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Porcelain

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Audio-CD, 12. Mai 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Motor (Universal Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00008O87X
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Porcelain
  2. Cocoon
  3. No Hay Banda
  4. Lava
  5. Moloko Velocet
  6. 40 Days
  7. The Coolness Of Being Wretched (Mud Blood And Beer)
  8. Lullaby Overdose
  9. Paranoid Love Affair
  10. This Day
  11. Symbiote
  12. Killer's Kiss
  13. Facials (The Corrosion Of Mind) ... The Hoover Jam

Produktbeschreibungen

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Mit Porcelain schaffen es die Emil Bulls, ihren Sound zu verfeinern und mit der schier übermächtigen Nu-Metal-Konkurrenz aus den USA Schritt zu halten.

Nu-Metal-Bands aus dem deutschsprachigen Raum haben bislang kaum etwas erreicht, aber mit den Emil Bulls und 4Lyn konnten in den letzten Jahren zumindest zwei Acts kleine Achtungserfolge verbuchen. Und genau wie 4Lyn gelingt es auch den Emil Bulls, sich mit ihrer neuen Scheibe weiter zu entwickeln. Die amerikanischen Einflüsse sind nicht mehr ganz so offensichtlich, dafür setzt man verstärkt auf eigenständige, bombastische Klanggebäude mit sehr ohrenfreundlichen Vocals. Auf HipHop-Elemente verzichten die Bayern diesmal ganz.

Im Mittelpunkt des Band-Interesses stehen gezielt eingesetzte Aggro-Shouts und fette, cleane Refrains, die durchaus Pop-Format besitzen und den einen oder anderen singlekompatiblen Hit abwerfen. An die Frische und kompositorische Klasse ihres Major-Label-Debüts Angel Delivery Service kommen die Emil Bulls zwar nicht ganz heran, ein interessantes, gutes Album ist ihnen mit Porcelain aber allemal gelungen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe mich in der Vergangenheit oft gefragt warum die Emil Bulls den Durchbruch noch nicht geschafft haben. Wenn sie ihn mit Porcelain nicht schaffen dann weiß ich auch nicht weiter.
Ein enorm vielschichtiges und tiefgehendes Album mit sehr unterschiedlichen Songs drauf. Hier findet man die rohe Härte und zugleich auch die sanften Streicheleinheiten was für rege Abwechslung steht. Man muss den Emil Bulls zu diesem Album echt gratulieren und ich denke das sie auch viel Anerkennung für diese Scheibe erhalten werden.
Songs wie "Porcelain" oder "Symbiote" ballern einem mit ihren fetten Anfängen direkt mal alles Weg, wohingegen "Lava" und "Killer's Kiss" mit ihren geilen Intros in eine fast 6 Minuten lange Traumwelt entführen und dies mit traumhaften Gitarrenparts untermauert wird.
Für gute Laune sorgen dann mithilfe von munteren Gitarrenriffs "This Day" (die aktuelle Single) und "40 Days". Nach letzterem geht es dann über in "The Coolness Of Being Wretched" welches dann die etwas obszönere Richtung der Emil Bulls abdeckt und zudem mit den treibenden Gitarren das Ohr fesselt. Am Ende kommt dann mit "Facials The Corrosion Of Mind" ein rund 4 minütiger starker Song der in einen 12 Minuten Jam übergeht, wo die Band an den Instrumenten zeigt was sie drauf hat, sehr geil!
Nicht zu vergessen und besonders hervorheben will ich hier noch Lied 2 "Cocoon" was für mich zweifelsohne das beste Stück auf der Platte ist. Genialer Gesang und eine vor kraft sprotzende Liebeserklärung zeichnen dieses Stück, ja ich nenne es jetzt ganz dreist so, Kunst aus.
Wer als New-Metal/Rock/Gitarren Fan diese Scheibe links liegen lässt verpasst einiges, drum:
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Von Ein Kunde am 22. April 2003
Format: Audio CD
Ich hatte das Glück die neue Emil Bulls CD zu hören bevor sie im Laden erscheint und ich kann nur sagen, dass dieses Werk mich genauso überzeugt wie es schon Monogamy getan hat.
Von der rockigen Balade bis zum hammerharten Track ist alles dabei. Alleine der Opener "Porcelain" verspricht vieles und die CD kann das Niveau halten.
Wieder einmal sind markante Riffs neben dem teilweise Flüster- bis Shoutinggesang einprägsam. Komplett neues probieren die Bulls im Nu-Metal Genre zwar nicht aus, aber viele Fans werden sicherlich über die "neuen" Bulls erst einmal verwundert sein.
Die Musik scheint reifer und überlegter zu sein. Es gibt viele überraschende Momente auf der CD und viel unkonventionelles ohne den Faden zu verlieren.
Wer auf Monogamy den sehr basslastigen Sound liebte wird auch hier belohnt. Die Gitarren klingen teilweise noch etwas angezerrter aber kreativer als beim Album zuvor. Der Gesang wird teilweise durch Effekte verändert aber meiner Meinung nach immer passend zum Grundmotiv. Textlich hat sich wenig geändert - Hass, Liebe, Wut, Zukunft usw. sind mal wieder Topthemen.
Alles in allem sind es wieder Songs die man mitbeten, mitsingen, mitschreien kann - für mich ist dieses Album DER Kauftipp!
Und damit schließe ich mit einer Textstelle aus dem Song Porcelain: "I won't sing about summer and love, cause tonight it all turns into a winter of hate"
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Format: Audio CD
Bis zum diesjährigen Rock-am-Ring-Spektakel kannte ich die Emil Bulls nur durch die Coverversion des A-ha-Klassikers "Take on Me". Fand ich damals ganz nett, hatte jetzt aber nicht unbedingt das Bedürfnis, ein Produkt der Band zu erwerben. Dazu kam meine prinzipielle Abneigung gegen NüMetal aus deutschen Landen, dem ich (vielleicht grundlos) ein pures Kopieren der Vorgaben aus Amiland unterstellte. Ändern sollte sich das mit eingangs erwähntem Ereignis, wo mich die Bulls durch ihr frisches und freches Aufspielen wirklich überzeugt hatten. Nachdem ich mir die Ansage zu "Symbiote" merken konnte (Kunststück bei insgesamt 70 Bands!) lag der Griff zur aktuellen Scheibe "Porcelain" nur nahe.
Gleich vorneweg: diese Platte hat es wirklich geschafft, meine Vorurteile auszubügeln. Obwohl ich gesangliche und auch textliche Anleihen bei den Deftones feststelle und folglich betonen möchte, ist der Neuling dieser Band für mich bereits jetzt eine der besten CDs des Jahres. Die schon live verspürte Frechheit und Unbekümmertheit haben die Jungs nahtlos auf ihre Scheibe übertragen können und kreiern einen eigenständigen Hammersound allererster Kajüte. Komposition sowie Produktion sind jeweils top ausgefallen und stellen auch für amerikanische Bands die absolute Meßlatte dar. Gleich der brachiale Anfang des Titelsongs läßt keinen Zweifel am Anspruch der Münchener, ganz oben mitzumischen. Die einfühlsame Stimme Christs lädt dabei unentwegt zum Mitträllern ein. Dieser melodische Hitcharakter in Kombination mit dem brutalen Riffing und dem punktgenauen Drumming sucht wirklich seinesgleichen. Beispielhaft seien hier angeführt: Porcelain, Cocoon, Lava und Moloko Velocet.
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Format: Audio CD
...und im Großen und Ganzen hat es sich auch gelohnt: "Porcelain" rockt gewaltig! Ich finde die Platte zwar nicht so abwechslungsreich wie "Angel Delivery Service", aber insgesamt doch genial!
Schon der opener "Porcelain" und das darauffolgende "Cocoon" gehen mächtig ab - etwa wie "Style school", wobei beide Lieder eindeutig vom Refrain leben...alles ziemlich eingänglich. "No Hay Banda" und "Killer's Kiss" werden durch einen ziemlich verschickten beat angetrieben, der -wie bei vielen anderen Songs auf der CD- durch die verzerrte Stimme von Christ (hört sich oft nach Megaphon-Gebrüll an) unterstützt wird. "Lava" ist ein ruhigeres Lied, das sich in einen gigantischen Schluss hineinsteigert; "The Coolness Of Being Wretched (Mud Blood and Beer)" ist eines der härtesten Stücke auf dem Album. Ziemlich gut gefällt mir auch noch "Paranoid Love Affair" ("Lullaby Overdose" ist eine Art langsame "fast-Instrumental-Einleitung" zu dem Song): hier ist der Titel Programm und kommt das extreme Wechseln von Gesang und Geschrei ziemlich gut durch. Ähnlich sind sich die Songs "40 Days" und "This Day", die alle irgendwie fröhlicher und positiver als der Rest dieser genialen CD klingen. Einzige Mankos: der Kopierschutz :) und das Fehlen der lyrics im booklet (anstatt dessen gibt's Fotos, die zum Design der Platte und der neuen homepage passen).
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