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Pleasure to Kill

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise Rec. (SPV)
  • ASIN: B000024DLY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro
  2. Rippin Corpse
  3. Death Is Your Saviour
  4. Pleasure To Kill
  5. Riot Of Violence
  6. The Pestilence
  7. Carrion
  8. Command Of The Blade
  9. Under The Guillotine
  10. Flag Of Hate
  11. Take Their Lives
  12. Awakening Of The Gods

Produktbeschreibungen

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Das kurze Intro ist den Jungs von Kreator zwar gelungen, dennoch wird es der infernalischen Aggression von Pleasure To Kill noch nicht einmal ansatzweise gerecht. Bereits mit ihrem Debüt machten die Mannen um Mille (Milan Petrozza, vocals + guitar) den späteren musikalischen Weg der Band deutlich: pure bis aufs Mark krachende Aggression, die mit einfachen Strukturen gelungen und auch eingängig umgesetzt wurde. Kreator waren zu ihrer Blütezeit eine der heftigsten Formationen überhaupt und brauchten sich selbst vor den ganz großen Namen wie Slayer, Sodom oder Venom keinesfalls zu verstecken.

Den absoluten Höhepunkt in Sachen Härtegrad stellt Pleasure To Kill dar, das als weiteren Gimmick die ebenfalls 1986 aufgenommene EP Flag Of Hate (Flag Of Hate, Awakening Of The Gods, Take Their Lives) enthält. Insgesamt erhält der Käufer ganze 12 Tracks, die mit über 57 Minuten tierisch ins Blut gehen können. Für Kreator-Fans und solche die es werden wollen stellt Pleasure To Kill einen absoluten Pflichtkauf dar.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Anno 1986 erschien "Pleasure to Kill" in den Läden und das muss für die damaligen Metalfans etwas völlig neues gewesen sein, eine solche hemmungslose Brutalität zu vernehmen. Für heutige Verhältnisse Standart, für damals das absolut härteste, was es jemals gab und auch heute kann diese Scheibe noch ausnahmslos überzeugen.

Man merkt dem Album eher schwerlich an, dass es schon glatt 21 Jahre auf dem Buckel hat, was an der unheimlich harten Produkion liegt, bei der vor allem die Drums -insbesondere die Bassdrum- voll zur Geltung kommt. Trotz allem ist die Produktion irgendwie mehr schlecht als recht, aber irgendwie einfach trotzdem genau passend, sprich: sie fällt nicht irgendwie negativ ins Gewicht.

Die Songs des Albums befinden sich allesamt auf einem sehr hohen Niveau, wobei einige Nummern nochmals herausstechen.

Der erste dieser Sorte ist der Titeltrack, ein ganz klassischer Headbanger. Von Beginn an wird hier voll Stoff gegeben, um dann nach dem Solo sehr gekonnt das Tempo etwas herauszunehmen und einen eher groovenden Ton anzuschlagen. Sehr gekonnt von Kreator ausgeführt. Das unterscheidet sie einfach auch heute noch von anderen Thrash-Acts wie z.B. die ebenfalls deutschen Sodom.

"Riot of Violence" ist ebenfalls ein absoluter Weltklasse-Song des Thrash/Death-Metals. Besonders der Teil "A Man lies in the corner..." hat es mir einfach angetan. Was bei diesem Song jeodch anzumerken ist, dass irgendwie so ein richtiger roter Faden fehlt.
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 25. Oktober 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Pleasure to Kill" wird von vielen als eines der einflussreichsten "Thrash"- Alben aller Zeiten bezeichnet, das sehr viele Bands zum Kopieren veranlasst hat. Da gibt es meiner Meinung nach auch nichts hinzuzufügen, "Pleasure to Kill" ist wirklich eine richtige Dampframme, KREATOR drücken vom ersten Song an voll auf die Tube. Dieses Album wurde unter Live-Bedingungen aufgenommen, ich finde das kann man auch hören. "Pleasure to Kill" wirkt auf mich unglaublich authentisch, hart, brutal und ungestüm - eine richtige "Thrash"- Granate eben!
Zur damaligen Zeit war es bestimmt eines der härtesten Alben überhaupt, was alleine schon ausreichte um eine Großzahl von "Headbangern" glücklich zu machen. Aber auch musikalisch ist "Pleasure to Kill" ein richtiges Highlight in Sachen "Thrash Metal", daran dürfte es eigentlich keinen Zweifel geben. Zu den Songs muss man wohl eher nichts sagen, ich wüsste sowieso nicht welchen Song ich hier besonders herausheben sollte. Wahrscheinlich dürften "Pleasure to Kill" und "Under the Guillotine" zu den bekanntesten zählen, diese Songs gehören auch heute noch zur Playlist auf KREATOR- Konzerten.

Meine Bewertung: "Pleasure to Kill" gehört definitiv zu den "Thrash"- Klassikern und zu den wegweisendsten Alben dieses Genres. Vor allem in Deutschland haben die Essener diese Musikrichtung mit diesem Album nach vorne gebracht und unzählige Nachwuchsbands inspiriert.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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Format: Audio CD
Ein hauch von Luft, dann eine Gitarre mit einer Flöte!!! Alles klingt nett, ja wie in einer Traumwelt, wo der liebe Gott höchstpersönlich das Weihwasser zur Party ausschängt. Doch die idylle trügt.
Auf einmal eine sägende Gitarre, ein Donnerdrum und das tempo wird höllisch. Das paradies ist zerstört und die Hölle kommt.
So kann man den Anfang des Albums beschreiben.
Mit dem intro folgt das schnell gespielte "Rippin Corpses" - ein track der für damalige Verhältnisse sehr schnell klang. Auch der nächste Song "pleasure to kill" ändert nichts daran. Donnernde Drums, ne Gitarre die nur eins kennt - sechzehntel Noten so schnell wie möfglich zu spielen. Ab und zu wird das Inferno durch ein paar Soli unterbrochen und der Wechsel zwischen Ventor seiner tiefen und Milles hohen Stimme lassen das Album sehr abwechslungsreich erscheinen.
Zwei weitere Highlits sind die zum Größtenteil im Midtempo gehaltenen Klassiker "The Pestilence"(7 Minuten!!!!!!) und "Riot of Violence". Diese beiden Songs zeigen, dass kreator seit ihrem Debut dazu gelernt haben und das Wechsel zwischen Uptempo und Midtempo Parts mit leichten breaks der Musik den nötigen kontrast verpassen, damit sie nicht nur im Ohr hängen bleibt, sondern auch beim 20mal höhren noch Spaß macht.
Dieses Album macht ohne frage Spaß und ist für alle zu empfehlen, die auf kompromisslosen 80er Thrash Metal stehen.
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Format: Audio CD
Als ich im Jahre 1986 dieses Juwel das erste Mal hörte, war ich sofort von der Brutalität bzw. Geradlinigkeit der vier Essener fasziniert. Songs wie "Pleasure To Kill" oder "Under The Guillotine" sind selbst heute noch gern gespielte Klassiker auf Kreator-Konzerten. So ist dieses Album auch Inspiration für viele Death Metal-Bands gewesen, die erst Jahre später ihre Hochphase hatten. Auf Pleaseure... paaren sich brutaler Gesang mit schnellen, knallharten Gitarrenriffs. Ruhige Phasen gibt es zwar auch, doch die verheißen auf instrumentale Art "nichts Gutes". Abstriche machen muß man aus heutiger Sicht nur am Sound dieser Scheibe, was aber nicht weiter schwer wiegt. Jedem, der auf originellen, teutonischen Thrash Metal steht, kann ich diese Scheibe nur ans Herz legen.
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