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Populäre Rheinland-Irrtümer: Ein Lexikon: Ein Lexikon von A-Z Gebundene Ausgabe – 14. September 2009

3.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Falko Rademacher, mehrfacher Fußballweltmeister und amtierender Papst (wie alle Deutschen), lebt in Köln und Berlin. Er schreibt neben Büchern auch Beiträge für TV, Radio, Film und Zeitschriften. Von ihm erschienen ist u. a. der Bestseller »Köln für Imis«, »Warum Männer beim Kölschtrinken nicht zuhören und Frauen das ziemlich egal ist« und »Das zynische Gag-Lexikon«.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Thorsten am 15. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Irrtümer über das Rheinland ist leider ein riesiger Irrtum. Selten ein so schlechtes Buch gelesen. Der Autor scheint in seiner Zeit in Köln einen enormen Hass auf die Kölner/Rheinländer aufgebaut zu haben. Und zwar so sehr, dass ich als Düsseldorfer jetzt schon Kölner verteidigen muss. Das hätte ich auch nie gedacht.

Also zum Buch: Die Idee ist sicher gut und es gibt sicher im Buch auch viele echte Irrtümer, die man nicht kennt oder gerne mal wieder auffrischt. Warum muss man aber die gefundenen Irrtümer, die zum Teil nicht mal welche sind, immer mit Beleidigungen an die Rheinländer und insbesondere an die Kölner vermischen. Dazu beleidigt der Autor auch noch ständig seine Leser, die er für völlig dumm hält.

Daneben ist es schlecht recherchiert und teilweise sind die Storys erfunden, wenn der Autor nicht weiter wusste. Letzteres gibt er allerdings selbst zu.

Man kann sich gerne über die Rheinländer lustig machen, denn - auch wenn der Autor es verneint -, die Rheinländer haben Humor und können gut über sich lachen. Und sie nehmen sich selbst nicht so ernst, sonst wäre der Karneval (den der Autor als lediglich großes Besäufnis ansieht) so nicht möglich. Aber muss es gleich immer so negativ sein. Da empfehle ich doch eher Konrad Beikircher, der die Rheinländer liebevoll auf die Schippe nimmt. Herr Beikircher hat wenigstens Stil, den ich hier leider nicht erkennen kann.

Also alles im allem ist es eine einzige Abrechnung eines verbissenen Preußen mit dem Rheinland und taugt nur für Leser, die sich gerne von seiner Obrigkeit (er spricht von sich immer in der Mehrzahl) mal niedermachen lassen möchten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Kritik, die hier von einigen Rezensionen geäußert worden ist, kann ich mich nur anschließen. Ich, als Rheinländer, der in Baden lebt, habe dieses Buch geschenkt bekommen und finde es nur eins: so richtig schlecht! Nicht etwa, weil ich mich in einer rheinischen Seele - wenn es diese überhaupt gibt - getroffen fühlen würde, sondern weil dieses Buch nur eins ist: schlecht! Es ist schlecht recherchiert, schlecht geschrieben und besitzt einen Witz, der noch schlechter ist als jeder Karnevalskalauer, der im Kölsch-Dunst zwischen Fettdonnerstag und Veilchendienstag entsteht. Zu dem kommt mir der Verfasser extrem arrogant vor! Überdies ist vieles, was er schreibt einfach kulturell und historisch falsch. Daher kann ich nur von diesem Buch abraten. Hier hält niemand dem "singenden klingenden Rheinländer" den Spiegel vor, sondern hier wird von einem Dilentanten eine uralte Kulturlandschaft, die sicherlich ihre "bescheuerten" Eigenarten hat, in der Luft zerrissen. Wer sich selber, als Nichtrheinländer, ein Bild vom Rheinland machen will, sollte auf diese Buch verzichten und einfach mal hinfahren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Tja. Meine beiden Vorrezensenten haben das Feld ja schon ziemlich gut abgedeckt - dieses Buch ist kein nettes, harmloses "nee, wat sin die Rheinländer lustisch"-Buch, sondern holt an einigen Stellen schon ziemlich den Holzhammer raus.

Das liest sich an einigen Stellen wirklich faszinierend - die Einträge über Konrad Adenauer oder den Kölner Klüngel sind richtig gut -, an anderen hingegen fragt man sich, warum der Autor sich überhaupt die Mühe macht - zum Beispiel der Artikel über den Orden wider den tierischen Ernst, der zwei gerne gemachte deutsche Fehler kombiniert, Polemik für Satire zu halten und Leute, die eine andere Meinung als man selbst vertreten, konsequent für Vollpfosten zu halten.

Und je mehr Artikel man liest, um so mehr keimt der Verdacht auf, dass sich da jemand im Speziellen an Köln abarbeitet. Kein anderes Thema wird auf so drastische und bösartige Weise bearbeitet wie die Fehler der Stadt und ihrer Führungsspitzen. Das ist einerseits gerechtfertigt (Klüngel, Fritz Schramma und einige andere Stichworte), andererseits fragt man sich irgendwann, warum man nicht gleich das vielfach zitierte Buch "Kölner Mythen" gekauft hat, dessen Inhalte mehr oder weniger ungeprüft und offenkundig zustimmend übernommen werden.

Fazit: Liest sich ganz amüsant, wenn man damit klarkommt, dass hier ziemlich einseitig auf Köln eingeprügelt wird.
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Format: Taschenbuch
Ich habe beim Lesen des Buches herzlich gelacht. Es stimmt, die echten Kölner sind in Köln geboren und können über sich selbst lachen. Bei jedem Artikel habe ich geschmuntzelt und gedacht - ja - genau so ist es! Arme Imis - seht doch alles ein bisschen mit Humor - so war das von dem Schriftsteller auch gemeint. Ich habe das Buch schon mehrmals verschenkt und noch kein negatives Feedback erhalten. Also - in dem Sinne - Kölle Alaaf!
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Format: Gebundene Ausgabe
Mein Vor-Rezensent hat es ganz klar gesagt: Wer Konrad Beikircher für witzig hält, wird an diesem Buch scheitern. Der Humor des Autors ist von einem anderen Kaliber, fällt eher in Richtung knallharte Satire und beißende Ironie. Was für den einen Beleidigungen sind, sind für den anderen eben maliziöse Seitenhiebe. Wer den braven, harmlosen Habt-mich-alle-lieb-Humor bevorzugt, wird dieses Buch hassen. Und wer es bevorzugt, das Rheinland nur als perfekte heile Welt zu sehen, in der nichts als liebenswerte Nobelpreisträger leben, der wird ebenfalls bitter enttäuscht. Wenn Sie es ablehnen, als Leser gefordert zu werden und lieber nur immer wieder die alten Klischees bestätigt bekommen, wenden Sie sich an Beikircher, nicht an Rademacher.

Das Buch ist im Übrigen sehr fundiert und außerordentlich gut recherchiert, es gibt für jede Kleinigkeit eine Quellenangabe. Man lernt vieles, was man bisher nicht wusste und vor allem erfährt man, was eben alles an Irrtümern die rheinische Folklore durchsetzt. Man hat fast das Gefühl, dass überhaupt nichts stimmt, was man über das Rheinland bisher dachte - und doch ist alles, was drinsteht, eindeutig belegt. Beispiele:
4711 ist nicht das echte kölnisch Wasser
Düsseldorf liegt historisch betrachtet nicht im Rheinland
Der Kölner Dom ist nicht die höchste Kirche Deutschlands
Köln liegt am Niederrhein
Die Schlacht von Worringen hat mit der Köln-Düsseldorfer Feindschaft nichts zu tun
Trier ist nicht die älteste Stadt Deutschlands

Sicher, vieles ist auch nur Spaß, aber erstens sagt der Autor das deutlich, und zweitens - was ist zu sagen gegen Spaß?
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