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Pompeii und die römische Goldküste: Ein Zeitreiseführer in das Jahr 78 Broschiert – 1. April 2011

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Campania felix, das ›glückliche Kampanien‹, galt der römischen Oberschicht bereits in der Antike als bevorzugte Urlaubsregion. Karl-Wilhelm Weeber entführt den Leser nach Pompeii, ein Jahr vor dessen Untergang, und an die mondäne römische Goldküste im Jahr 78 n. Chr.. In sieben Stadtspaziergängen führt er durch Pompeii und lässt dabei anhand erhaltener, auch heute noch zu besichtigender Örtlichkeiten das Alltags-, Wirtschafts- und politische Leben Pompeiis lebendig werden. Eine eigene Tour widmet sich dem Nachtleben. Eine Übersichtskarte zu Pompeii und Ausschnittskarten zum jeweiligen Spaziergang helfen bei der Orientierung. Praktische Reisetipps zur besten Reisezeit, zu Unterkunft, Essen & Trinken sowie eine Reisewortschatz Latein runden den Band ab. Entlang der römischen Goldküste führen schließlich vier weitere Tagesausflüge den Kampanientouristen in die Nobelorte der römischen High Society am Golf von Neapel – nach Baiae, Puteoli, Cumae und Capri. Alle vier Orte kann man auch heute noch besichtigen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Karl-Wilhelm Weeber, geb. 1950, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Wuppertal sowie Lehrbeauftragter für die Didaktik der Alten Sprachen an der Ruhr-Universität Bochum. Bei Primus ist zuletzt von ihm erschienen: Musen am Telefon (2008), Ganz Rom in 7 Tagen (2008), Luxus im Alten Rom, 2 Bde. (2009), Circus Maximus (2010)


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Wie schon in Ganz Rom in 7 Tagen. Ein Zeitreiseführer in die Antike lädt Karl-Wilhelm Weeber, dessen Name bei Veröffentlichungen zur römischen (Kultur-)Geschichte immer für Qualität bürgt, in Form eines scheinbar an ein römerzeitliches Zielpublikum gerichteten Reiseführers zu einem unterhaltsamen und lehrreichen Streifzug durch eine antike Stadt und ihre Umgebung ein, die einiges zu bieten hat - von sehenswerten Gebäuden über Gladiatorenkämpfe und Thermenbesuche bis hin zu witzigen Graffiti.

Aufgrund der besonderen Erhaltungssituation Pompejis (das im Zustand kurz vor dem fatalen Vulkansausbruch geschildert wird) ist dieser Band womöglich noch lebendiger und überzeugender geraten als der erste, da hier vieles, was für das antike Rom nur zu rekonstruieren ist, zweifelsfrei nachweisbar ist (bis hin zu den Namen von Geschäftsleuten, wenn z.B. eine Gaststätte empfohlen wird). Neben Kartenmaterial und Rekonstruktionen sind daher in diesem Band auch verstärkt Abbildungen archäologischer Funde zu finden (v.a. Wandmalereien und Mosaiken, aber auch z.B. Gladiatorenhelme).

Die Sachinformationen sind wieder gut recherchiert. Einzelne Details, die schon im Rom-Zeitreiseführer enthalten waren, wiederholen sich natürlich (etwa Hinweise zu den Übernachtungsmöglichkeiten, um die es wohl überall im römischen Reich ähnlich bestellt war), aber das macht einem nicht viel aus, da alles weiterhin in weitaus amüsanterer Form präsentiert wird als in einem reinen Fachbuch.
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Der Autor führt den Touristen im Jahre 78 eine Woche durch Pompeii. Man bummelt durch die Stadt, besucht Werkstätten, Tempel, Thermen und Theater und lässt es sich in Gaststätten gutgehen. Auf fast jeder Buchseite findet sich ein Kasten mit Zitaten, doch ist die Schrift auf dem grau getönten Hintergrund schlecht zu lesen. Bei den Zitaten hätte eine Zeitangabe nicht geschadet: Wann schrieb Cicero etwa den Brief an Atticus (S. 13)? Aus welchem Jahr stammen die Bemerkungen von Cicero, Martial und Seneca über Baiae? (S. 129)? Die Abbildungen sind schwärzlich grau (Fotos) oder gelblich braun (Karten) und wirken recht dürftig. - Weeber benutzt sehr häufig Anführungszeichen für Wörter, die er ironisch meint oder die nicht in die Zeit passen. Beispiel: "Homer und Vergil sind ewig jung und "erleben" auch in diesem ... Musentempel manches "volle Haus" ..." Das ist doch sehr übertrieben und hat mich beim Lesen genervt. - Das Buch liest sich teilweise ganz nett, bietet aber Kennern der Materie kaum etwas Neues und ist relativ teuer.
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