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Unknown Pleasures

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner (Warner)
  • ASIN: B000042O1H
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Produktbeschreibungen

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Unknown Pleasures

kulturnews.de

Winziges Werk, riesige Wirkung: Höchstens noch für Nick Drake gilt das in gleichem Maße wie für Joy Division aus Manchester, die es 1979/80 auf gerade mal zwei Alben und einen Sampler brachten. "Punk hatte den Mythos zerstört", sagte Gitarrist Bernard Sumner einmal, "Musiker seien so was wie Götter, denen man huldigen muss." Getäuscht: Sofort nachdem Sänger Ian Curtis sich 23-jährig erhängt hatte, begann die Apotheose - du kommst aus diesem Heldending einfach nicht raus. Beim Hören der remasterten drei Alben fällt das Moderne, Avantgardistische des JD-Sounds sofort auf. Er entstand Ende der 70er, doch die bewusste Überbetonung der dunklen Frequenzen von Bass und Schlagzeug, welche die neuen Fassungen deutlicher herausarbeiten als einst die mittigen Mixe der Originale, war prophetisch für diverse Stile seither. Nicht nur für Pop und Rock gilt das, sogar für "schwarze" Genres wie HipHop, Funk und R'n'B. Auch musikalisch überzeugen die Alben noch immer - wie jedes Kunstwerk, dem man das Getriebensein, das unbedingte Müssen anmerkt. Alle drei Alben enthalten auf Bonus-CDs je ein komplettes Konzert der Band, die so wenig hinterließ und so viel auslöste. (mw)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Joy Divisions Musik ist sicher nicht Jedermanns Sache und man muß möglicherweise ein wenig Geduld mitbringen, bis sich einem die Magie von Unknown Pleasures erschließt. Ich weiß noch genau wie ich damals in den 80ern Unknown Pleasures zum ersten Mal hörte und zunächst ziemlich entäuscht war von dieser völlig untheatralischen und scheinbar amateurhaft produzierten Musik. Es dauerte ein paar Tage bis zum Kick-In, dann jedoch wurde Unknown Pleasures zu einem meiner persönlichen Lieblingsalben und das ist es bis heute.

Unknown Pleasures ist die vertonte Katharsis. Dunkel, metallisch und voll von aufwühlender Energie. Ian Curtis Lyrics und Vocals reflektieren das innere Aufbegehren einer isolierten Seele, getragen und vorangetrieben wird sein Gesang von brachialen Gitarren-Riffs, trockenen Bass-Melodien (sic!) und peitschenden Drum-Sequenzen. Einen wesentlichen Anteil an Joy Divisions Sound hatte Produzent Martin Hannett, der mit völlig unorthodoxen Frequenzspektren eine extrem intensive, düstere Atmosphere schuf. Joy Divisions Musik wird oft mit dem Attribut "depressiv" umschrieben. Die Wesensverwandschaft ist sicher vorhanden, dennoch wird Unknown Pleasures nicht durch Verzweiflung bestimmt, sondern eher durch unemotionale Abgeklärtheit. Die Reise ins Innere der Seele endet in genialer Weise mit "I Remember Nothing". Das Tempo wird reduziert, es kehrt Ruhe ein. Die Abkehr vom Gewesenen ist vollzogen.
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Format: Audio CD
Dieses Meisterwerk von einem Album ist nichts für Menschen, die immer fröhlich sind, die sich noch nie völlig verloren und einsam gefühlt haben, die noch nie enttäuscht von der ganzen Welt waren, die sich noch nie nach dem Sinn gefragt haben.

Alle anderen, die sich auf dieses Album einlassen (wollen), werden sich verstanden fühlen. Denn die Songs sind sehr düster. Alles, von Drums über Gitarren bis hin zur unglaublichen Stimme Ian Curtis', die mit den depressiven Texten einen Großteil des Sounds ausmacht, ist düster. Und trotzdem ist man überzeugt, dass alles, was man hört, die Wahrheit ist, dass alles stimmt, dass es nicht an einem selbst liegt, der die Dinge und die Menschen und die Welt als sowas Schlechtes sieht. Deswegen hilft es einem, trotzdem es so unfassbar depressiv ist, weiter. Es ist einfach großartig.
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Von Ein Kunde am 8. Juni 2001
Format: Audio CD
Die erste Joy Division-Platte. Was soll noch gesagt werden? Metallisch, kalt, dunkel. Eine Platte über die Großstadt Manchester. Keine Bewegung, völliger Stillstand. Depression, Zerfall ,Arbeitslosigkeit, das Geräusch zerklirrenden Glases. Als ob ein Obdachloser seine letzte Flasche Fusel fallen läßt. Und dann selber fällt.
Shes lost control Shadowplay Disorder
Hört euch diese Songs an. Mehr ist nicht zu sagen...
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Format: Audio CD
"Unknown Pleasures" beginnt mit treibenden Drums, darauf ein mächtiger Bass, dann knarrt eine Gitarre und schließlich dröhnt Ians Curtis Stimme fast wie aus dem Übungskeller. Bedrohliche Riffs, karge Synthies, trockenes Zischen. Rauh, ungeschliffen und absolut kompromisslos. Hier ist nichts zuviel und nichts zu wenig. Diese Musik als depressiv zu bezeichnen wäre zu einfach. Sie ist entfesselte Verzweiflung und bedrohlicher Schatten, der Dich aufnimmt, nicht wieder losläßt und zugleich beschützt. Das ist kein Punk mehr, schon gar kein Rock oder Pop und noch kein New Wave. Peter Savilles Covergestaltung ist legendär und visualisiert perfekt die Stimmung des Albums. Im Mittelpunkt stehen die Berge einer digitalen Landschaft, alles komplett schwarz aber irgendwie nicht kalt, auf das Wesentliche reduziert. "Unknown Pleasures" war 1979 der Grundstein des inzwischen untergegangenen Factory-Labels. Für Joy Division war es Anfangs- und Endpunkt zugleich. Was vorher kam war Entwurf, was nachher kam war nur noch Verfeinerung.
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Format: Audio CD
In meinem Schrank nehem Joy Division einen Ehrenplatz ein. Die beiden Alben, die drei Livebootlegs, einige der unterschiedlichen und unzähligen Sampler u.a. die drei wichtigsten Complete BBC Recordings, Substance und Still, das Album der PräJoyDivisionBand Warsaw, den Ian Curtis Film Closer, eine Doku und und und.
Und das sicher nicht ohne Grund, alles beginnt mit Unknow Pleassures, dem kalt monochromen und monotonem Klangerlebnis, das aus Punk entgültig Postpunk machte und Dark Wave bzw. New Wave entgültig definierte als die Abkehr vom althergebrachtem Punk. Das JD sich nach einem Sex Pistols Konzert gründeten ist nicht nur eine jener bezeichnenenden Legenden um diese Band sondern spricht auch für sich wenn es um die Herkunft der Kraft dieser Band geht. Sie sind immer noch wütende desillusionierte junge Männer doch das einst geschriene No Future nimmt plötzlich Form an und diese Jungen Männer tragen Gewichte aus Generationen auf ihren Schultern. Unknow Pleasures zeichnet eine düstere kalte schwarze Zukunft die jener Vision von Burgess und Kubricks Clockwork Orange entsprach. Ein hämmernder Bass, eine heulende Gitarre, ein metronomartig kaltes Schalgzeug und Ian Curtis entsetzter Bariton der eine selbsthassende und selbstzerstörische Lyrik vorträgt. Da tun sich Abgründe auf. Mit Punk hat das alles kaum noch etwas zu tun, außer dem abgehetztem Interzone. Und außer diesem Stück bestechen die Songs durch wenn auch kalte so doch hypnotische Rhytmik. Bei manchem Durchlauf frage ich micht ob die Gitarreüerhaupt nötig sei, doch in so wundersamen Augenblicken wie I remember nothing kommt dann auch das Instrument zu voller Entfaltung.
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