portland unter der Regie von Greg Kurstin (Lily Allen, Peaches, P!nk, The Flaming Lips, Marina And The Diamonds u.a.), der zu einigen Stücken auch Keyboards, Gitarre und Bass beisteuerte. Gemischt wurde Port Of Morrow von Rich Costey (Muse, Franz Ferdinand, Bloc Party etc.). Wie gewohnt wurden alle Songs des Albums von James Mercer geschrieben, der neben Gitarre und Gesang auch an Steelgitarre, Percussion und Glockenspiel zu hören ist. Außerdem wirkten Joe Plummer, Janet Weiss, Dave Hernandez, Marty Crandall, Eric D. Johnson, Ron Lewis und Nik Freitas an den Aufnahmen mit. Das Coverartwork stammt von Jacob Escobedo, zu dessen Klientel in den vergangenen Jahren u.a. Gnarls Barkley, Broken Bells, Vampire Weekend und R. Kelly zählten.

Die ersten Konzerte im Rahmen der Veröffentlichung von Port Of Morrow geben The Shins im April 2012 in den USA (13.04. Las Vegas, 22.04. Santa Cruz, 23.04. Davis, 25.04. Reno). Neben Mercer werden dabei Yuuki Matthews (Bass), Jessica Dobson (Gitarre), Richard Swift (Keyboards) und Joe Plummer (Drums) auf der Bühne stehen (bzw. sitzen). Weitere Tourdaten werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

motor.de

Melodisch durchtränkt, groß- und warmherzig, mit etlichen Feuerzeug-Momenten – die Vozeige-"Indies" liefern mal wieder die Musik für eine schönere Welt. Es ist natürlich ein schöner Songeinfall: "Well this is just a simple song to say what you've done." Es geht ganz einfach los, Bass und Schlagzeug gesellen sich hinzu, eine Gitarre gniedelt im Hintergrund, der Sound wird immer breiter, plötzlich ist er ein unaufhaltsamer Strom, es ist wie eine Mini-"Die Moldau" in anderthalb Minuten. "I know that things can really get rough", heißt es schließlich und so klingt der "Simple Song" dann auch. Es ist eine Mini-Lehrvorführung in angewandtem Indie-Gestus. "Indie" als Musikrichtung, für die – neben den unkaputtbaren Nada Surf – vielleicht keine Band der letzten zehn Jahre mehr steht als eben The Shins. Oder besser: ihr Mastermind James Mercer, der das Songschreiben mehr oder weniger als Alleinunternehmer betreibt. The Shins – "Simple Song" Mehr Videos von The Shins findet ihr auf tape.tv! Fünf Jahre hat es gedauert nach dem – zumindest für breitere Öffentlichkeiten – Durchbruch "Wincing The Night Away", bis Mercer wieder die Nerven für ein neues Shins-Album fand, nicht mehr beim legendären Sub Pop-Label, sondern in eigener Regie. Aus heutiger Sicht erscheint dieser formidabel erfolgreiche und hochgelobte Vorgänger vielleicht sogar ein wenig überschätzt, hatte er doch einige Durchhänger – Songs, die mit den Aushängeschildern vom Kaliber eines "Australia" oder "Phantom Limb" nicht wirklich mithalten konnten. Auch "Port Of Morrow" ist nun nicht durchweg zwingend geraten, erscheint aber doch in seiner Gesamtheit geschlossener, mit einem deutlichen Hang zum kompakten, einfachen Sound, der sich dem Songwriting strikt unterordnet. Es gibt nur wenige Momente, in denen die Songs wirklich überraschen, kleine melodische Haken schlagen oder das "Indiesound"-Konzept ein wenig aufbrechen. Aber es gibt immer wieder diese großartigen und Shins-typischen Momente der unversehens einsetzenden Öffnung in die ganz große Hymne, in "Simple Song" eben oder im bestechend melodischen "No Way Down", das vergleichsweise üppig instrumentiert ist und dessen verspielte Soundeffekte dem prägenden Gesang Mercers trotzdem nicht im Weg stehen. Der ist sowieso der Dreh- und Angelpunkt der Songs, Mercer treibt seinen helltönenden Kopfstimmen-Charme bis an die Grenzen des Strapaziösen und behält in jedem Moment die Oberhand über all das wohltönende Klingklang der Band. The Shins: "September" Prinzipiell sehr akustisch akzentuiert sind viele der Songs, mit einem Hang zum klassischen amerikanischen Folkrock und dessem Soundgefüge mit seinen vielschichtigen Gitarren bis hin zum Satzgesang. Es gibt aber auch die ganz einfach gestrickten Feuerzeug-Balladen – "It's Only Life" oder "For A Fool" sind solche Tränendrüsentreiber, bei denen Mercer das Flirten mit der Jungmädchenzielgruppe vielleicht doch ein wenig zu weit treibt. Makellos schöne Songs sind das allerdings trotzdem allesamt, melodisch durchtränkt, immer das schwärmerische Versprechen in sich tragend, dass Popmusik die Welt doch etwas schöner machen kann. So gesehen ein absolut typisches The Shins-Album. Nicht mehr, nicht weniger. Lohnt selbstredend immer. Augsburg VÖ: 16.03.2012 Label: Aural Apothecary / Columbia / Sony Tracklist: 1. The Rifle’s Spiral 2. Simple Song 3. It’s Only Life 4. No Way Down 5. September 6. Bait And Switch 7. Fall Of ’82 8. For A Fool 9. 40 Mark Strasse 10. Port Of Morrow

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, was ist es? Warum steht diese Band seit nun fast 15 Jahren immer noch in meiner persönlichen top-ten, während alles was da so auf dem Indie-Sektor daherkam längst in Vergessenheit geraten ist?
Was die Shins schaffen ist der schmal Grad zwischen traurig und melancholisch. Zwischen rockig und stressig. Zwischen langsam und schnell. Zwischen positiv und übertrieben fröhlich. Nie gibt es zu viel oder zu wenig. Jedesmal ist es nahezu perfekt (für meinen Geschmack).
Die Arrangements klingen stets einfach, doch sie sind alles andere als das. Kein Set gleicht dem nächsten. Posaunen, Geigen, Weingläser oder Xylophon....es gibt viel zu entdecken. Aber immer ist es zurückhaltend verspielt in die Songs eingeflochten. Es lohnt die Shins mit offenen Ohren zu hören.
Dazu kommt James Mercer der scheinbar alles mit seiner Stimme machen kann und immer gut dabei klingt. Ich sehe ihn eher als tragendes Instrument der Band.

Jedem Album der Shins würde ich die fünf Sterne geben. The Shins lassen sich viel Zeit zwischen den Alben und haben sich (wie es sich für gute Künstler gehört) auch immer verändert. Nie zum Schlechten wie ich finde, aber auch kaum zum Guten. Sie halten einfach ein sehr hohes Level über alle ihre Alben.
Nur eine Ausnahme gibt es. Es ist der Song "New Slang" auf dem Debut-Album. Das ist mein Song für die einsame Insel.

Die Vinyls kommen durchweg mit zwei Seiten aus, was sehr angenehm ist. Kein Gatefold, keine 180g Pressungen, kein Schischi.
Dafür gibts einen DL-Code und gute Soundqualität auf allen Alben zum sehr fairen Preis.
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Format: Audio CD
... dazu haben sich The Shins auf ihrem neuen Album -Port of Morrow- entschlossen. Klang -Wincing the night away- noch so, als wäre die Band aus Alberquerque, mit ihrem Frontmann James Mercer, eine etwas härtere Kuschelausgabe von Wet Wet Wet, so überzeugt -Port of Morrow- mit geradlinigen Riffs, einer pompöseren Technikunterstützung und wunderbaren Background-Einsätzen doch eher im Stil eines guten Manic Street Preachers Songs. Alle Stücke des Albums sind hör- und tanzbar. The Shins decken dabei genügend Bandbreite ab, um eine große Fangemeinde zu erreichen.

-The Rifle's Spiral- zeigt als Opener sofort, wo es langgeht. Ein durchgehend starker Gitarrenrhythmus beherrscht das Stück. Der -Simple Song- beginnt orchestral und entwickelt sich dann zu einem absoluten Ohrwurm-Popsong. Eine Ballade mit Elektrounterstützung ist -It's only life-. Fast schon jazzig kommt -Bait and Switch- daher. -September- hat Liedermacherqualitäten. Einfach und simpel, jederzeit zum Mitsingen geeignet. Mit zügigem Beat nach vorn ist -No way down- da aus ganz anderem Holz geschnitzt. Langsam und bedächtig, mit einem Gitarrensound wie bei den guten alten "Shadows" sucht sich -For a fool- seinen Weg in die Ohren der Hörer. -Fall of 82- entströmt den Boxen wie eine Hommage an 10CC. Pop in Reinkultur spielen The Shins in -40 Mark Street-. Das Titelstück -Port of Morrow- ist der bluesigste Teil des Albums. Der Rausschmeißer -Pariah King- mixt dann noch einmal alle Bestandteile der Musik von -The Shins- in einem Guss durcheinander.

-The Shins- sind ganz sicher ein Bandname, den man sich merken sollte. Mit nur drei Alben in 10 Jahren sind die Amerikaner nicht unbedingt das, was man als hochproduktiv bezeichnen kann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass James Mercer wieder einmal ein ordentliches Album abgeliefert hat. Vielleicht nicht so gut wie der Vorgänger "Wincing The Night Away", aber doch voller interessanter, gut eingespielter Songs. Auch die Melodien haben mich zumeist überzeugt, wobei ich durchaus zu würdigen weiß, wie schwer es doch wahrscheinlich für einen Künstler ist, gerade in dieser Beziehung das Niveau zu halten. Er hat ja offensichtlich auch keinerlei Hilfe beim Songschreiben, der James. Also erwartet bei/von Album Nummer vier keine Wunder: Nicht jeder ist ein Lennon-McCartney mit hundert brillanten Ideen pro Jahr. Mercer hat sich fünf Jahre Zeit gelassen mit dem neuen Album, und das merkt man diesem auch an. (Sein Side-Projekt Broken Bells fand ich bei weitem nicht so gut, sogar eher enttäuschend.) Eine negative Note bekommt dieses nette Album aber durch das, wie ja auch andere schon angemerkt haben, grauselige Papp-Cover. Deshalb aber kein Punktabzug. Punkt.
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Format: MP3-Download
Wie habe ich mich auf diese CD gefreut und nun diese Enttäuschung!
Ich empfinde da ähnlich wie Rezensent Martin Lorenz wenn ich mir das neue Werk der Shins betrachte.
Ja,mit "The Rifles Spiral" ist den Shins wirklich noch der beste Songs auf der neuen CD gelungen.Auch wenn mich dieser Song auch nicht gerade abheben lässt!

Aber dann ist das Pulver auch schon restlos verschossen.Alles was dann folgt verschwindet in dem Meer der täglich produzierten musikalischer Pop- Massenware.Es sind in der Mehrzahl uninspirierte, kleine, teilweise ja auch nette Songs entstanden.Also so etwas was man täglich von den einschlägigen Radioanstalten bis zum Abwinken um die Ohren geschlagen bekommt.Ich hatte auf dieser CD Songs erwartet ,die mich berühren und in denen ich immer wieder etwas Interessantes für mich entdecken kann,so wie ich es von den anderen Werken der Shins gewohnt war.Herausgekommen sind leider Songs ,die man wegen Ihrer Beliebigkeit sehr schnell vergessen wird.Da hatte ich von den Shins wirklich doch eine andere Qualität erwartet.
Ja,die Zeiten ,in denen die Shins zu so hervorragenden Songs wie"New Slang" oder Caring is Creepy"fähig waren sind wohl vorbei.Oder kommt da noch etwas?!
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