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Pontius Pilatus: Römer, Ritter, Richter Taschenbuch – 8. März 2012

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf-Peter Märtin, (1951 - 2016), hat an der TU Berlin Geschichte und Germanistik studiert, Promotion 1982. Seine Bücher über den historischen Dracula, den rumänischen Fürsten Vlad Tepes und seine Kulturgeschichte des Himalaya-Bergsteigens ›Nanga Parbat. Wahrheit und Wahn des Alpinismus‹ gelten als Standardwerke. Sein Buch ›Die Varusschlacht. Rom und die Germanen‹ stand 22 Wochen auf der Bestsellerliste des SPIEGEL.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aufgrund der wenigen echten Fakten die über Pontius Pilatus bekannt sind, stützt sich der Autor stark auf Indizien und Wahrscheinlichkeiten, wenn es darum geht vom Werdegang dieses wohl berühmtesten römischen Statthalters, sowie von seiner Beteiligung am Jesus-Prozess, zu erzählen. Das Buch ist übrigens kein Roman, es enthält allerdings einige längere 'romanhafte' Passagen.

Es wird auch die politische Situation und gesellschaftliche Umgebung beschrieben, in der Pilatus sein Amt ausübte. Und die war, wie man rasch feststellen wird, keine besonders angenehme. Hier, in Judäa, ein von einer Priesterkaste beherrschtes, frömmelndes Volk, das sich an Ausländern, Säkularen, und den Angehörigen anderer Glaubensrichtungen reibt. Dort, in Rom, ein amtsmüder Kaiser, der seine beinahe allmächtige rechte Hand im Staat, mit der Pilatus berufs- bzw. karrierebeding möglicherweise in engerem Kontakt stand, hat hinrichten lassen.

Manch einem wird die zur Lückenfüllung herangezogene Dichtung des Autors zu weit gehen. Und zugegebenermaßen gab es zwei bis drei Momente beim Lesen des Buchs, wo ich nicht sofort wusste, lässt er hier nun Fakten sprechen, oder eher die Fantasie. In Summe ist der Inhalt des Buchs aber durchaus stimmig bzw. logisch. Quellenkritik wird ebenfalls berücksichtigt und nichts unkommentiert übernommen.

Mein Fazit: Ein interessantes und leicht verständlich geschriebenes Buch, für das der Leser keine große Vorkenntnis in Sachen Bibel oder römischer Politik benötigt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist gut strukturiert und außerdem unterhaltsam geschrieben, obgleich man wegen der anspruchsvollen Sprache des Autors völlig bei der Sache sein muss.
Die Person der P.Pilatus wurde von allen Seiten beleuchtet und man erfährt nebenbei sehr viel über die Zeit und die Umstände in Judäa. Ich hatte danach richtig lust auf das Varus Buch des Autors.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. März 2012
Format: Taschenbuch
"Jesus? Jesus, der Nazarener? Nie gehört."
(Aus le Procurateur de Judée, Anatole France 1892)

In seiner allerersten Auflage war "Pontius Pilatus. Römer, Ritter, Richter" bereits im Jahre 1989 im Münchner Piper Verlag erschienen. Bis 1999 wurde das Sachbuch des promovierten Althistorikers Ralf-Peter Märtin wiederholt aufgelegt. Der in Frankfurt am Main ansässige Fischer Taschenbuch Verlag hat für seine Neuausgabe im März 2012 zwar das ursprüngliche Format als Taschenbuch (19,0 x 12,5 cm) beibehalten, sich jedoch für ein anderes Cover entschieden. Geändert hat sich auch die Anzahl der Seiten, die - um 30 weitere - auf nunmehr 175 angestiegen ist.

Von Historikern wurde und wird oftmals darauf hingewiesen, dass der Ablauf des Prozesses gegen Jesus, wie er in den kanonischen Evangelien geschildert wird, sich keinesfalls auch tatsächlich ereignet haben kann. Demnach hätte der beschriebene Prozess vor dem Sanhedrin weder den jüdische Rechtsvorschriften entsprochen, noch gab es eine entsprechende Amnestieregel zu Pessach, nach der Pilatus das Volk entscheiden ließ, ob Jesus oder Barabbas freizulassen sei. Wahrhaft grotesk sind jedoch die Darstellungen wonach der römische Statthalter, der Vertreter des Kaisers, das jüdische Volk mit "Ecce-homo-Rufen" um Gnade für den Delinquenten gebeten habe und sich mittels der Handwaschung (einem jüdischen Ritual!) zu exkulpieren versuchte.

Die zum Ende des 1. Jahrhunderts entstandenen Evangelien (griech.: eu-angelion=frohe Botschaft) dienen nicht der Geschichtsschreibung, sondern dem Glaubensbekenntnis. Darüber hinaus wurden sie tendenziös verfasst.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Interessant geschriebenes Buch über die Person Pontius Pilatus, wobei einige Passagen nicht immer der Geschichte entsprechen sondern auf Spekulationen des Autors beruhen. Dennoch gut und interessant geschrieben. Zeigt ein ganz anderes Bild des Pilatus, als das, was man üblicherweise so kennt.
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