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Playing the Angel Limited (SACD +DVD) Hybrid SACD

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Audio-CD, Hybrid SACD, 14. Oktober 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Mute Records (EMI)
  • Spieldauer: 277 Minuten
  • ASIN: B000B9VDMO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. A pain that I'm used to
  2. John The Revelator
  3. Suffer well
  4. The sinner in me
  5. Precious
  6. Macro
  7. I want it all
  8. Nothing's impossible
  9. Introspectre
  10. Damaged people
  11. Lilian
  12. The darkest star

Disk: 2

  1. Playing the angel (in 5.1 and stereo)
  2. Making the angel
  3. Precious (Video)
  4. Clean (Exclusive performance)
  5. Photo gallery

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Arguably the only credible surviving stars of synthpop, the Mode return with their eleventh album and follow-up to 2001's 'Exciter'. Recorded with producer Ben Hillier (Doves, Blur) and marking a return to form with a fresh, revitalized update of the band's classic sound, this is being hailed as their best work in years. Includes the single 'Precious'. This special edition includes a DVD featuring 5.1 and LPCM mixes of the whole album and a documentary on its making.

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PRO
Die Kritik an Depeche Modes 2001er Album Exciter war begründet: Alten Fans bot es nicht genug Dance-Nummern, und die Klangexperimente des Björk-Produzenten Mark Bell hatten mit den bewährten Industrial-Elementen nichts mehr zu tun, wirkten kraftlos und störend. Glücklicherweise sind echte Fans nicht nachtragend. Dazu haben sie auch keinen Grund, bedeutet Playing the Angel doch die Rückkehr zu den düsteren Klängen, die die Band so grandios beherrscht.

Die erste Single "Precious" ist ein emotionales, typisch melancholisches Meisterwerk, garniert mit verzerrten Sounds, und steht auf einer Stufe mit "Personal Jesus". Ebenbürtig sind auch "Suffer Well", das großartige, gradlinige und uneingeschränkt tanzbare "Lillian", "I Want It All", dessen dunkle Beats und atmosphärische Geräusche an die gute alte Industrial-Zeit erinnern, sowie "John the Revelator", ein genial simples Synthi-Pop-Stück. Wer solche Songs hört, möchte die Band dazu beglückwünschen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat und über ihre zahllosen Nachahmer triumphiert. Leider ist das Album aber nicht makellos, denn zwei Tracks sind echte Schönheitsfehler: Martin Gore ist ein brillanter Texter und Songschreiber, doch sobald David Gahan das Mikro aus der Hand gibt, regiert die große Pose. "Macrovision" wird manchen begeistern, doch lässt sich darüber streiten, ob solche Theatralik auf eine Platte von Depeche Mode gehört. Dasselbe gilt für "Damaged People", eine fast musicalhafte Spielerei. Die beiden Ausfälle können den Gesamteindruck jedoch nicht zerstören. Dieses Album, mit dem die Band zu alter Stärke aufläuft, dürfte nur die wenigsten enttäuschen. -- Tammy La Gorce

Depeche Mode: Die wichtigsten Alben auf einen Blick



Violator

Songs of Faith and Devotion

101

The Singles 81-85

The Singles 86-98

CONTRA
„Wärmer, organischer und weniger digital“ sei das neue Album im Vergleich zum Vorgänger Exciter hatte Andy Fletcher im Vorfeld angekündigt. Doch Sänger David Gahan konnte die Fans beruhigen: „It's about pain, pain and pain.“ Keine neuen Themen also im Depeche Mode-Universum. Leider auch keine besonders neuen Töne.

Nach einem „Hallo wach“-Einstieg, der ein bißchen nach Feueralarm und Zahnarztbesuch klingt (und typischerweise „A pain that I’m used to“ betitelt ist) plätschert, pluckert und plinkert das so vor sich hin. Wärmer? Organischer? Weniger digital – vielleicht. Das Ganze wirkt wie ein Medley, zusammengestellt aus dem Bewährtesten aus 25 Jahren Bandgeschichte. Ein bisschen Synthi-Pop, ein bisschen Industrial. Das ist zwar stellenweise ganz nett (wie in „Lilian“), hinterläßt insgesamt aber ein eher schales Gefühl. Weil es einfach zu routiniert – und, mit Verlaub: schlecht produziert – klingt in seiner bemühten Rauheit. Depeche Modes Weltschmerz, Ausgabe 2005, hat fast schon etwas Lustloses.

Darüber tröstet auch die Single „Precious“ nicht hinweg, ein schöner, trauriger Popsong, der aber leider nicht repräsentativ für das Album ist. Und auch der Umstand, dass David Gahan nun selber unter die Songwriter gegangen ist („Suffer Well“, „I Want It All“, „Nothing’s Impossible“), hilft dem Album nicht wirklich auf die Sprünge.

Fazit: Wer Depeche Mode nicht kennt, ist mit diesem Album immer noch besser bedient als mit manch anderem Müll, der bei MTV und Viva auf Dauerrotation ist. Aber für eine Band, die Platten für die Ewigkeit gemacht hat wie Songs of Faith and Devotion oder Violator ist das einfach zu wenig. Schade. -- Axel Henrici


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
1. A Pain That I`m Used To: Gleich zu Beginn ein sehr aggressiver, fast schon hasserfüllter Uptempo Song. Geschrieben von Martin Gore lässt sich hier vielleicht eine Nachricht an seine noch Ehefrau erahnen (die Scheidung läuft zur Zeit noch). "I don`t need to believe all the dreams you conceive, you just need to achieve something that rings true" heisst es im Refrain. Ein sehr starker Opener, der übrigens auch 2. Single werden wird.
2. John The Revelator: Der wohl überraschendste Song auf "Playing The Angel"! Der Song handelt von einer biblischen Figur, dem Apostel John der Insel Patmos. Der Song kommt aber alles andere als religiös daher. "Who`s that shouting?" fragt Dave ins Mikro, "John The Revelator!" schreit Martin zurück. Fantastischer, flotter und zugleich anspruchsvoller Song! Man hört die Massen bei der kommenden Tour schon förmlich mitgröhlen. Der Song ist für mich eine potentielle Single und dürfte auch bei der breiten Masse ankommen.
3. Suffer Well: Der erste Song von Dave geschriebene Song auf diesem Album. Und zugleich ein ziemlich guter. Wieder eine Uptempo Nummer mit einem tollen Gitarren Riff, aber einem leider nicht so starken Refrain. Ich bin allerdings auch kein Freund von Dave Gahans Solo Album gewesen, dieser Song ist aber deutlich stärker als alles auf "Paper Monsters".
4. The Sinner In Me: Klasse Electro/Industrial Nummer. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Langsam baut sich im Song der Klangteppich auf. Das ganze erinnert an "Massive Attack". Zum Ende gibt es noch ein schräges Gitarrensolo von Martin.
5. Precious: Den meisten schon bekannt. Sehr radiotaugliche Nummer, richtige Wahl als erste Single, allerdings absolut nicht representativ für das Album.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da haben die Jungs aus England ein Stück hingelegt! Diese Platte ist jedoch meiner Ansicht nach das am schwierigsten zugängliche DeMo-Album überhaupt. Die übliche Mehrdeutigkeit der Lyrics ist diesmal zwar weitgehend deutlich eindeutiger, jedoch ist die Stimmung und Atmosphäre der meisten Songs anfangs schwer zu erfassen, fast schon verstörend. Aber ist es nicht genau das, was wir so an Depeche Mode schätzen? Ich habe gehört, 'Playing the Angel' klänge angeblich etwas wie 'Violator', ich finde jedoch, dass diese Platte sich deutlich von vorhergehenden Alben abhebt. Die Musik ist zwar wieder synthetischer geworden, allerdings bringen die Songs diesmal die tolle Depeche-Mode-Düsternis ganz anders rüber. Auch Gahan's Stimme profitiert von den vielen Gesangsstunden der letzten Jahre.
Insgesamt also eine rundum gelungene Platte! So reach out and touch faith...
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Format: Audio CD
Es ist schlicht umwerfend, was Depeche Mode hier abgeliefert hat. Alles so, wie man es sich seit Violator seit langem herbeigesehnt hat. Synthetisch, düster, kraftvoll. Es gibt hier auch einige ganz schräge Stücke, die erst nach mehrerem Hören verständlich sind. Aber mindestens eine Handvoll Titel schließt man sofort in sein Herz. Die erste Single ("Precious") ist einer davon... Toll ist, daß auf der DVD alle Titel in 5.1- und dts-Qualität drauf sind, außerdem gibt es hier das Video zu Precious und auch ein sehr gutes Making Of des Albums "Playing The Angel". Ich rate jedem, der einen DVD-Player hat, die Hybrid-Version zu erwerben.
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Format: Audio CD
Hier bekommt man endlich das, was heutzutage möglich ist:
Die Hybrid SACD, die DVD in Dolby Digital und DTS5.1 lassen alle Abspielvarianten zu. Da ich mir persönlich die bestmögliche Audioqualität zulegen möchte, war dieses Packet ein schönes Beispiel, wie die Musikindustrie doch noch zeigen kann, dass der Kauf von Audioprodukten für beide Seiten was bringt.
Da es mir - als im wahrsten Sinne des Wortes "alter" Depeche Mode Fan - schwer fällt, die subjektive Qualität der Songs zu beurteilen, möchte ich nur folgendes loswerden:
Meine Lieblingstitel (neben den Singles "Precious" und "A Pain that I'm used to") sind "The Sinner in me", "Macro" und das nur auf der DVD vorhandene "Clean" als Acoustic-Version!
Für mich war "Exciter" etwas leichter ins Ohr gehend, und an die "Songs of Faith and Devotion" kommt ohnehin nichts heran - aber mehr als 5 Sterne kann ich hier nicht vergeben...
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Format: Audio CD
DM haben immer gespalten.Man mag sie oder nicht.Auch ich bin ein treuer Fan,seit ich das erste Mal "Pipeline" hörte und das vor über 20 Jahren.
Nach dem etwas entäuschenden "Exiter" Album hat sich DM weiterentwickelt und ein blitzsauberes Album abgeliefert.Mir gefällt nicht jeder Song,aber das war bei "Violator","SOFAD" und anderen Alben nach dem sich hier so mancher zu Sehnen scheint auch der Fall.Nach der Singleauskopplung von "Precious" dachten einige,die guten Zeiten sind zurück (Enjoy the Silence läßt grüßen).Ich möchte nur sagen,"Erasure"oder "Pet Shop Boys" versuchen auch heute noch mit ihrem 80iger Sound die Leute hinter dem Ofen vor zu locken,aber keiner will es mehr hören.
Ich habe das Album mehrmals intensiv angehört,und es wurde immer besser.Für mich sind "The Sinner in me"(der beste Song der letzten Jahre,einfach nur Geil)und Nothing`s impossible neben "Precious" die besten Titel.Aber jeder soll seine eigenen Favoriten wählen.Vielleicht bin ich etwas Mode "geschädigt",aber welche Künstler haben in den letzten Jahren Alben herausgebracht,wo jeder Titel ein Ohrwurm ist.Auch ein Robbie Williams nicht,oder die Hochgelobten "Coldplay".
Also kauft das Album oder laßt es bleiben.Ich kann es nur empfehlen,Daumen Hoch und 5 Sterne dafür.
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