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Popkultur 2002/2003: Das Jahrbuch für Musikkultur, Musikmedien & Musikindustrie Taschenbuch – Illustriert, 2. Mai 2002

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"Unser täglich Format gib uns bitte heute", betet der Pfarrer in einem Cartoon gleich zu Beginn des Buches Popkultur 2002/2003, geradezu ein Sinnbild für wachsende Bedürfnisse und Nöte im Dickicht des Medienwaldes. Überblick und Orientierung schafft die jährliche Bibel der modernen Musik von Jürgen Stark und Dieter Gorny.

Obwohl in der Kategorie Sachbuch des Rowohlt Taschenbuch Verlages erschienen, präsentiert sich das Jahrbuch für Musikkultur, Musikmedien und Musikindustrie -- so der offiziell lautende Titel -- auf rund 365 Seiten im Großformat eines modern gelayouteten Lifestyle-Magazins mit konsequent visueller Umsetzung des Themas Popkultur, das wie kaum ein anderes Lebensgefühl und Konsum miteinander verknüpft. Nicht nur Futter für die Augen verspricht der umfangreiche Band, sondern vor allem auch Nahrung für den Geist, was keinesfalls gegen die Tatsache spricht, dass diese Lektüre auch auf Langstreckenflügen zu faszinieren vermag. Die beiden Herausgeber Jürgen Stark und Dieter Gorny eröffnen ein Panorama der zeitgenössischen Medienlandschaft, ohne es in ihren Betrachtungen unterschiedlichster Bereiche bei reinen Äußerlich- und Oberflächlichkeiten zu belassen. Neben Themen des Jahres und aktuellen Hintergründen werden in Essays und Interviews künftige Perspektiven und Visionen der Medienwelt skizziert. Musiker, Videokünstler, Moderatoren, Medienwissenschaftler und Literaten beschäftigen sich mit Sinnfragen nach Gott im Musikuniversum, erörtern die Zukunft der Tonträger ebenso wie die Frage "Was ist deutsches Entertainment?".

Dass dies nie langweilig ausfällt, dafür bürgt die ebenso sorgfältige wie breit gefächerte Auswahl derjenigen, die zu Wort kommen. Günter Wallraff enthüllt seine Plattensammlung, Ben Becker mischt verbal ein portugiesisches Restaurant auf und Yvonne Klehr begibt sich mit drei Büchern der Postmoderne unter dem Arm auf den Weg durch Berlin: auf die Damentoilette mit Stuckrad-Barre, ins Lafayette mit Beigbeder und an die Dönerbude mit Kracht. Wer nun allerdings glaubt, mit diesem Buch eine Art Who's who der Unterhaltungsbranche mit dem aktuellsten Klatsch und Tratsch zu erwerben, wird merken, dass er irrt, spätestens wenn Jürgen Stark aus aktuellem Anlass Pop und Islam miteinander konfrontiert, Franz Müntefering schreibt, was Pop für ihn bedeutet und Julian Nida-Rümelin nach Hoch-, Sub- und Popkultur fragt.

Im Vordergrund des Buches stehen weniger einzelne innovative musikalische Ideen als vielmehr Zusammenhänge und Faktoren bei Entstehung und Verlöschen von Trends. Popkultur 2002/2003 bietet eine Plattform zum Meinungsaustausch für Involvierte wie Interessierte gleichermaßen und ist unentbehrliche Voraussetzung zur eigenen Meinungsbildung über diese Branche. Das vermittelte Hintergrundwissen ist in puncto Niveau und gebündeltem Informationsgehalt einzigartig und verleiht dem Buch die Charakteristik einer anspruchsvollen Pop-Chronik, die hoffentlich noch lange weitergeführt wird. -- Andreas Schultz


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28. August 2006
Format: Taschenbuch

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