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Poets & Madmen/Ltd. Limited Edition, Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, Limited Edition, 5. März 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (5. März 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000059ZKA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.904 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Stay with me awhile
  2. There in the silence
  3. Commissar
  4. I seek power
  5. Drive
  6. Morphine child
  7. The rumor (Jesus)
  8. Man in the mirror
  9. Surrender
  10. Awaken
  11. Back to a reason
  12. Jesus Saves (Live)
  13. Handful of rain (Video-Track)

Produktbeschreibungen

Tracks:
1. Stay with me awhile [05:06]
2. There in the silence [04:57]
3. Commissar [05:36]
4. I seek power [06:03]
5. Drive [03:17]
6. Morphine child [10:12]
7. The rumor [05:16]
8. Man in the mirror [05:56]
9. Surrender [06:40]
10. Awaken [03:23]
11. Back to a reason [06:10]
12. Jesus saves-live13. Handful of rain (CD Extra Videoclip)Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 2001


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist sie nun, die neue Savatage: von der Fachpresse mit zwiespältigen Reaktionen aufgenommen bleibt die Frage: warum? Sicher, an Meilensteile wie "Gutter Ballet", "Streets", "Hall of the Mountain King" oder "Edge of Thorns" reicht "Poets..." nicht heran, aber dennoch: die Jungs aus Tampa haben zusammen mit ihrem Hausproduzenten und (Mit-)songwriter Paul O'Neill erneut ein Stück Edelmetall geschmiedet, daß den Rest der - oft einfallslosen - Konkurrenz arg alt aussehen läßt. "Poets & Madmen" ist ohne Zweifel typisch Savatage, wieder etwas rauher als die Vorgängeralben, aber ein Referenzalbum für die mittlerweile arg überbevölkerte Szene. Die Stücke funktionieren in ihrer Gesamtheit und ergeben somit - wieder mal - ein kurzweiliges und dennoch virtuoses Konzeptalbum, ausgefeilt bis ins kleinste Detail. Der subjektiv größte Wehrmutstropfen ist dennoch der Verlust von Götterbarde Zachary Stevens, dessen Part nun wieder Urmitglied Jon Oliva übernimmt - wenn auch nicht mit der Power der alten Zeiten, so doch zumindest mit der gleichen Intensität. Fazit: ein Album, an dem sich die Geister womöglich auch weiterhin scheiden werden. Wer einfach nur gut in Szene gesetzten, bombastischen Heavy-Metal mag, der ist mit "P & M" auf jeden Fall bestens bedient.
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Format: Audio CD
Lange Jahre habe ich, genau wie viele andere Sava-Fans, auf dieses Album gewartet. Ich habe vieles darüber gelesen, von wegen "back to the roots" und solche Sachen... und ich konnte es immer weniger erwarten, und meine Erwartungen wurden immer höher und höher geschraubt.
Und genau das ist der Grund, warum ich anfangs so sehr enttäuscht von diesem Album war. Ich hatte das absolut göttliche Meisterstück erwartet, das mich in totale Ekstase versetzen könnte.
Aber sorry, Leute, soetwas gibt es nicht. Und deshalb hat es auch dieses Album nicht geschafft. Ich habe ein paar Wochen gebraucht, um das zu kapieren, und um festzustellen, daß "Poets And Madmen" ein wirklich gutes Sava-Album ist - ganz im Stile von "The Wake Of Magellan" - und inzwischen gefällt es mir echt gut.
Also kann ich nur empfehlen, da mal reinzuhören und der Sache vielleicht ein wenig Zeit zu geben, denn es ist meiner Meinung nach auf jeden Fall ein wirklich gutes Album.
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Von Ein Kunde am 23. Januar 2002
Format: Audio CD
Poets and Madmen soll die Brücke schlagen zwischen der harten Metalband zu Beginn der Karriere und der Bombastband der letzten Jahre. Zwar sind die Songs wieder in eine Rahmenhandlung integriert, das Wort Rockoper paßt aber dennoch nicht so ganz. Musikalisch rückte man wieder verstärkt die Gitarren in den Mittelpunkt, keine Häufung von Piano-Balladen, Keyboards in den meisten Fällen als Unterstützung, aber nicht in tragenden Funktionen, und zum ersten Mal seit Streets keine Instrumentalwerke. Und der Mountain King Jon Oliva übernimmt sämtliche Vocals, ebenfalls zuletzt auf Streets geschehen.
Das Resultat ist eine gute CD in Savatagemaßstäben, eine hervorragende in allgemeinen Relationen, aber eben kein Album, das um den Titel 'Bestes Tage-Werk aller Zeiten' mitkämpft. Jon Oliva vermag zwar einigen Stücken durch seinen leichten Wahnsinn in der Stimme etwas Besonderes zu verleihen, dennoch vermißt man einige Male den Ausnahmesänger Zak Stevens, der etwa die Hälfte der Songs hätte einsingen sollen. Das Songwriting fällt ebenfalls nicht ganz so komplex aus wie bei den Vorgängern, die Abgrenzung zum Transsiberian Orchestra schien da ein wichtiges Motiv zu sein.
Wie auch immer, wer von den Mannen aus Tampa noch nichts im CD-Regal stehen hat (Frevel!), der sollte mit Streets, Gutter Ballet und Dead winter Dead beginnen, dann ist er sowieso musikalisch schon abhängig und kann sich Poets and Madmen als willkommene Ergänzung zulegen. Der Mountain King ist zurück, aber seine Stimme ist mittlerweile zu limitiert, um den Vergleich mit sich selbst vor einem Jahrzehnt aufnehmen zu können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...diesem Album herum, aber ich verstehe nicht, warum! Natürlich kommt diese Platte nicht an Klassiekr wie "Streets" oder "Gutter Ballet" ran, aber ich find sie trotzdem klasse! Und die Kritik an Olivas Stimme kann ich nicht ganz nachvollziehen: klar ist sie kratzig, aber absolut im Rahmen!

Kein Highlight im Katalog der Savas, aber beileibe auch kein Lowlight!
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Format: Audio CD
Ein ganz schön dicker Brocken, den uns die vier Jungs ( Zak Stevens und Al Pitrelli stiegen letztes Jahr aus) hier präsentieren. Man muß sich schon viel Zeit nehmen, um sich an das neue Material heranzutasten. Aber nach ca.zwanzig Durchläufen steht eines fest: dies ist DAS Meisterwerk seit dem tragischen Tod von Christopher Michael Oliva (R.I.P.) im Oktober 1993 !! Klar, "Handful of Rain", "Dead Winter Dead" und "The Wake of Magellan" sind super Scheiben und Zak Stevens ist ein klasse Sänger, doch die "echten" Savatage werden immer Jon und Criss Oliva bleiben. Und das ist auch der erste dicke Pluspunkt dieser CD. Der Mountain King hat alle Songs eingesungen (!) und zeigt uns alle Facetten seines Könnens, mal fies-böse (I seek power, Awaken), mal melancholisch-balladesk (Morphine child, Back to a Reason). Auch wenn er stimmlich ein wenig in die Jahre gekommen ist, so ist und bleibt er ein kultiges Original. Der zweite Pluspunkt sind die abwechslungsreichen, sehr progressiven Songs als Ganzes, gepackt in eine traurig-düstere, teils authentische Geschichte, einmal mehr aus der Feder von Paul O'Neill, der Mann hinter den Kulissen im Hause Savatage. Als letztes wäre da noch die Gitarrenarbeit von Chris Caffery zu erwähnen, der hier eine reife Leistung absolviert hat und sich fast alleine für das Gitarrenspiel verantwortlich zeigt (Al Pitrelli spielte lediglich zwei Soli ein). Bevor man sich jedoch der Scheibe zuwendet, sollte man sich über eines im Klaren sein: Meisterwerke wie "Streets" oder "Gutter Ballet" werden auch diesmal nicht erreicht, denn auch hier,wie auf den drei Veröffentlichungen davor, fehlt der geniale Input von Criss Oliva ! Aber ist es nicht schön, daß Savatage noch existieren und das nun schon gut zwanzig Jahre ?!
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