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Pop-Lexikon Gebundene Ausgabe – 2. Januar 2002

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Seit 1973 zeigte sich der Rororo-Verlag interessiert an Klängen für junge Menschen und renovierte sein Rocklexikon bis 1998 unermüdlich, zuletzt in zwei dicken Bänden. Das hatte Format: Die Stars wurden chronologisch gepflegt und mit Zitaten der Musikpresse garniert -- und das durchaus gründlich. Nun hat der Verlag vier Jahre nach dem letzten Update einen Relaunch mit einem neuen Autor gewagt und aus dem Zweibänder einen einzigen Band gemacht. Aus dem Rock-Lexikon ist nun das Pop-Lexikon geworden -- eine Anpassung an die MTV-lastige Kurzlebigkeit der Trends? Wohl kaum: Einige alte Texte wurden übernommen und überarbeitet, zirka 200 Einträge sind neu und munter zu lesen. Musiker, deren Karriere schon lange aus und vorbei ist, wurden nur noch dann berücksichtigt, wenn sie heute noch von Einfluss sind, wie etwa die Beatles, Jimi Hendrix oder Frank Zappa.

Auf diese Weise bringt Fachmann Wolf Kampmann scheinbar marginale, aber superbe Interpreten wie Calexico, Vic Chesnutt und Lambchop unter. Dafür flogen einige andere raus. Manche kriegen ihr Fett weg; kluge oder witzige, verräterische oder auch einfach nur dumme Zitate einiger Popliteraten sind in kontroverser Absicht eingestreut: So leistet das Pop-Lexikon mehr als zuvor einen Überblick über die geballte Ladung unterschiedlichster Standpunkte in der Medien- und Fan-Landschaft. Und bringt viel Spaß mit Sprüchen nicht nur zu Dieter Bohlen und Abba, Madonna und anderem Glamour, dem ein wenig Indie beigemischt ist.

Kein Nachschlagewerk. Eher ein Buch zum Blättern, Lästern, Entdecken. Und angenehm: keine Klatschgeschichten um ihrer Selbst willen. --Uli Lemke

Pressestimmen

"Michael Kleebergs Proust ist der erste wirkliche deutsche Proust - wenn dies überhaupt möglich ist." (Tilman Krause, DIE WELT)

"Mir scheint, Michael Kleeberg hat einerseits - insbesondere im Vokabular - Proust etwas opulenter, funkelnder gemacht, ihn stärker der Jahrhundertwende rücküberstellt, andererseits in den Satzstrukturen und dem Rhythmus komplexer, anspruchsvoller in der Forderung nach Aufmerksamkeit, kurz, moderner " eine Spannung, die ihn nicht zerreißt, sondern seine Spannweite zeigt, um es so trivial zu sagen." (Prof. Dr. Erhard Schütz, Humboldt-Universität, Berlin)

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Top-Kundenrezensionen

Von Jensman am 10. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Was erwartet man gemeinhin von einem Buch, daß sich "Pop-Lexikon" betitelt? Vollständigkeit zu verlangen wäre vermessen; kein Buch der Welt, so dick es auch sein möge, kann dies erbringen, schon allein aufgrund der Schnelllebigkeit des Genres. Daß die Auswahl der portraitierten Künstler nicht jeden glücklich machen kann, ist auch klar. In diesem Buch allerdings ist eine seltsame Beliebigkeit anzutreffen. Warum z.B. ist Setlur, Sabrina mit einem Eintrag vertreten, aber nicht das Rödelheim Hartreim Projekt? Wo sind Genres wie z.B. Black Metal vertreten? Wie, Black Metal hat in einem Pop-Lexikon nichts zu suchen? Was haben dann Sepultura oder Can dort verloren, die vom reinen Pop ja auch nicht gerade wenig entfernt sind?
Neben der merkwürdigen Auswahl fallen aber zwei weitere Punkte viel schwerer in die Negativ-Wagschale: zum einen werden fragwürdige Quellen zitiert (seit wann ist z.B. das WOM-Journal eine ernstzunehmende, kritische Publikation? Naja, in der Tagesschau wird ja auch die Bild-"Zeitung" als Quelle angegeben...), zum anderen, und das ist das Schlimmste, ist das Buch schlampig redigiert. Warum heißt das Helmet-Album "Betty" im Text zur Band "Belly", warum wurde das Sepultura/Fudge Tunnel-Side-Project Nailbomb im Text von Max Cavalera (korrekt), in der Discographie aber von Sep-Gitarristen Andreas Kisser (falsch) ins Leben gerufen? Die ehemalige Band von DTH-Fronter Campino hieß auch nicht KZ, sondern ZK (peinlich...).
Fazit: Allenfalls als Stichwortgeber interessant, zu inkonsequent die Auswahl, mangelhaft korrigiert. Wer das hier list, hat ja Internet, und da gibt's i.d.R. mehr, billiger und bessere Infos als in diesem Abstauber-Werk. Ach ja: wer das Rock-Lexikon von Schmidt-Joos und Graves hat oder kennt, wird viele der Texte wortwörtlich übernommen wiederfinden, allenfalls um die in den letzten Jahren veröffentlichten Platten der Künstler ergänzt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die zwei Autoren (66 und 40 Jahre alt) beschränken sich im Wesentlichen auf das Zitieren anderer Quellen und einer mehr als nüchternen Darstellung der jeweiligen Bandhistory. Jeder, der im Zusammenhang mit Musik zumindest einen etwas euphorischen Schreibstil erwartet, ist hier schlecht beraten. Zudem sind in fast jedem Kapitel Fehler zu finden.
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