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Politische Korrektheit: Das Schlachtfeld der Tugendwächter Gebundene Ausgabe – 13. April 2009

4.5 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auf 63 Seiten nimmt sich Jörg Schönbohm Politische Korrektheit zur Brust. Er entlarvt sie als neue "lingua franca" eines Kartells, das Meinungshoheit in Presse und Politik an sich nimmt. Trotz der Knappheit seines Buchs liefert er teils ausführliche Beispiele für P.C. Obwohl die zuweilen bis ins Lächerliche grotesk sind, zeigt Schönbohm deutlich die Gefahr, die in der P.C. liegt: Man deutet Dinge bereits moralisch, noch bevor man sie objektiv erfasst hat. Moralische Korrektheit - und was das ist, das bestimmen die Tugendwächter - triumphiert über objektive Richtigkeit.

Für Menschen, die einschlägige, ausführlichere Literatur kennen, bietet Schönbohm kaum Neues. Dennoch volle Punktzahl: Das kleine, schmucke, süffig zu lesende Büchlein eignet sich vorzüglich als Geschenk für geliebte gute Menschen, denen man zu einem Einstieg in unkonventionelle und/oder konservative Gedankenwelt helfen will. Oder als Gabe für ungeliebte Gutmenschen, die bereits beim Namen des Autors Schaum vor den Mund bekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jörg Schönbohm präsentiert hier in (sehr) kompakter Form die Auswüchse des Einflusses von Gutmenschen und Gutmenschinnen in aller Welt auf die Sprache.
Viele tlw. abstrus anmutende Beispiele veranschaulichen, wie peinlich die sprachlichen Verenkungen sind, die jede Minderheit auf dieser Welt vor Denunzierungen und Benachteiligungen schützen sollen.
Natürlich entwickelt sich Sprache weiter, keine Frage, aber ich selbst konnte erst kürzlich auf einer Veranstaltung einer der großen Volksparteien in Hamburg mit dem Titel "Was brachten die 68er?" erleben, wie ca. 20 Minuten diskutiert wurde, ob "Farbige" noch gesagt werden dürfe. Es ging dann hin- und her zwischen "Afroamerikanern", "Afrikanern" und "stärker pigmentierten Menschen". Hier konnte ich gut sehen, was uns die 68er (oh, fast hätte ich die 68erinnen vergessen!) neben der Friedens-, Frauen-, Antikriegs-, Antiatom- und Gegen-Rechts-Bewegung noch gebracht haben: Duckmäusertum, freiheitliche und geistige Einschränkungen auf Grund zu erwartender "Sanktionen". Aber letztendlich ist man (mensch), ähnlich wie die provozierende Polizei bei Demonstrationen, ja selbst schuld, wenn der erste Stein auf einen (oder eine) zufliegt.
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Von der Ernsthafte TOP 500 REZENSENT am 9. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Grundsätzlich ist uns Interessierten die Sachlage bekannt, dass aber teilweise derartige Wortverfremdungen vorgenommen werden, um ja keinen zu diskriminieren , hat mich an in dem Buch aufgezeigten Beispielen doch wieder mal den Kopf schütteln lassen.

Das von einigen "verwirrten Zeitgeistern" sogar das Synonym "man" als diskriminierend empfunden wird, haut einen dann doch wieder mal um.

Der Autor präsentiert in seinem kurzen 64 seitigen Din-A6 Büchlein die Verballhornung der westlichen politischen Ausdrucksweise. Es mündet sogar in einer Art Wandel unseres bisherigen Systems von Demokratie in Wortdiktatur. Dargelegt wird das an Hand der Jagd und Hatz in Medien auf diejenigen, die sich nicht an das neue Vokabular halten. Z.B. gestalten Firmen ihre jahrzehnte alten Produktnamen um (Negerküsse -> Schokoküsse, Sarottiemohr -> Sarottiemagier) um nicht in das diskriminierende Lager gestellt zu werden.
Auch die Ansprachen wie "liebe Mitgliederinnen" sind schon recht peinlich. Das ganze gipfelt dann im englischen, wo man einen Ersatz für dunkle Afrikaner, -> "Menschen stärker pigmentierter "Rasse" sucht , welche in Deutschland wiederum nie gesagt werden könne , da der Begriff "Rasse" schon negativ besetzt sei. Behinderte werden zu "körperlich Herausgeforderten" was an sich schon wieder eine Verunglimpfung darstellt.

Im Alltag ist die Verbiegung aber schon so weit fortgeschritten, dass viele es gar nicht mehr bemerken, dass unsere Sprache eigentlich schon immer einfache, umfassende, alle Personen ansprechende nicht diskriminierende Begriffe beinhaltete. (Bürger, Mitglieder, Versehrte, Ausländer usw.)

Alles in allem ein klares Wort zur unmöglichen Sprachverbiegung, die in sich selbst schon wieder kontraproduktiv ist und somit peinlich wird.
Ein sehr lesenswertes aber etwas zu kurz geratenes Buch, 4 Sterne .
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Format: Gebundene Ausgabe
Jörg Schönbohm zeigt uns in diesem kleinen Büchlein, wie sehr man uns die Sprache im Mund verdreht, bis daraus nur noch ein nichtssagender Brei geworden ist und was unsere Politiker, unsere Kommentatoren, unsere Journalisten für Sprachregelungen beachten müssen, wenn sie nicht von einer lautstarken und ständig wachsenden Schar von Gutmenschen zur Ordnung gerufen oder gar vor den Kadi gezerrt werden wollen.

Natürlich ist Nigger ein Schimpfwort, das man als höflicher Mensch vermeiden sollte -' ich würde mich auch dagegen wehren, wenn mich ein Engländer oder Amerikaner als Kraut, oder ein Franzose als Boche bezeichnen würde (was haben wir eigentlich im Deutschen für herabwürdigende Worte für einen Franzosen oder einen Menschen aus dem englischen Sprachbereich? Tommy oder Franzmann vielleicht, aber schlimmer wird's da nicht). Aber warum das Wort Neger nun eine Serie von euphemistischen Verschlimmbesserungen mitmachen musste ist mir völlig unerfindlich.

Das erinnert mich immer an ein Schild am Landratsamt einer kleinen Stadt in Schlesien, das uns in meiner Kindheit ermahnte 'Der Deutsche grüßt Heil Hitler'. Die erzieherischen Mittel sind seitdem verfeinert worden, erregen in mir aber den gleichen Widerwillen, daher: 'Bravo, Herr Schönbohm!'
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