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Point Of Entry

7. Mai 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2001
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2001
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SMLKF8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.785 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Juni 2001
Format: Audio CD
Warum spricht niemand über dieses Album? Richtig, weil eigentlich alle leicht irritiert waren. Die Altfans waren vom etwas zu kommerziellen Songwriting düpiert, die Heavy-Szene seinerzeit stur wie Zement. Dabei verbindet diese Scheibe den "alten" Stil zum ersten Mal mit akzeptablem -und modernerem- Studio-Sound. Nur sind halt die Songs ein wenig zu komerziell geraten, na und? Hat jede Band versucht, mehr Platten zu verkaufen. Ihr müsst mal richtig die Lauscher reinstecken, dann werdet Ihr die alte Power schon entdecken. Für mich eines der guten, wenn auch nicht das beste Priest-Album. Remastered, ...wunderbare Idee!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die Platte erst vor kurzem für mich entdeckt, da ich mich zuvor von den eher negativen Kritiken beeinflussen ließ und der CD kein Gehör schenkte. Gut, ein paar Songs kannte ich schon vorher, da ich auch im Besitz der genialen Compilation "Metal Works 73-93" bin. Doch ich hätte es nie für möglich gehalten, dass das ganze Album weitere Songs in der Qualität von "Heading Out Of The Highway", "Desert Plains" und "Solar Angels" aufweist.

Man nehme nur "Don't Go", das sich erst zurückhaltend gibt, um dann im bombastischen Refrain zu explodieren. Daraufhin folgt "Hot Rockin'" bei dem schon der Titel daraufhin hinweist was einem erwartet und sich als Heavy Metal Hymne par ex­cel­lence erweist. Auch "Turning Circles" und "All The Way" erweisen sich als Ohrwürmer, zwar eher Hardrock, doch nicht minder genial.

Auf diesem Album folgt wirklich Hit auf Hit und ich empfehle jedem Priest Fan diesem Album eine Chance zu geben. Von einer reinen Metal Platte kann man zwar nicht sprechen, handelt es sich doch vornehmlich um Hardrock, aber wenn das Ergebnis so genial ausfällt wie in diesem Fall, darf man der verlorenen Härte nicht nachtrauern. Diese findet man genügend auf den anderen Alben der Band.

Fazit: Einfach genialer Biker-Rock, der die Melodie nicht vergisst, und restlos zu begeistern weiß !!!
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Format: Audio CD
"Point of Entry" erschien 1981 und war der Nachfolger des starken "British Steel". Eingespielt wurde es in der Formation: Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums). Produziert wurde von Tom Allom, der sich mit der Produktion der vorangegangenen Alben bereits einen Namen gemacht hatte.

"Point of Entry" wird oftmals als schwache Kopie des Vorgängers erachtet. Dabei wird oft die Meinung vertreten, die Scheibe erreiche nicht einmal ansatzweise das, was auf "British Steel" geboten wurde. Klassiker wurden zwar nicht auf dem Silbertablett serviert und dennoch weiß hier fast jeder Song (mit kleineren Ausnahmen) sofort zu zünden und ins Ohr zu gehen.

"Heading out to the Highway" ein packender Eröffnungssong und für viele Kritiker und Ex-Fans der einzige, überzeugende Track der hier enthalten ist. "Don't go" führt das Konzept des Werkes und der Band anno 1981 fort. Erreicht nicht die Klasse des ersten Songs, aber dennoch unverzichtbarer Stoff.

"Hot Rockin'" ist dann schon etwas schneller und auch Rob Halford überzeugt vollkommen. Auch "Turning Circles", "Desert Plains", das walzende "Solar Angels", "All the Way", "Troubleshooter" und "On the Run" wissen zu gefallen.

Dagegen fällt das eingängige, einprägsame, auf Dauer jedoch nervende, weil sich ständig wiederholende - was den Chorus betrifft - "You Say Yes" etwas ab.

Mitterweile Remastered neu erschienen wirkt "Point of Entry" noch frischer und jünger.

Fazit: Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums
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Format: Audio CD
Es gibt 3 Alben von Priest über die kontrovers gestritten wurde:Turbo , Ram it Down und eben Point of Entry.Sicher zählt es nicht zu ihren Glanztaten aber dennoch hat es mit: Heading Out To The Highway , Hot Rocking sowie der schönen Halbballade Deserts Plains 3 Perlen die auch noch im Live Set der Band Berücksichtigung finden.Als Bonus gibt es in der 2001 Re-Masters noch eine Live Version von Desert Plains,die nochmals die Band als erstklassigen Live Act auszeichnet.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2007
Format: Audio CD
Nach den wirklich genialen Alben "Unleashed/Priest In The East" und "British Steel" kam 1981 der Nachfolger "Point Of Entry" in die Regale. Das Album ist gut, erreicht aber nicht die Klasse der zwei Vorgänger.

Heading out to the highway: Typisch Priest, sehr gutes Stück.

Don`t go: War eine Single. Der Song ist o.k., aber ein bißchen einfach gestrickt.

Hot rockin`: Geht gut ab und ist o.k.. War auch eine Single.

Turning circles: Sehr guter Song. Toller Gesang von Rob Halford.

Desert plains: Neben dem Opener für mich d e r Song des Albums. Geile Gitarren.

Solar angels: Sehr gutes Stück. Glenn Tipton und K.K. Downing, das Gitarrendouble des Heavy Metal.

You say yes: Sehr mittelprächtig und einfach gestrickt.

All the way: Durchschnitt. Ist o.k., mehr nicht.

Troubleshooter: Na ja, für Priest ein bißchen wenig.

On The run: Schneller Song, ein guter Rausschmeisser.

Die Livefassung von `Desert plains` ist noch besser als die Studiofassung. `Thunder road` ist dagegen eher nur Durchschnitt.

"Poit of entry" war wohl der erste Versuch, den U.S.-Markt zu knacken, daher ist das Album nicht so brachial wie die Vorgänger. Es hat aber durchaus seine Reize, daher 4 Sterne.
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