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Polarkreis 18

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Polarkreis 18
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Audio-CD, 16. Februar 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2007)
  • Erscheinungsdatum: 16. Februar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Motor (Edel)
  • ASIN: B000LXGRZ8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro [From "Polarkreis 18"]
  2. Dreamdancer
  3. Chiropody
  4. Somedays, Sundays
  5. Crystal Lake
  6. Comes Around
  7. Stellaris
  8. Look
  9. After All, He Was Sad
  10. Ursa Major
  11. Under This Big Moon
  12. Bonus Video (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Motor Music.Published: 2006

Rezension

Eine Band aus Dresden, die sich Polarkreis 18 nennt, hätten wir assoziativ mit Schul- und Straßenfesten, ostdeutscher Provinzialität, viel Wollen und wenig Können in Verbindung gebracht. Zur Strafe für so viel Voreingenommenheit hauen uns die fünf Musiker mit "Polarkreis 18" (Motor Music) - peng! - ein englischsprachiges Popalbum mit wunderbaren Keyboard-, Gitarren- und Streicherarrangements an den Kopf, das aufregend nach großer, weiter Welt klingt. Was für ein Debüt! --Tobias Schmitz -- Stern

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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Hilberath am 16. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich habe ich das Album nur der Vollständigkeit gekauft.
The color of snow war mein erstes, welches durch den Song Allein Allein meine Aufmerksamkeit erlangte.
Der Aufbau des Albums Polarkreis 18 ist diesem sehr ähnlich.
Viele Lieder sind mehr als Klangbild, den als radiotauglich zu betrachten.
Diese Art von Liedern sind mehr auf dem Neuesten Album Frei zu finden.
Jedoch heisst das nicht das das Album nicht gut währe. Im Gegenteil.
Musikhörern, die gerne ein Album am Stück hören und dies auch Mal gerne mehrfach hintereinander tun, kann ich das Album sehr ans Herz legen.
Da ich es eher als Gesamtwerk sehe und nicht die einzelnen Songs bewerte.
Ähnlich wie bei Schiller oder dem Linkin Park Album A Tousand suns. Lediglich zum mitsingen eignet es sich meiner Meinung nicht alzu gut.
Da Frontmann Felix Räuber teils sehr hoch und nicht immer ganz verständlich die Texte wiedergibt.
Hier ist auch wieder das Album Frei eher eine Alternative.
Im Grossen und ganzen also ein schönes Album zum entspannten Anhören jedoch nicht unbedingt als Partymusik zu betrachten.
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Format: Audio CD
Als ich mitten in der Nacht ins Konzertzelt beim Melt-Festival stolperte, spielte eine Band, die aufgrund ihrer eckigen Bewegungen einen optisch recht skurrilen Eindruck machte.

Drei Minuten später hatte ich ein breites Grinsen auf dem Gesicht:

Endlich mal wieder ganz neue Musik, die eine Band wohl berühmt machen wird. Leider hörte ich live nur zwei Songs (u.a. "Look") - die Leute im Zelt schauten zunächst fassungslos auf das Bühnenspektakel, das polarkreis 18 veranstaltete. Dann tobten sie.

Der Kauf der Debüt-CD bestätigte meinen Eindruck: Diese Musik ist ein unglaubliches Entspannungs-Paket. Von der Wirkung her vergleichbar mit Moby, als der mal neu war. Jeder, der originelle und gute Musik mag, sollte zugreifen.

Macht bloß weiter so, Jungs! Besser geht's kaum.
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Format: Audio CD
~
Schönes und vor allem sehr abwechslungsreiches Album.
Schnelle Rhythmen wechseln mit balladesken, um dann wieder von Breakbeats abgelöst zu werden.
Orchestrale Klänge wechseln mit Keyboards und Gitarren und das alles im Dialog mit einer sehr hellen, klaren aber angenehmen Stimme. Bei zwei drei Stücken nehmen die Jungs richtig Fahrt auf und der Gesang jagt die Keyboards und Streicher oder auch mal umgekehrt.
Anspieltipps auf jeden Fall das sehr kraftvolle "Crystral Lake" und das fast epische "Stellaris", beide herrlich arrangiert, tolle Harmonien und unglaublich mitreißend.
Später, wenn alles gar so schön harmoniert und etwas mehr Ruhe einkehrt, ist auch Zeit für ein kurzes Instrumentalstück - "After All, He Was Sad".
Heutzutage könnte so etwas alles in Personalunion von einem Musiker aus zwei Rechnern gestrickt sein, aber die Jungs bringen das alles komplett instrumentiert.
Das alles schreit nach Live - und das können die Jungs auch noch.
Die Musik geht schnell ins Ohr, begeistert aber mehr als zwei mal Anhören.
Die Stücke leben und wachsen, teilweise schon fast bis ins Ekstatische. Daher verlangt diese Scheibe nach aktivem (Durch-) Hören. Läuft die Musik nebenher, so kann ein anschwellender Geräuschpegel zum Ende eines Liedes hin schon mal kurzfristig seltsam anmuten!

Einen Kritikpunkt gibt es, wenn ich es auch nicht übers Herz bringe, dafür abzuwerten. Der Klang ist mäßig. Recht flach, undynamisch und in den Höhen fast verwaschen. Dafür ist die Musik so authentisch und lebendig, dass man es nach zwei Takten (fast) nicht mehr bemerkt.

Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote - sorry Jungs!
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Format: Audio CD
Also für mich gehört diese CD definitiv zu den Alben des Jahres. Die Beatsteaks und die Artic Monkeys hat es auf jeden Fall getoppt. Linkin Park sowieso.

Auch wenn die Musikrichtung im Experimentellen Elektrorock anzusiedeln ist, es ist für jeden hörbar und nahezu jeder findet Gefallen daran. Zum einen, durch den recht konstrukten Songaufbau, der eher an eine kleine, insich geschlossene (Mini-)Oper erinnert, zum anderen diese Atmosphäre, die durch die Instrumentenvielfalt, diese Vielfalt an wunderschönen Melodien und Klängen, durch den Gesang als Countertenor und diese unglaubliche Spannung... musikalischer Sex mit einem Instrument deiner Wahl ;)

Da ich als Dresdner die Band schon länger kenne, sollte man noch anbringen, dass PK18 zwar vor der Aufnahme der CD einfach klasse waren, aber im Tonstudio auf jeden Fall noch eine Liga aufgestiegen ist, was sicherlich abzusehen war. Polarkreis 18 kann meiner Meinung nach das Aushängeschild für Musik in Deutschland werden, es ist einfach das Beste was der Majorlabelmarkt in Deutschland hergibt.

Ich höre die CD am liebsten beim Rollerfahren, weil sie so beruhigend und gleichzeitig spannend ist. Wie erwähnt, Album des Jahres für mich :)
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Format: Audio CD
Siehe da, aus Sachsen kommen mehr als nur die Prinzen, oder Silbermond. Diese junge Band hier aus der sächsischen Landeshauptstadt entschädigt für den Verlust der einst fulminant gestarteten Love is colder than death.
Das Debüt von Polarkreis 18 ist eines der wenigen Alben, die ich immer noch nicht im Shuffle - Modus höre. Die musikalische Bandbreite ist doch sehr weit gefächert und komplex. Was sich da das Motor Label an Land gezogen hat, gehört einfach zur Spitzenklasse.
Schon Dreamdancer" zieht sämtliche Register. Erst scheint eine filigrane Frauenstimme sich durch einen Wall an Sounds zu kämpfen, bis daraus ein fast ohrenbetäubendes Schreien wird. Schon möchte man Vergleiche zu Sigur Ros knüpfen, und muss sich schon beim nächsten Titel wieder davon verabschieden.
Da kommt Somedays Sundays" wie ein flottes Popliedchen mit Tempo daher. Und, immer wieder diese Stimme, an der Herr Bargeld seine Freude haben dürfte. Immer, wenn man glaubt, sich beim Hören genüsslich zurücklehnen zu können, kommen die Jungs mit einer anderen musikalischen Zutat daher. Das ist schon schwer beeindruckend.
Diese Vielfalt wirkt auch nicht nervtötend, ganz im Gegenteil. Wie ein Spitzenkoch mit seinen Zutaten etwas Köstliches zu zaubern vermag, so zaubern Polarkreis 18 eine Musikperle nach der anderen aus ihren Instrumenten. Erst hört man Streicher, dann wieder harte Gitarren oder ein hämmerndes Schlagzeug.
Es ist mir unmöglich, Anspieltipps zu geben. Meine Favoriten wechseln manchmal mit meiner Tagesverfassung. Aber es sind gerade Songs wie Crystal Lake" oder der letzte Song des Albums Under this big moon", die besonders im Kopf hängen bleiben. Hoffentlich können Polarkreis 18 dieses hochgesteckte Niveau halten.
Ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung geben. Jeder, der nicht auf Popstars oder DSDS steht, sollte dieses Album besitzen.
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