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Pop Goes the World

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Imports
  • ASIN: B00000723W
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro
  2. Pop Goes The World
  3. On Tuesday
  4. Bright Side Of The Sun
  5. O Sole Mio
  6. Lose My Way
  7. The Real World
  8. Moonbeam
  9. In The Name Of Angels
  10. La Valse D'Eugenie
  11. Jenny Wore Black
  12. Intro/Walk On Water
  13. The End (Of The World)

Produktbeschreibungen

Rezension

Vier Jahre nach dem Hit "Safety Dance" kommt das kanadische Quartett laut PR-Info mit einem "Popmärchen", das "die lebensfrohe Ausstrahlung tanzen- der Kinder" enthalten soll. Simples Synthie-Gebrabbel, teils naive Melo- dien und klassizistischer Pomp zeigen: Profi-Pop der flachsinnigen Art.

© Audio -- Audio


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leider erging es den Männern ohne Hüte nicht anders als vielen ihrer Kollegen: Einen Welthit gelandet ("The Safety Dance" hieß er in diesem Fall) und prompt wird erwartet, dass auf die gleiche Weise und in der selben Machart weiter produziert wird. Nachdem schon "Folk of the 80s", das zweite Album der Band eher im wiedererkennbar ähnlichen Stil wie "Rythm of Youth" (incl. "Safety Dance") angelegt war, schien es mir damals ganz wunderbar, dass Leadsänger Ivan Doroschuk und seine Belegschaft etwas neues wagen wollten.

So erschien dieses Album 1987 und begeisterte mich mit seiner positiven Ausstrahlung von Anfang an. Es ist nun seit 20 Jahren mein Lieblingsalbum der "Men Without Hats", hatte aber leider keinen großen Erfolg und wurde von der Kritik gnadenlos verrissen, die den freundlich-kindlichen, phasenweise fast schon naiv zu nennenden Ansatz dieses Albums in keiner Weise goutierte.

Fazit: Wer Musik hören will, in der die Sonne scheint, wer ein wenig Kindlichkeit in seinem Herzen bewahrt hat, dem könnte dieses Album Spaß machen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Jahre 19... , ich weiß es nicht mehr, habe ich das 1. Mal dieses Album gehört... Damals auf Kassette. Ein "etwas anderes Album", wie ich finde.

Die Titel erinnern mich an ein richtig flottes Märchen mit vielen fliegenden Elfen und einer Fee, die ordentlich ihren Zauberstab schwingt. Dazu viele klare Kinderstimmen, die wunderbar in die songs integriert wurden.

Die songs sind poppig und unterlegt mit wunderschönen Melodien. Ein song reiht sich schnell und geheimnisvoll an den anderen. Dabei sind manche songs so fetzig, dass man einfach "Feuer unterm Hintern" bekommt. Das ganze Album macht einfach Spaß und regt andererseits zum Träumen an.

Ich weiß noch, wie verzaubert und happy ich damals war beim Hören. Insgesamt ein Album, das glücklich macht.

Vielleicht, oder sogar höchstwahrscheinlich, ist das Album nicht jedermanns Geschmack, aber ich finde: offen sein und sich das Album einfach mal anhören!
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Format: Audio CD
Frei übersetzt heißt »Men without Hats« Männer ohne Hüte. Die kanadische Popband hat damit jedoch kein Verbot für die selbigen Kopfbedeckungen erwirkt, sondern einfach ihren ursprünglichen Bandnamen »Men without Hate« (Männer ohne Hass) in jenen anderen umbenannt, weil letzterer ständig falsch übermittelt wurde.
1976 gründeten die Brüder Ivan, Stefan und Colin Doroschuk in Montreal (Kanada) die Band Men without Hats, die vorher noch als Wave 21 bekannt war.
Durch ihren mehr oder weniger eigenwilligen Musikstil reihte sich Men without Hats zwar anfangs in die Synthie-Pop-Bewegung mit ein, konnte sich aber durch ihre zum Teil folkloristischen Einflüsse ziemlich rasch davon ablösen.
Ivan Doroschuk, der Bandleader und charismatische Sänger, der durch seine tiefe ausdrucksstarke Stimme der Gruppe seinen Stempel aufdrückte, hat seine Wurzeln jedoch in der Ukraine.
Es kommt auch nicht von ungefähr, dass Ivan Doroschuk Frontmann der Formation »Men without Hats« wurde, konnte er sich doch durch sein bestimmendes, forderndes Auftreten Respekt verschaffen.

Außer seinen beiden Brüdern Stefan und Colin gehörten noch Jeremy Arrobas, Tracy Howe, Roman Martyn und Allan McCarthy der Band an.
1980 erschien die EP »Folk of the 80s«. EP bedeutet ein Mittelding zwischen Single und Album. Eine Art Extendent Version, die für eine Single zu lang und für ein Album zu kurz war. Jene Songs besaßen einen folkloristischen Text, während sich die Melodien an den Stil des Synthie-Pop anlehnten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem sich "Men Without Hats" bereits einmal aufgelöst hatten, versuchte Frontman Ivan Doroschuk mit völlig neuem Konzept 1986 einen Neustart. Niemand der alten Bandmitglieder war damals noch dabei;deshalb holte er sich als Unterstützung die jungen Mitmusiker Johnny (Gitarre) und Jenny (Bass) sowie einen gewissen J. Bonhomme an den Drums (der aber nicht viel zu tun hatte und mehr als einmal durch einen Drumcomputer ersetzt wurde). Die Synthie-Lastigkeit der ersten beiden Alben wurde deutlich zurückgefahren (obwohl noch dezente Keyboards von Lenny Pinkas beigesteuert wurden), und die Stücke sind ruhiger und poppiger in der besten Bedeutung des Wortes. Leider sind die Tracks nicht mehr ganz so mitreissend wie in der ersten Bandphase, aber durchaus gut anhörbar und keinesfalls schlecht. Die Single "Pop Goes The World" war hier durchaus als Konzept für das ganze Album stellvertretend, und war in bestimmten Teilen der Welt durchaus auch wieder ein kommerzieller Erfolg. Die 41:46 Minuten lange Scheibe mit 13 Tracks ist ein nettes Pop-Album geworden, das durch streckenweise Verspieltheit, Infantilität oder positiver "Schmalzigkeit" glänzt. Zuckeriger als auf "On Tuesday" (mit Jethro Tull-Gaststar Ian Anderson an der Flöte) geht es z.B. kaum. Letztendlich war das Album trotz seiner Qualitäten aber doch insgesamt gesehen kein besonders großer Erfolg, und die pompös angepriesenen Johnny und Jenny verschwanden wieder n der Versenkung (Lenny Pinkas war immerhin noch auf dem Nachfolgealbum vertreten). Ivan produzierte noch drei weitere Alben, und schaffte es erst 2012 mit dem Album "Love In The Age Of War",musikalisch zu seinen durchaus wünschenswerten Wurzeln zurückzukehren.
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