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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2008
Wenn ich mir "Pleasantville" ansehe, kommt mir v.a. immer wieder ein Gedanke: es ist unglaublich, wie "perfekt" und rund dieser Film wirkt. Irgendwie passt hier alles zusammen. Alles wirkt stimmig, nichts gekünstelt. Obwohl der Film knapp zwei Stunden geht, gibt es keine Längen oder uninteressanten Abschnitte. Man kann sich den Film immer wieder ansehen und es wird nicht langweilig. Das kann man wirklich nur von sehr wenigen Filmen behaupten.
Das faszinierende an "Pleasantville" ist, dass er in so vielen Bereichen überzeugen kann. Der Film strahlt eine wunderbare Ästhetik aus - eigentlich wie ein Kunstwerk. Der Mix aus schwarz-weiss und Farbe ist wirklich einzigartig und lässt alles irgendwie "leicht" wirken. Auch die Story ist sehr gelungen und beinhaltet einige soziale und philosophische Fragestellungen. Es geht dabei v.a. um Stillstand, Veränderung, Akzeptanz und Ausgrenzung. Darüber hinaus spielen auch Selbstfindung und die Fähigkeit, sich selbst zu entwickeln, eine zentrale Rolle (erst dann wird man "farbig" ;-).
Fazit: einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Eine absolute Top-Empfehlung !
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am 1. Januar 2006
Obwohl dieser Film von 1998 ist, habe ich ihn jetzt erst kennen gelernt - und auch in meinem Bekanntenkreis ist dieser außergewöhnlich gute Film gänzlich unbekannt.
Das sollte sich ändern, denn der Film ist wirklich sehenswert - mit tiefen Botschaften, die jugendfrei umgesetzt wurden!
Der unter der Scheidung seiner Eltern leidende David liebt die TV-Serie "Pleasentville" aus den 50ern, in der alle Menschen nett zueinander sind. Sie leben im Gegensatz zu ihm in einer "heilen Welt", in der es keine Probleme zu geben scheint.
Als er und seine Schwester Jennifer mittels einer mysteriösen Fernbedienung in die Schwarz-Weiß-Welt der Serie versetzt werden, ist er restlos begeistert.
Jennifer hingegen verhält sich nicht wie erwartet. Sie bleibt skeptisch und will überhaupt nicht "brav" sein, wie es ihre Rolle eigentlich vorschreibt.
Sie weiht die naive Jugend des Ortes in die Geheimnisse des Sexes ein.
Dadurch gerät die starre Ordnung in Pleasentville ins Wanken.
Die Menschen werden unberechenbar - Spontaneität macht sich breit - ebenso wie Verhaltensweisen, die zuvor gar nicht bekannt waren.
Das Leben der Menschen ändert sich nach und nach - die Schwarz-Weiß-Welt wird langsam bunt und farbig.
Ein wunderbarer Film, der zum nachdenken anregt.
Es lohnt sich, ihn in seiner DVD-Sammlung aufzunehmen und ich verstehe nicht, warum er nicht bekannter ist.
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am 23. März 2012
Der Film ist Top und macht Spass, vor allem wegen der Hauptdarsteller. Wer ihn kaufen möchte sollte allerdings nicht die DVD von Warner Home Video nehmen sondern lieber die von Concorde. Warner hat leider nur einen Teil des vorhandenen Bonusmaterials auf die Scheibe gepackt. Die auf der Concorde-Version vorhandenen Interviews, Bio- und Filmografien sowie Programmtipps fehlen komplett, und die Audiokommentare (Regisseur, Komponist) sind nicht untertitelt. Nicht mal eine Kapitelanwahl gibt`s hier.
Wie oben schon geschrieben, der Film an sich ist Top und verdient fünf Sterne, die DVD von Warner Home Video aber nicht.
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am 1. Juni 2012
Ja, Veränderungen sind oft schwierig... Aber sie können auch aufregend sein. Eine von vielen Lehren, die man aus diesem Film ziehen kann, wenn man will.
Steven Soderbergh fabrizierte 1998 mit seinem verrückten Film "Pleasantville" ein wundervoll, schönes Stück Kino. Ja ein kleines Kunstwerk, das besonders durch sein grandioses Farbspiel auffällt!

David und seine Schwester Jennifer geraten durch Zufall in die beliebte Fernsehserie "Pleasantville". Schon bald stellen sie die heile 50er Jahre Welt auf den Kopf und machen aus dem friedlichen Pleasantville eine turbulente Gefühlsachterbahn...

Wie gesagt ist "Pleasantville" optisch einfach wunderschön: Die schwarz- weiße Welt, die immer weiter mit Farben gefüllt wird ist traumhaft schön in Szene gesetzt. 2005 setzte auch "Sin City" diesen Stil zum Beispiel sehr erfolgreich um.
Aber nicht nur das Eyecandy ist ein Grund für diesen kleinen aber feinen Film: Eine süße Geschichte, die interpretationsmäßig sehr interessant ist. Die farblose Welt, die durch das freie Ausleben der Sexualität und dem Spaß an Farbe und Emotionen gewinnt. Einfach toll umgesetzt, auch von den Schauspielern, die im Laufe des Films ebenfalls immer mehr an Sensibilität zulegen.

Wo wir gerade dabei sind, beim Cast kann man nicht meckern: Tobey Maguire, Reese Witherspoon, Jeff Daniels, William H. Macy und Joan Allen geben dem Film den nötigen Charme und Ehrlichkeit.

Zudem ist "Pleasantville" eine herrliche Komödie: Altbackene Klischees der damaligen Filme werden hier grandios parodiert und prallen mit der heutigen Zeit (naja, 1998) zusammen. Das zu sehen, ist einfach immer wieder ein Genuss. Basketbälle, die immer den Korb treffen, öffentliche Toiletten ohne Toiletten, Feuerwehrmänner, die kein Feuer löschen, sondern nur Katzen retten usw
Man findet immer wieder was Neues und hat einfach Spaß!

Auch wenn die Idee an sich totaler Schwachsinn ist und man es sich vielleicht etwas zu einfach gemacht hat (eine Zauberfernbedienung...), "Pleasantville" ist kein Film der Logik, sondern ein Film des Genusses!

Zu guter Letzt natürlich der Score von Randy Newman: Ein wundervoller Score, mit einem ebenso wundervollen Hauptthema!

Fazit: Schon seit Jahren sehe ich diesen Film immer wieder gern im Fernsehen. Fantasy, Witz, etwas Dramatik, jede Menge Gefühl und ein optisch, berauschendes Gemälde voller Schönheit. Mehr gibts nicht zu sagen, für alle Träumer ist dieser Film genau das Richtige!
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am 30. Juli 2002
Pleasantville ist auf jeden Fall ein Ausnahmefilm und ein Experiment. In Zeiten, da entweder Action, absoluter Nonsens oder saubere Gut-Böse-Klischees in den Kinos angesagt waren und die MTV-orientierte Schnellschnitttechnik alles beherrschte, kam dieser unscheinbare Film in die Kinos und lieferte zumindest mir eine erfrischende Auszeit von der Standartkost.
Dabei ist die Story, der Plot, sind die Charaktere nicht einmal so ungewöhnlich, genau genommen nimmt Pleasantville das Alice-im-Wunderland-Thema auf, indem es zwei Teenager nicht nur in die Zeit (50-er) sondern in eine Geisteshaltung zurückschickt - in die einer fiktiven 50-er-Jahre TV-Serie, die die Biedermann-Welt dieser Zeit bediente. In dieser Welt haben die beiden eine "Queste", eine (Lern)Aufgabe zu erfüllen, bevor sie wieder zurückkehren können - oder wollen.
Der Film bedient sich, was leider selten ist, dabei Möglichkeiten in der Bebilderung, um den Fortschritt und die Auswirkung des Erkenntnisprozesses aufzuzeigen: Die Welt, in der die beiden landen ist schwarzweiß. Erst mit der Etablierung eigenständiger Gedanken, Willen, Emotionen, dem Durchbruch durch Prägungen und Normen bekommt diese Welt Farbe - und wird dabei nicht nur bunt und schön, sondern auch gefährlich - die Kehrseite von Liebe ist Hass.
"Pleasant" - "angenehm", lau - wandelt sich zu heiß wie kalt. Das finden einige denn auch "unpleasant", und versuchen, die Demontage der Norm zu verhindern. Eindrucksvoll zeigt sich hier der Kampf des Massedenkens gegen das Individuelle, aber die "Bösen" sind nicht wirklich "böse", man gewinnt auch Verständnis für deren Ängste, sich Neuem anpassen zu müssen, selbst denken zu müssen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Dieser Film schafft es, einerseits eine spritzig-lockere Komödie zu erzählen, deren Schauspieler mit Witz und Charme dem Zuschauer einen positiven und freudigen Abend zu bereiten, andererseits eine Message zu transportieren, die die Gefahren von Normdenken und Massenbequemlichkeit aufzeigt (bis hin zum offenen Rassismus) ohne zu sehr auf für Hollywood übliche schwarz-weiß-Klischees zurückzugreifen, geschweige denn den Zuschauer mit einem erhobenen Zeigefinger den Spaß am Film zu nehmen. Als Zwischending zwischen Teeniekomödie, Märchen, Liebesschnulze und Sozialkritik passt dieser Film eigentlich kaum in eine Schublade. Selten so etwas gutes aus Hollywood gesehen.
Die DVD lohnt sich darüberhinaus: wer englisch kann kann auf den Originalton umschalten und den (dennoch gut übersetzten, aber...) eigentlichen Wortwitz genießen, der sich durch den ganzen Film durchzieht. So liebevoll das Bild, so exakt pointiert ist der Dialog.
Weiter Extras runden das Angebot ab, so dass sich die DVD für jeden lohnt, der gerne ungewöhnliche Filme im Haus hat und Intelligenz wie Herz anzusprechen gedenkt.
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am 6. September 2000
Zwei Geschwister werden unfreiwillig in die Realität einer Heile-Welt-TV-Serie aus den fünfziger Jahren hineingezogen und erleben dort turbulente Verwicklungen. Eine hübsche Geschichte und ein gelungenes Pendant zu Woody Allens "The Purple Rose of Cairo", wo im umgekehrten Fall eine naive Filmfigur von der Leinwand steigt und in die Realität verwickelt wird.
"Pleasantville" ist ein zauberhafter Film auf hohem Niveau, der zum Nachdenken anregt und dem Zuschauer bis zur letzten Minute spannende Unterhaltung bietet. Ganz nebenbei ist er außerdem noch ein politisches Lehrstück in Sachen Faschismus und Verfolgung - und das ganz ohne aufdringliche Zurechtweisung einer scheinheiligen "Political Correctness". Die Schauspieler sind alle sehr überzeugend, doch Joan Allen in einer Nebenrolle übertrumpft ihre Kollegen sogar noch. Die DVD ist toll gemacht, das "Making of" hoch interessant, kurzum: "Pleasantville" ist eine DVD, deren Kauf ich bestimmt nicht bereuen werde.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2011
David und Jennifer sind 2 Highschool-Schüler in den 90er Jahren. Sie kommen aus einem zerrütteten Elternhaus (Eltern geschieden, Vater sagt scheinbar regelmäßig seine Besuchstermine ab, Mutter erlebt grad ihren 3. Frühling) und bekommen gleich am Anfang des Films sehr eindrucksvoll in der Schule ihre Zukunftschancen geschildert: Arbeitslosigkeit, Aids, Umweltzerstörung. Tolle Aussichten!
Obwohl die Beiden Zwillinge sind, könnten sie unterschiedlicher nicht sein. David ist schüchtern und introvertiert und flüchtet vor der Realität in die heile Fernsehwelt der 50er-Jahre-Serie "Pleasantville", während Jennifer lebt, als gäbe es kein Morgen. Als bei einem Streit um die Fernbedienung selbige zu Bruch geht, taucht just in dem Moment ein ungerufener, merkwürdiger Monteur auf, der ihnen eine neue Fernbedienung gibt. Die Geschwister zanken abermals darum und landen plötzlich in Pleasantville, wo sie die Serien-Geschwister Bud und Mary Sue sind. Während David/Bud das offenbar toll findet (endlich ist mal alles gut), ist Jennifer/Mary Sue ziemlich genervt und will nur wieder nach Hause. Doch daraus wird zunächst nichts. Während David zunächst ganz angepasst die Rolle des Bud spielt, bringt Jennifer alles durcheinander und die heile Fassade der Filmwelt beginnt zu bröckeln ...
Was will uns dieser Film sagen? Ich denke, es geht nicht nur darum, dass man tolerant sein muss gegenüber anderen/anders denkenden und dass Freiheit/Selbstständigkeit das oberste Gebot der Gesellschaft sein müssen. Sondern auch darum, dass grauer Alltagstrott Sicherheit bietet. Dass zu viele Freiheiten, die in den Szenen der 90er Jahre dargestellt werden, unweigerlich auch zum Absturz führen. Z. B.:
- In Pleasantville gibt es nur Händchenhalten und alle sind gesund. In der Gegenwart gibt es sexuelle Freiheit - und damit Aids.
- In Pleasantville ist die Frau Hausfrau und Mutter, die ihre Kinder behütet. In der Gegenwart werden die Geschwister förmlich sich selbst überlassen. Und zumindest Jennifer ist nicht in der Lage, sich selbst in die richtige Richtung zu bewegen und auf dem besten Wege, abzurutschen.
- In Pleasantville ist alles friedlich und in Ordnung - bis Jennifer (und später auch David) die Leute mit ihrem Freiheitsdrang ansteckt und durch die widersprüchlichen Lager Hass und Gewalt auftauchen und alles förmlich eskaliert (Bücherverbrennung, Zerstörung des Diners).
Aber natürlich hat Sicherheit auch ihren Preis, denn sie erlaubt nicht, mal von der vorgegebenen Route abzuweichen. Exemplarisches Bild dafür sind die einzigen beiden Straßen der Stadt, auf denen man immer nur im Kreis fahren kann und an deren Ende deren Anfang liegt.
Nicht zuletzt ist der Film eine Analogie auf die in den 50ern (und teils noch heute) vorherrschende Rassentrennung/-diskriminierung, die hinter der sauberen Fassade brodelt.
"Pleasantville" ist wohl der cleverste und dabei unaufgeregteste Film, den ich je gesehen habe. Dazu witzig und mit wundervollen Effekten und toller Musik. Ich habe ihn schon oft angesehen und wollte ihn am liebsten jedes Mal wieder von vorn starten. Die Symbolsprache ist gut zu erkennen und zu verstehen und regt unweigerlich zum Nachdenken an.
Es ist schön, die Jungschauspieler Paul Walker, Tobey Maguier und Reese Witherspoon vor ihrer großen Bekanntheit zu sehen, denn sie haben noch etwas Natürliches und Unverfälschtes an sich.
Das Menü/die Extras der DVD haben mich bisher nicht wirklich interessiert. Deshalb kann ich dazu nichts sagen.
Insgesamt einfach klasse und unbedingt zu empfehlen. (Und sei es nur um sich an einem langweiligen Tag die Zeit zu vertreiben.)
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am 13. Juni 2015
Ich habe selten einen Film gesehen, der einfach dermaßen stimmig und "rund" ist. Es gibt keine offenen Ende oder ungelöste Fragen (mit einziger Ausnahme des Mechanikers vielleicht, der die Handlung ins Rollen bringt).
Kurz zur Handlung: Zwei Geschwister der Neunziger mit all ihren Problemen gelangen durch magische Umstände in die geradezu schrecklich harmonische Soap "Pleasent Ville". Alle Menschen sind freundlich, das Wetter immer strahlend schön, die Frauen wollen gar nichts anderes als kochen und putzen und auch die Jugendlichen sind fürchterlich brav. Eigentlich sollen die Geschwister die Rollen der Fernsehgeschwister einnehmen, doch daraus wird nichts. Der Freigeist und die rebellische Ader der Jugendlichen bringt die biedere Welt von "Pleasent Ville" bald ordentlich durcheinander.
Fazit: Eine herrliche Satire auf "Schöne heile Welt"-Serien, die bei mir immer Brechreiz hervorrufen.
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am 18. Januar 2003
Tobey Maguire und Reese Witherspoon in so grandiosen Rollen, dass ich ihnen Spiderman und Sweet Home Alabama nachsehen kann. Ausserdem haben beide auch in anderen Filmen ihr ausnehmenes Talent unter Beweis gestellt. Man denke nur an 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' oder 'Eiskalte Engel' (eine hervorragende Neuzeit-Adaption des de-Laclos-Klassikers Gefährliche Liebschaften).
In Pleasantville spielen sie die Geschwister David und Jennifer, die durch eine High-Tech-Fernbedienung in Davids Lieblings-Fernseh-Serie "Pleasantville" katapultiert werden, eine alte Schwarz/Weiss-Soap in der die Welt noch in Ordnung ist und in der David die Familie gefunden hat, die er selbst gerne hätte. Ab dem seltsamen Vorfall ist er Bud, der Sohn dieser Familie und Jennifer darf sich an den Namen Mary Sue gewöhnen(in der Serie Buds Schwester).
Um aus dieser verfahrenen Situation das Beste zu machen, bis sich ein Ausweg findet, konfrontieren sie sich zwangsläufig mit dieser Schwarz-Weißen-Welt, in der David es zunächst leichter hat. Doch schon bald entdecken die ansonsten eigentlich so unterschiedlichen Geschwister mehr über Pleasantville und mehr über sich selbst. Pleasantville verzaubert sie und sie verzaubern Pleasantville.
Für Pleasantville stehen Jeff Bridges, Joan Allen, William H. Macy und der unvergessene J.T. Walsh und die vielen guten Nebendarsteller. Sie alle spielen so anrührend und begleiten die äußere Verwandlung von Pleasantville so emotionsgeladen, dass einem das Herz übergehen könnte. Wie jeder (auch David und Jennifer) mit soviel Leidenschaft in Pleasantville entdeckt, was wir völlig leidenschaftslos schon lange für normal und nicht der Rede Wert halten.... Die Grenzen verschwimmen und letztlich weiss man garnicht so genau, was jetzt die Fiktion und was die Realität ist und man merkt, dass man eigentlich besser jetzt als morgen sein Leben angehen sollte.
Dieser Film strahlt soviel Wärme ab...man kann es kaum ertragen.
Viel Spaß dabei
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am 9. Februar 2016
Dank Prime kam der Film am nächsten Tag. Ich liebe diesen Film seit meiner Kindheit und habe mich immer geärgert, dass er so selten im Fernsehen gezeigt wird. Jetzt habe ich ihn endlich auf DVD! Gab keine Probleme, DVD funktioniert einwandfrei.
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