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Pompeius: Der Feldherr Roms Gebundene Ausgabe – 18. August 2004

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Christ lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Alte Geschichte an der Universität Marburg/Lahn. Im Verlag C.H.Beck sind von ihm lieferbar: Römische Geschichte und deutsche Geschichtswissenschaft (1982); Die Römer (31994); Von Caesar zu Konstantin (1996); Hellas (1999); Die römische Kaiserzeit (22004); Geschichte der römischen Kaiserzeit (42002); Sulla. Eine römische Karriere (22003).


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Plinius der Ältere überliefert folgende Weiheinschrift, die einst auf einem Heiligtum der römischen Göttin Minerva prangte:

"Der Feldherr Gnaeus Pompeius Magnus, der einen dreißigjährigen Krieg beendigt, 12.183.000 Menschen zersprengt, in die Flucht geschlagen, getötet, unterworfen, 846 Schiffe versenkt oder genommen, 1538 Städte und Kastelle zur Übergabe gezwungen und die Länder vom Mäotischen See bis zum Roten Meer unterworfen hat, bringt der Minerva seinen schuldigen Dank dar."

Diese beeindruckenden Aufzählung macht begreiflich, warum der spätrepublikanische Feldherr Gnaeus Pompeius den Beinamen "Magnus" (= "der Große") mit Recht trug - zumindest nach antiken (Moral-)Vorstellungen.
Während des Krieges gegen die schwimmende Nation der Piraten und Mithridates von Pontos legte er mit seinem Heer eine Strecke zurück, die in der griechisch-römischen Antike vermutlich nur von Alexander dem Großen und Kaiser Trajan übertroffen wurde. Darüber hinaus sollte Pompeius' kluge Verwaltung der eroberten Gebiete noch beispielgebend für die heraufdämmernde römische Kaiserzeit sein.
Die Tragik dieses Mannes ist es wohl gewesen, dass er nicht ganz so skrupellos wie sein späterer Gegner Caesar war. Der in einer Monarchie sozialisierte Theodor Mommsen warf ihm dann auch vor, nicht rechtzeitig nach der absoluten Macht gegriffen zu haben, als sich ihm die Gelegenheit dazu bot. Nun, Pompeius beging hier den moralisch verzeihlichen Fehler, die römische Verfassung nicht völlig zu ignorieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf knapp 200 Seiten versucht sich Christ an einer Persönlichhkeit, die von der deutschen Geschichtswissenschaft fast 50 Jahre vernachlässigt wurde: Gnaeus Pompeius Magnus. Nun erschienen innerhalb weniger Monate gleich 2 Monographien, die den Feldherren im Titel tragen, 'Cäsar und Pompeius' von Ernst Baltrusch und eben jene von Christ.
Leider ist Christs Buch bei weitem kein Meilenstein geworden. Es ist gut zu lesen und somit auch für Laien interessant, allerdings bietet es nur wenig neues, seine Thesen sind allesamt aus seinem großen Buch 'Krise und Untergang der römischen Republik' bekannt.
Bleickens 'Augustus' hat gezeigt, wie eine imposante Biographie einer antiken Persönlichkeit aussehen kann, Christs Pompeius Biographie dagegen ist alles in allem recht überflüssig.
Für eine umfassende Pompeiusbetrachtung muß weiterhin der englische Buchmarkt herhalten (Saeger, Leach etc.). Einsteiger sind mit Baltrusch wesentlich besser bedient.
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Von Gromperekaefer TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Karl Christ schildert den Lebenslauf des Gnaeus Pompeius, welcher während einer instabilen Periode im römischen Reich lebte. Rom befand sich auf dem Weg von der Demokratie zu einer Monarchie, wobei diese Umgestaltung Jahrzehnte durchlief, welche durch Bürgerkriege sowie aussenpolitische Konflikte gekennzeichnet war.

Roms Aufschwung brachte mit sich, dass die traditionellen Strukturen nicht mehr aktuell waren. Trotzdem hielt die Oberschicht daran fest. Hierauf folgten die Auseinandersetzungen zwischen den traditionsbewussten Optimaten und den volksnahen, veränderungswilligen Popularen. Einer dieser Konflikte brachte Sulla 83 vor Christus an die Macht. Sulla konnte u.a. auch auf die Unterstützung des Pompeius zählen, welcher eigenhändig Legionen ins Feld führte. Unter seinem Vater hatte Pompeius bereits Kriegserfahrungen gesammelt.

Nach Sullas Erfolg agiert Pompeius weiterhin erfolgreich auf mehreren Schauplätzen. Er beendet Aufstände in Spanien, besiegt die Seeräube, unterwirft Mithridates und reorganisiert die Ostgebiete. Dabei ordnet er sich immer der republikanischen Verfassung und dem Senat unter. Im Gegensatz hierzu strebt sein Gegenspieler Caesar zur Führungsposition. Caesar kann Pompeius 59 dazu leiten, gemeinsam mit Crassus ein Triumvirat zu bilden, welches seine Linie trotz Opposition durchzusetzen versucht. Pompeius versucht allerdings, neben seiner Kooperation mit Caesar, ebenfalls verfassungskonform zu agieren.

Nachdem der Senat sich mit Caesar überworfen hatte, eröffnete Caesar den Bürgerkrieg. Pompeius wird zum Oberbefehlshaber des Heeres gegen Caesar bestimmt. Wegen mangelhafter Vorbereitung sowie schlechtem Zusammenwirken mit den Optimaten muss Pompeius Italien räumen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin eigentlich ein großer Anhänger von Karl Christ. Sein Werk über die Krise der römischen Republik setzte Standarts, seine Sulla-Biographie war ausgezeichnet. Mit umso größeren Ansprüchen ging ich an diese Biographie über Pompeius Magnus - und wurde enttäuscht. Das Werk wirkt teilweise lustlos geschrieben und bringt nichts großartig Neues über die historische Gestalt zu Tage. Der erste Teil des Buches wirkt wie eine Kurzfassung des "Krise und Untergang"-Werkes von Christ, ein zweiter Teil handelt dann direkt von Pompeius und ein dritter Teil über das Wirken - die Quellenlage und die Persönlichkeit. Alles in allem nichts was den Althistoriker vom Hocker reißt. Wer wirklich über Pompeius informiert werden will, muß wohl zum guten alten Matthias Gelzer greifen, seine Biographie ist imer noch das Nonplusultra!
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