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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2016
Also... ich stehe sonst durchaus auf Geschichte und Philosophen. Habe viele chinesische Philosophen gelesen über die Jahre, aber dieser so viel gerühme Text Platons (eigentlich ein Dialog mit Sokrates im Mittelpunkt) ist einfach nur wirr. Die verbalen Methoden von Sokrates scheinen mir bizarr und wirr. Seine Argumente sind einfach billig und dumme rhetorische Tricks. Ich entsinne mich, dass Nietzsche sehr schlecht über Sokrates schrieb und jetzt verstehe ich auch warum. Die Argumente sind windig, schwach und oft an den Haaren herbei gezogen. Es liest sich auch sehr schwer und wenig unterhaltend. Sehr enttäuschend für einen der angeblichen Klassiker.

Da kann ich nur sagen, lest Konfuzius, Laotse und Menzius, da hat man echt mehr davon. Aristoteles fand ich noch logisch und nachvollziehbar, aber was Plato hier von Sokrates sagt, finde ich wenign erhellend oder sinnvoll.
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am 5. März 2014
Das Buch ist nicht zur Einführung geeignet. Wer sich zum Einstieg informieren möchte, findet im Internet gute Einführungen zum Beispiel auf auf [...] oder extrem ausführlich und sehr wissenschaftlich auf Wikipedia. Das Buch enthält auch nicht den Platon-Text, sondern anspruchsvolle Fachaufsätze verschiedener Gelehrter. Diese muss man allerdings erst einmal lesen und verstehen können - nichts für Anfänger. Zudem sind die Aufsätze hier in der Sammlung teilweise schon ziemlich alt. Bei den meisten Beiträgen handelt es sich um eine Zweitverwertung. Mit Gewinn wird das Buch lesen, wer schon ausreichend Vorwissen mitbringt.
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Sich mit Platon auseinanderzusetzen ist eine geziemende Sache für sich.
Platon hat für den Laien geschrieben und somit wäre das Verständlichmachen philosophischer Gedankengänge allein schon ein Hauptgrund für eine Herausgabe des Werkes: "Vom Staat".
Die Sprache Schleiermachers aber holpert etwas. Hier hat man sich wohl dem Vergnügen etwas veralteter Semantik bedient. Das führt dann mitunter zu Erinnerungen an die eigene jugendliche Übersetzungskunst, die teilweise damals zu entzückenden Ergebnissen führte.
Doch nun zum Werk selbst.
Platon, der Schüler Sokrates`s, wollte ja den Auflösungen seinerzeit (der ethischen gesellschaftlichen und politischen Normen!) entgegenwirken und zwar durch das Konzept der "Kunst der Gesprächsführung" (Dialektik).
Dadurch wird sein Werk, weil es in gegenüberliegender Zwiesprache geführt ist, unglaublich lebendig und somit auch entsprechend menschlich.
In diesem Werk Politeia (Der Staat) wird das Gespräch in verschiedene Richtungen gelenkt, in zehn einzelnen Büchern wohlgemerkt.
Es beginnt am Tage des Festes einer Göttin und die Schilderungen des Festes, der Umzüge und dergleichen leitet dann über zu den Gesprächen über den Staat selbst.
Es wird über alles geredet, was den Staat ausmacht, über Gerechtigkeit, über neue Thesen in jeder Beziehung, über das Gute(!), über die Dichtung, über die Wächter des Staates, also die Verantwortlichen, über die Verwirklichung der Gerechtigkeit in einem Staat (also, Probleme, die heute wie damals gelten), über die Philosophie und die Regentschaft, über Bildung und Erkenntnis, über die Veränderungen im Staat (Aristokratie, Oligarchie, Demokratie), über Tyrannen, über alles Mögliche, die Gleichstellung der Geschlechter in jeder Beziehung und über die Kunst.
Und es sind die Tugenden: Einsicht, Tapferkeit, Maßhaltung und Gerechtigkeit, die ein Miteinander der Menschen garantieren sollen.
Platon hat uns mit seiner Politeia also ein großartiges Werk hinterlassen, das sich immer wieder lohnt, gelesen zu werden, gerade heute.
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am 29. Juni 2005
Zugegeben, es ist nicht ganz einfach so ein Buch zu lesen. Es ist sehr langatmig aber trotzdem finde ich es lesenswert. Je mehr man über Geschichte weiss, desto weniger Fehler macht man in der Zukunft. Dies ist definitiv ein gutes Buch für alle die sich für Staatsformen interessieren
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