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Der Poet der kleinen Dinge Gebundene Ausgabe – 27. Oktober 2011

4.3 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch ist einfach wunderbar.« (Buchblinzler.blogspot.com, 08.12.2011)

»Ein herzzerreißendes und fröhliches Buch über vier Außenseiter und ihre Liebe zur Poesie.« (Das Beste für die Frau, 02.2012)

»… ein bemerkenswert anrührender Roman, voller Poesie und Weisheit.« (Delmenhorster Kreisblatt, 18.11.2011)

»Eine wunderbare, zutiefst anrührende Geschichte über das Anderssein, über Toleranz und Nächstenliebe und die Frage, wie erstrebenswert Normalität wirklich ist.« (gottagivethembooks.de, 11.11.2011)

»Schön, dass es auch Bücher gibt, in denen nicht die große Liebe im Vordergrund steht, sondern die kleinen, aber wesentlichen Dinge des Lebens.« (lehrerbibliothek.de, 09.01.2012)

»Ein modernes Märchen mit Happy End …« (Ruhr Nachrichten, 14.11.2011)

»Ein mit Liebe erzählter Roman über ungewöhnliche Typen.« (Vital, 02.2012)

»Marie-Sabine Roger bewegt und bezaubert.« (Zuhause Wohnen, 01.2012)

Der Verlag über das Buch

Die junge Alex lebt aus dem Rucksack, jobbt auf einer Hühnerfarm und hat am Bruder ihres Vermieters einen Narren gefressen: Gérard leidet an einer Behinderung und stellt jede Menge Unfug an, aber er trägt das Herz am rechten Fleck. Und Alex traut ihren Ohren nicht, als er eines Tages beginnt, ihr schlichte und zugleich hoch poetische Gedichte vorzutragen ... Bei ihren Spaziergängen am Fluss lernen die beiden ein anderes Außenseiterpaar kennen: zwei junge Männer, die dort jeden Tag herumhängen und Bier trinken. Das Unmögliche geschieht: Die vier freunden sich an, und plötzlich bietet sich ihnen die Möglichkeit, gemeinsam zu einer Freundin von Alex zu reisen - zu viert auf einem alten Motorrad mit Sidecar ...

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe die Rezensionen anderer Leser durchgesehen und kann in einem Punkt übereinstimmen: Es berührt mich nicht persönlich zu Tränen. Aber es ist wunderschön, flüssig und kitschfrei geschrieben. Das Buch ist in keinster Weise reißerisch geschrieben, so dass ich "unbedingt" sehen muss, wie's weitergeht. Aber es zieht einem auf eine stille Weise in seinen Bann. Depressiv? Finde ich gar nicht, das Leben hat vieles was nicht so schön ist, aber es ist trotzdem lebenswert. Und genau genommen haben gerade jene Menschen die größeren Probleme, denen es ohnehin relativ gut geht.
Anfänglich verwirrt haben mich die verschiedenen "Ich-Perspektiven", mehrere Protagonisten erzählen in der "Ich-Form".
Ich mag dieses Buch sehr und würde es gerne weiterempfehlen. Aber bestimmt ist es nicht für jederman geeignet bzw. lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
So unterschiedlich die vier Außenseiter auch sind, eines haben sie gemeinsam, mit ihrem bisherigen Leben sind sie nicht zufrieden. Dies ändert sich, als sie gemeinsam Clo, eine Freundin von Alex, auf deren Farm besuchen. Die Geschichte wird von zwei Ich-Erzählern (Alex und Cédric) erzählt, die diese aus unterschiedlichen Perspektiven darstellen. Ich finde die Geschichte sehr berührend, vor allem wie es die Autorin schafft, eine beginnende und immer stärker werdende Freundschaft zu dem behinderten Roswell (Gérard) bildlich darzustellen. Die süßeste Stelle kommt kurz vor Schluss, als Gérard wissen möchte, ob Clo auch einen Mann "für nichts" brauchen kann.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen!
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
"Ich glaube, in den Geburtskliniken liegen ausschließlich Prinzessinnen und Märchenprinzen in den kleinen Plastikbetten. Kein einziges Neugeborenes, das entmutigt, enttäuscht, traurig oder blasiert wäre. Kein einziges kommt auf die Welt und sagt sich: Später gehe ich mal für einen Hungerlohn in der Fabrik malochen. Ich werde ein Scheißleben haben und das wird super-duper. Juhu. Warum ich hier bin, jetzt, in diesem Moment, ist sogar mir selbst ein Rätsel. Aber da ich an Schicksal glaube, sage ich mir, dass es irgendwo einen großen Plan geben muss, hoch über meinem Kopf. Dass es für das alles einen Grund gibt." Zitat: Cedric (Seite 22)

Ein kurzes Stück aus dem Leben dreier verkrüppelter Menschen. Alex - gefühlsmäßig verkrüppelt, Cedric - seelisch und Gerard - körperlich.
Die Autorin schreibt aus zwei verschiedenen Perspektiven und lässt abwechseln Alex und Cedric zu Wort kommen.

"An dem Tag, als ich ihm zum ersten Mal begegnet bin, habe ich gedacht, so wie er aussieht, muss er den IQ einer Kaulquappe haben. Aber das stimmt nicht. Gérard ist intelligent. Pech für ihn. Aber er hat trotz allem Spaß und liebt das Leben. Deshalb beschämt er uns." Alex (S. 193 ff.)

Alex, die bubenhafte 30jährige, die es nie lang an einem Ort hält, aus Angst sich zu binden. Sie mietet sich bei Bernard - Gerards Bruder - und Marlene ein. Arbeiten wird sie auf der Hühnerfarm, bis man sie dort nicht mehr als Zeitarbeiterin will.
Aber es passiert etwas, dass sie nicht geplant hat - sie baut eine Beziehung zu Gerard auf.
Und dann lernt sie zudem noch Cedric und seinen besten Freund Oliver, den Zackenbarsch kennen.
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1 Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die französische Roman- und Kinderbuchautorin Marie-Sabine Roger hat in den letzten rund zwanzig Jahren Dutzende von Büchern veröffentlicht, ist bei uns einem breiten Publikum aber erst durch ihr 2009 erschienenes Buch "Das Labyrinth der Wörter", welches auch erfolgreich verfilmt wurde, bekannt geworden.
Mit "Der Poet der kleinen Dinge" liegt nun auch das Nachfolgebuch in deutscher Sprache vor.

Die rastlose dreißigjährige Alex, die es nirgendwo lange aushält, jobbt seit einiger Zeit auf der Hühnerfarm von Bertrand und Marlène.
Zum Haushalt gehört auch Bertrands behinderter Bruder Gérard, der von der ewig keifenden Marlène nur widerwillig geduldet wird.
Ganz allmählich freundet sich die sonst eher eigenbrötlerische und unzugängliche Alex mit Gérard an, hinter dessen schlichtem Gemüt sie schon bald einen "Poeten der kleinen Dinge" entdeckt.
Als die beiden eines Tages bei einem Ausflug an den Kanal Cédric und Olivier kennenlernen, die sich dort mit Bierdosenweitwurf und Ähnlichem die Zeit vertreiben, freunden sich die vier sehr unterschiedlichen Außenseiter an...
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