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Pop Evil

4,6 4,6 von 5 Sternen 277 Sternebewertungen

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Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 15. Februar 2018
10,23 € 9,36 €

Titelverzeichnis

1 Waking Lions
2 Colors Bleed
3 Ex Machina
4 Art Of War
5 Be Legendary
6 Nothing But Thieves
7 A Crime To Remember
8 God's Dam
9 When We Were Young
10 Birds Of Prey
11 Rewind

Produktbeschreibungen

Pop Evil veröffentlichen ihr inzwischen fünftes und diesmal selbstbetiteltes Album. Pop Evil wurde von Kato Khandwala produziert und folgt auf das Album Up , welches sich auf Platz #1
der US Billboard Independent Charts platzieren konnte. Im Sommer 2018 werden Pop Evil dann ausgiebig in Europa auf Tour sein, u.a. sind sie bereits für die Zwillingsfestivals Rock am Ring und Rock im
Park angekündigt.

Produktinformation

  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 14,2 x 12,7 x 1,19 cm; 85,9 Gramm
  • Hersteller ‏ : ‎ Eone (Spv)
  • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 238744
  • Erscheinungsdatum ‏ : ‎ 2018
  • Label ‏ : ‎ Eone (Spv)
  • ASIN ‏ : ‎ B0771WNMPJ
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 277 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
277 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 5. März 2018
Okay, "Onyx" ist eines der besten Album der letzten Jahre. Einfach nur großartig, auch nach 150 mal durchhören. "Up" war auch nicht schlecht, allerdings wesentlich glatter produziert und poppiger. Im neuen Album gibt es jetzt weniger Pop, aber dafür mehr Evil: Die Band entwickelt sich musikalisch weiter, Genregrenzen werden einmal mehr gesprengt. Mehr Piano, mehr elektronische Einflüsse, und trotzdem aggressiver: So kann man das selbstbetitelte Album gut beschreiben. Der Opener "Waking Lions" driftet ein bisschen in den Metalcore ab - allerdings gut verdaulich. "Colors Bleed" ist beinahe eine Hommage an Zack de la Rocha und Rage against the Machine, "Ex Machina" klingt hingegen eher nach Electro-Rap-Metal a la Korn und auch "Art of War" ist mit seiner Aggressivität ein "Schlag in die Fresse". Danach fällt das Album leider ein bisschen ab: "Be Legendary" würde auf der neuesten Scheibe "Unleashed" von Skillet kaum aus der Reihe fallen. Mit "Nothing But Thieves" zeigen Pop Evil, dass sie auch in der Lage sind, unkonventionelle Popsongs zu schreiben. Wer dann noch "A Crime to Remember" danach hört, denkt vielleicht gar nicht mehr an Pop Evil. Ein Ausflug in den Hip-Hop, angereichert mit ruhigen Rockmelodien. Zum Ende hin folgt dann ein weiterer Wechsel der musikalischen Stilrichtung: "When We Were Young", "Gods Damn", "Birds of Prey" und "Rewind" klingen dann wieder mehr nach Pop Evil, wir wir sie kennen.
Insgesamt: Das Album reiht sich zwischen "Onyx" und "Up" ein - gut, aber nicht das beste der Band.
Anspieltipps: "Waking Lions", "Art of War", "A Crime to Remember"
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Rezension aus Deutschland vom 19. Februar 2018
Ich kenne PE seit "War Of Angels" (2011) und muss leider sagen/ schreiben, das ihr neues Werk mich nicht vollständig überzeugen kann. Obwohl die ersten 3 - 4 Songs in gewohnter Pop Evil manier recht hard und zügig in die Eingeweide gehen fallen die restlichen 6 Songs eher eigenwillig aus, und kommen in meinen Musik Ohr(ientiertes) Gehör nicht wirklich zur Sache! All, but all - mittelmäßige Pop Evil - wie man sie eigentlich nicht kennt bzw. kennen gelernt hat. Da geht noch mehr..... leider erst wieder in 3 - 4 Jahren! :(
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Rezension aus Deutschland vom 17. Februar 2018
So, da ist nun das sechste Album von Pop Evil. Ich habe mich drauf gefreut und wurde nicht enttäuscht.
Es gibt einige Stilrichtungen auf dem Album zu hören, gerade das macht es für mich interessant.
Die ersten vier Lieder gehören eher zur härteren Gangart. "Ex Machina" gefällt mir hier sehr gut.
Der Mittelteil ist ziemlich ruhig, bevor es zum Schluss mit "Birds of Prey" nochmal richtig guten Alternative Rock gibt.

Modernes Album. Hörenswert.
Rezension aus Deutschland vom 25. Februar 2018
Wenn ich das richtig sehe haben die Ami-Rocker von Pop Evil bei den letzten drei Scheiben in unseren Gefilden auch drei Labels, dafür kamen die Alben aber alle recht flott hintereinander bis auf diese hier. Aber auch in Sachen Sound haben die Hard Rocker mit den Jahren sich immer mehr zum gefälligen Radio-Rock entwickelt und das Pop in ihrem Bandnamen wörtlich genommen. So ist das selbst betitelte fünfte Album "Pop Evil" von vorne bis hinten gut konsumierbar und musikalisch wahrlich nicht schlecht, ich habe aber das Gefühl die Truppe will auf Biegen und Brechen mit ihrem Alternative-Rock meets Post Grunge ins Radio. Das schaffen die Herren in den USA sicherlich locker, wenn ich mir die Infos der Promoagentur so durchlese. Immerhin war der Vorgänger "UP" Nr. 1 in den USA. So kann ich das Teil hier nicht verdammen, es muss ja nicht immer Death, Thrash, Black und Underground Metal sein, aber mit zunehmender Spieldauer werden Pop Evil belangloser und mehr Pop Musik auf der CD. Ähnlich wie die Kollegen von Shinedown, Theory Of A Deadman, Nickelback und wie sie alle heißen sind Pop Evil dem Mainstream nun gnadenlos verfallen und das höre ich der CD zu jeder Sekunde an!
Tiefpunkt der Scheibe: When We Were Young" mit den grausigen Chören und dem "Tralala" - Refrain.
Fazit: Ein Album für die pubertierende Schwester / Tochter oder Freundin die keinen Metal mag.
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Rezension aus Deutschland vom 18. Februar 2018
Mittlerweile ist es einfach nur noch lächerlich und enttäuschend wie viele Nu Metal Bands (bzw. ehemalige Nu Metal-Bands) dem Kommerz und dem Mainstream verfallen. Ein weiteres Opfer ist Pop Evil. ''Onyx'' ist für mich eine der besten Metal Alben der letzen 10 Jahre. Bei ''Up'' wurde es schon ein wenig poppiger und catchiger, aber es hielt sich noch in Grenzen und es waren auch noch einige gute Songs dabei. ''Waking Lions'' ist einfach eine pure Enttäuschung und einfach der Abschied vom Metal. Die ersten 4 Songs der Platte sollen wohl noch für die gewohnten Fans sein, aber sie klingen zudem auch einfach zu unehrlich und belanglos. Der Rest der Platte ist einfach nur Radiopop vom feinsten. Wer hier ein Nu Metal Album a la ''Onyx'' erwartet, wird hier einfach nur enttäuscht. Echt sehr schade, was aus so einer einst guten Band geworden ist. Leider ist es aber auch kein Einzelfall (siehe ''Shinedown'' oder ''Theory of a Deadman'',...)
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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Michael McLellan
5,0 von 5 Sternen Excellent!
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 30. Juli 2022
Pop Evil is a awsome rock group. I've listened to them for yrs now & they keep bringing more & more #1 hit songs album after album...buy their music how ever you like but buy it & support talented musicians like these guys! I can't wait to buy their latest album! Thanks Pop Evil, keep it up!
Jaymes
5,0 von 5 Sternen Great CD
Rezension aus Kanada am 25. Juni 2019
Love this CD. Very good mix of hard and softer rock. The last CD of theirs was the best I think but this one comes in at a close second.
Tardivel
5,0 von 5 Sternen J’adore
Rezension aus Frankreich vom 25. September 2019
Très bon comme toujours
Sam
4,0 von 5 Sternen Originali non per tutti
Rezension aus Italien vom 31. Juli 2018
Ho scoperto questo gruppo per caso e ha subito scaturito il mio interesse. Un gruppo davvero particolare con sonorità che spaziano in lungo e in largo.
Album nel complesso buono
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A. Hughes
5,0 von 5 Sternen Different but hits all the spots 100%
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 12. Juni 2018
What’s not to like about this record? Miles better than ‘Up’ and on par with ‘Onyx’ for me although on the 1st 2 listens through this edges ‘Onyx’ because of the diversity and maturity in some of the song writing. There are some kick-ass rock tunes reminiscent of Alice in Chains and Stone Temple Pilots and the rapping in a few of the heavy hitters (Colours Bleed and Art of War) is just who Pop Evil are and it really works just like others before them. Some real foot stompers on this record, Waking Lions, Be Legendary & God’s Damn are the highlights. Really hope a UK tour will be coming soon as they were awesome supporting 3DD in Manchester. Keep evolving guys.