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Pompeji - Nola - Herculaneum: Katastrophen am Vesuv; Katalog zur Ausstellung in Halle, Landesmuseum für Vorgeschichte, 09.12.2011-08.06.2012 Gebundene Ausgabe – 1. November 2011

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Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 28. Januar 2012
"Verschütteter Ort am Vesuv, waagerecht?". Klar. Pompeji.

Ich muss zugeben, auch ich habe den Vulkan zunächst immer auf die Katastrophe im Jahr 79 n. Chr. reduziert. Herculaneum kam mir dann vielleicht noch in den Sinn, wenn ich ein wenig nachdachte, aber dann herrschte bereits Funkstille. Und das alles war ja auch schon so lange her. Hatte nicht der alte Goethe schon die ersten Ausgrabungen gesehen? Da gibt es doch nichts Neues mehr zu entdecken.

Oder doch?

Das Buch zur Ausstellung "Pompeji - Nola - Herculaneum: Katastrophen am Vesuv" ist für mich eine der größten Lese-Entdeckungen der letzten Zeit. Es liest sich wie ein spannender Kriminalroman, denn mit detektivischem Spürsinn haben Archäologen in den letzten Jahrzehnten der Asche des Vesuv immer mehr Geheimnisse entrissen und dabei festgestellt, dass Pompeji bei weitem nicht das einzige Opfer seiner Ausbrüche war. Seit der Bronzezeit haben Menschen darunter zu leiden und seit der Bronzezeit konservieren Asche und Lava in unvergleichlicher Weise das Leben dieser Menschen wie in einer Zeitkapsel. Die zahllosen Inschriften, Grafitti und Wandgemälde in Pompeji und Herculaneum sprechen uns auch heute noch direkt an. Es sind Zeugnisse eines römischen Alltags, die nur hier im Zusammenhang erhalten geblieben sind. Überhaupt ist es der Zusammenhang, der den Wert dieser Funde ausmacht. Römische Töpfe, Löffel und Gläser gibt es viele. Aber wo hat man jemals dazu ein römisches Brot gefunden, auf dem man noch den Besitzerstempel des Hausherren erkennen kann? So etwas gibt es nur am Vesuv.
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2012
Noch bis zum 8. Juni 2012 (bereits seit dem 9. Dezember 2011) präsentiert das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle die bisher viel beachtete Ausstellung "Pompeji - Nola - Herculaneum. Katastrophen am Vesuv". Dabei werden auf einer Fläche von ca. 1.300 qm etwa. 500 Exponate bzw. Exponatkomplexe gezeigt. Auf den ersten Blick hat die Katastrophe aus dem Jahre 79 n. Chr. am Golf von Neapel wenig mit Sachsen-Anhalt zu tun. Aber dieser Eindruck trügt, denn zwischen Sachsen-Anhalt, Pompeji und der Klassischen Antike gibt es viele Berührungspunkte. Außerdem hat sich das Museum in der Saa-lestadt bereits in der Vergangenheit durch repräsentative Ausstellungen hervorgetan.

Im Münchner Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Begleitkatalog zu dieser Ausstellung erschienen. Wie die Ausstellung macht der Katalog anhand zahlreicher Essays renommierter Historiker und Kunstwissenschaftler deutlich, dass die fruchtbaren Hänge und Ebenen am Golf von Neapel schon seit Jahrtausenden von Menschen besiedelt wurden. Zahlreiche ausgestellte Lebensspuren zeigen, wie das Leben vor 2000 Jahren und davor am Fuße des Vulkans von den stets drohenden Naturkatastrophen geprägt war.

In Bild und Text macht der Katalog mit der Chronologie der Tragödien am Fuße des Vesuvs bekannt und gibt einen Überblick über das Leben bis zum Moment des Untergangs. Die näheren Erläuterungen zu den außergewöhnlichen Exponaten geben einen Einblick in den Alltag und die Geschäfte der einstigen Bewohner. So sind in der Ausstellung prächtige Wandmalereien oder komplette Hausinventare zu sehen. Dazwischen gibt es Rüstungen aus einer Gladiatorenkaserne, Bronzefiguren (u.a.
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