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Pop & Tod I+II

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2016)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Buback (Indigo)
  • ASIN: B01CFGHMJS
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lässige Hooks und lichte Harmonien: Zauberhaft-zärtliche Lieder ohne Erlösung.

Im Jahr 2010 tauchten Die Heiterkeit in der Hamburger Musikszene auf: Ein Trio, das stoischen Oldschool-Schrammelrock spielte und wenig heiter klang. 2012 erschien das Debütalbum "Herz aus Gold" und zwei Jahre später "Monterey". Mit ihrem spröden Sound, der so hanseatisch unaufgeregt und ein bisschen blasiert rüberkam, setzte Die Heiterkeit die Musikszene nicht gerade in Flammen. Aber Lieder über jene Momente des Lebens, die die meisten lieber links liegen lassen, sind auch nicht jedermanns Sache. Mit anderen Worten: Dem Bandnamen zum Trotz fanden sich hier keine euphorischen Momente. Daran ändert auch "Pop & Tod I+II" nichts. Das Album ist ein Gegenentwurf zum deutschsprachigen Kumpelrock und Durchhaltepop der jüngeren Zeit. Die Heiterkeit suchen keine Erlösung, sondern irrlichtern unangestrengt zwischen Anziehung und Abstoßung, Verstehenwollen und Loslassen, Frustration und Kapitulation herum. Musikalisch steht die mittlerweile vom Trio zum Quartett gewachsene Band mit lässigen Hooks und lichten Harmonien in voller Blüte. Von der Urbesetzung ist nur noch Stella Sommer übriggeblieben. Sie singt, spielt Gitarre und schreibt die Texte und Musik. Mit dabei sind zudem Sonja Deffner (Jason & Theodor), Philipp Wulf (Messer) und Hanitra Wagner (Oracles). Wie schon "Monterey" wurde auch "Pop & Tod I+II" von Moses Schneider produziert.

Rezension

Es ist ein großer Wurf. Das dritte Album der Gruppe Die Heiterkeit erzählt in ganzen 20 Liedern von Pop und Tod und der unendlichen Beschissenheit der Dinge. (Spex)

"Pop & Tod I+II", das ist ein sich frei machender, unabhängiger Sound, der abseits von Moden, Generationen und Befindlichkeiten nach einer universelleren Wahrheit sucht. (Spiegel Online)

Akribisch erarbeitet und fein verwebt sind die vielen kleinen, schönen Melodien, die finster funkelnden Hooks und Harmonien und die düster verwunschenen Songwelten. So viele sind es, dass man hier und da den Überblick verlieren kann - und das Gefühl für Zeit.(...) 20 Songs, jeder schöner als der andere, mehr als 60 Minuten lang. Aber so wie hier - als große Geste - haben sie ein angenehmes Gewicht, das man vielleicht erst zu schätzen weiss, wenn man bis zum Ende durchhält. Und seien wir ehrlich: So ist das ja oft im Leben. (Musikexpress)


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Durch Zufall hörte ich letzte Woche im Radio eine Rezension dieser CD. Man spielte gerade den Song „im Zwiespalt“ Und obwohl ich deutsche Pop-Musik bisher wenig wertgeschätzt habe muss ich sagen ,dieser Song hat mich sofort hellhörig gemacht. Voller Neugier habe ich mir dann gleich die komplette CD Pop und Tod 1+2 runter geladen und mir die 20 Titel zu Gemüte geführt. Nachdem mich diese CD musikalisch nun schon eine Woche beschäftigt hat, bin ich der Meinung ,dass -DIE HEITERKEIT- mit dieser CD ein Stück Neuland in der der deutschen Pop-Musik Kultur betreten hat.

Zunächst war ich von diesem betont artikulierten Gesangsstil der Sängerin beeindruckt, der sich von dem üblichen Gesang in deutschen Popsongs wohltuend abhebt und die Wirkung der Texte noch verstärkt.Einfach toll ist auch der fantastische Harmoniegesang ,den man in fast allen Song wieder findet. Sie geben den Songs eine beeindruckende Erhabenheit und Entrücktheit .Wunderbar gemacht.

Die Texte sind ein Thema für sich.Der Sinn der Texte erschließt sich dabei nicht immer.Die Texte sind einfach strukturiert und minimalistisch ,haben aber eine fast unheimliche Wirkung auf den geneigten Hörer.Bei den Texten ist es gelungen das Auf und Ab im Leben,die Ängste ,Enttäuschungen und Hoffnungen der Menschen wirkungsvoll in wenigen Worten auszudrücken.“The End“ finde ich ganz toll.Dieser Harmoniegesang ist einfach umwerfend.Der Text beschreibt das dem Schicksal ausgeliefert zu sein und gibt zugleich Hoffnung auf ein gutes Ende.Bei „Halt mich zurück“ geht es hinab und hinunter aber auch hier wird die Hoffnung ausgedrückt,dass doch dann jemand da ist der den Fall in die Tiefe verhindert.
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Format: Audio CD
"...wenn wir Genesenden überhaupt eine Kunst noch brauchen, so ist es eine andre Kunst - eine spöttische, leichte, flüchtige, göttlich unbehelligte, göttlich künstliche Kunst, welche wie eine helle Flamme in einen unbewölkten Himmel hineinlodert! Vor allem: eine Kunst für Künstler, nur für Künstler! Wir verstehn uns hinterdrein besser auf das, was dazu zuerst nottut: Die Heiterkeit" (Nietzsche)

Wie gut, dass an der Seite Cary Grants kein Platz mehr war, wer weiß, wie es sonst um den kreativen Output Stella Sommers stünde. Und natürlich ist Die Heiterkeit kein billiges Nico-Gedächtnis-Projekt, auch wenn hier mit tiefer Stimme gesungen wird und ein früherer Song auch schon mal kalkuliert Warhols Factory aufruft.
Der geneigte US-amerikanische Hörer wird dennoch in fast allen D-Pop-Klischees bedient: gibt es doch schon ein wenig Nico-Kühle, zudem - wie bei Nena und Rammstein - auf Deutsch gesungen, wenn auch nicht mit fies gerolltem „R“ (das ja ohne Riffs, wie bei Max Raabe etwa, sich dem exotisierenden Ohr eh nicht verkauft...).
Egal, ob nun wieder ein popkulturelles „Germaneln“, ein neues internationales „Fräuleinwunder“ bevorsteht - meinen Ohren zumindest schmeichelt dieser halbironische deutsche Ernst zwischen Pathos und gutem Indie.

Und die Stimme passt sich durchaus den Forderungen der Songs an: von der wirklich tieftönenden Geisterbahn-Schreckstimme („Oh oh, hier kommt die Kälte“ – und da kippt es fast, da muss sich die Sängerin warm anziehen, dass sie bei Konzerten nicht lachen muss) bis hin zur etwas helleren und freundlichen Intonation, zudem vom „Mädchenchor“ begleitet (z.B. „Es wird in Ordnung sein“).
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Format: Audio CD
Das wohl beste Gegenteil von bedeutungsschwangerem - oft nicht mehr erträglichen - deutschem AlllesWirdSupiGut-Kuschel-PopGeschrammel.

Durch völligen Zufall über diese Platte gefallen, stellte sich beim ersten Hören irgendwie Hilflosigkeit ein, "ähm ... ja, was ist das denn???"! Beim zweiten Hören ... "irgendwie genial" ... Beim dritten Hören war ich kurz davor die CD-Schublade zu zu kleben, brauch ich eh nimmer.

Was die drei Damen im zarten Alter und deren Drummer da geschaffen haben ist ein kleines(?), obscur-sprödes Meisterwerk des Minimalismus.

Ich glaube "am Stück" ist am schönsten, aber wer in einzelne Lieder schnuppern will: Die Kälte / Im Zwiespalt / Genie bei der Arbeit / Das Ende / Dunkelheit wird niemals. Wobei diese Auswahl quasi zufällig ist, jedes Stück hat was.

Sollte man definitiv reinhören und das mindestens zweimal- und mit viel Ruhe - schnell mal eben kurz reinhören wird diesem Werk nicht gerecht.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 10. Juni 2016
Format: Audio CD
Und das ist es wieder: „Pop ist tot, denn böse Menschen kaufen keine Lieder“. Vor einiger Zeit feierte ein überschaubarer Teil der Menschheit das zehnjährige Bestehen der Berliner Band Die Türen, unter den Gratulanten – Die Heiterkeit. Und die hatten sich für ihren Glückwunsch und Beitrag zum Coveralbum just den apokalyptischen Abgesang auf die gottverlassene Erdkugel ausgesucht. Damals also schon wie heute – der Song hätte genausogut auf ihr neues Werk gepasst. Nach allerlei Umbesetzungen mit Sängerin Stella Sommer als einziger Konstante ist die Hamburger Formation nun angetreten, mit einem opulenten Album Pop und Tod erneut miteinander zu versöhnen. Und wer da rein will, der muss mit Schaudern („ohoohoo…“) erst mal durch die Kälte: Dahin also, wo das Blut nicht mehr fließt, die Gesichter nicht hell, sondern fahl sind und alles zum Stillstand kommt, wo einzig trocken peitschende Schläge die Endzeit einläuten. Gar nicht so schön hier, schlimmer noch: Das Album ist ein Zumutung.

Gemessen an „Pop und Tod“ sind die beiden Vorgänger „Herz aus Gold“ und „Monterey“ beschwingte Liedersammlungen, ging’s da noch um Frühlingsjungen, Cary Grant, Dandys und Kalifornien, buchstabieren wir hier: Betrug, Nacht, das Vergessen, den Zwiespalt und das Ende. Natürlich ist das anstrengend und natürlich darf das als die größtmögliche Entfernung von allem verstanden wissen, was heiter ist. Aber es ist eben auch: erhaben, feierlich, von kühler Anmut. Wenn Sommer mit ihrer tiefen, sonoren Stimme Zeilen singt wie „Ich mag es nicht sagen, du mußt es mir glauben, aber Dunkelheit wird niemals zu Licht“, dann kann man das für platten, morbiden Kitsch halten.
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