Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
EUR 2,62 + EUR 3,00 für Lieferungen nach Deutschland
Nur noch 4 auf Lager Verkauft von Good Buy Music
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 2,63
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: BestSellerRecordshop
In den Einkaufswagen
EUR 5,34
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: moviemars-amerika
In den Einkaufswagen
EUR 5,35
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: nagiry
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Playing the Angel

3.9 von 5 Sternen 238 Kundenrezensionen

Preis: EUR 2,62
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Audiobook, 18. Oktober 2005
"Bitte wiederholen"
Nur noch 4 auf Lager
Verkauf und Versand durch Good Buy Music. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
12 neu ab EUR 2,62 2 gebraucht ab EUR 0,23

Hinweise und Aktionen


Depeche Mode-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Playing the Angel
  • +
  • Sounds Of The Universe
  • +
  • Delta Machine (Deluxe Edition)
Gesamtpreis: EUR 22,60
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mis
  • ASIN: B009YJDW7G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 238 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.180.197 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Old mailorder stock - .Label: Mute


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. September 2005
Format: Audio CD
So nach mehrmaligem hören der PTA, möchte ich kurz meinen persönlichen Eindruck davon wiedergeben.
Das Album ist meiner Ansicht nach gut gelungen, mit Tendenz zum sehr gut.
Vorab muß ich sagen, daß ich kein Exciter-Hasser bin/war. Wer bei der PTA auf Vergleiche zur Violator oder SOFAD hofft, der wird sicher ein wenig enttäuscht sein.
Zu Beginn des Albums wären derlei Vergleiche vielleicht durchaus gerechtfertigt, aber spätestens nach der Hälfte des Albums wird es wieder eher gemächlicher und ruhiger. Was aus meiner Sicht jedoch nicht heißen soll, daß es schlechter wird. Meiner Meinung nach ist Precious der einzige Song auf dem Album, der sich wohl relativ schnell abnutze wird, eventuell noch APTIUT.
Den von der Band beschriebenen analog und organischer klingenden Sound kann ich so unterschreiben, allerdings verliert sich durch die Vielzahl der „schrägen" Töne und Effekte bei so manchem Titel ein wenig das Soundgerüst und das eine oder andere Mal, klingt es mir zu erzwungen und verspielt. Dafür gibt es aber auch jede Menge geniale Melodiereihen, die einen dann doch hin und wieder an frühere Zeiten denken lassen. Jedoch eher an die Zeit vor Black Celebration.
Wer sich nicht vom allgemeinen Forentheater auf diversen Depeche Mode Seiten hat verrückt machen lassen und das Album unvoreingenommen anhört, wird sicher viel Freude damit haben!
Hier meine Eindrücke der einzelnen Songs:
A Pain That I'm Used To - Guter Song, bei dem mich persönlich allerdings die 3 x (!) zum Einsatz kommenden DON-Sirenen doch gewaltig nerven.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
1. A Pain That I`m Used To: Gleich zu Beginn ein sehr aggressiver, fast schon hasserfüllter Uptempo Song. Geschrieben von Martin Gore lässt sich hier vielleicht eine Nachricht an seine noch Ehefrau erahnen (die Scheidung läuft zur Zeit noch). "I don`t need to believe all the dreams you conceive, you just need to achieve something that rings true" heisst es im Refrain. Ein sehr starker Opener, der übrigens auch 2. Single werden wird.
2. John The Revelator: Der wohl überraschendste Song auf "Playing The Angel"! Der Song handelt von einer biblischen Figur, dem Apostel John der Insel Patmos. Der Song kommt aber alles andere als religiös daher. "Who`s that shouting?" fragt Dave ins Mikro, "John The Revelator!" schreit Martin zurück. Fantastischer, flotter und zugleich anspruchsvoller Song! Man hört die Massen bei der kommenden Tour schon förmlich mitgröhlen. Der Song ist für mich eine potentielle Single und dürfte auch bei der breiten Masse ankommen.
3. Suffer Well: Der erste Song von Dave geschriebene Song auf diesem Album. Und zugleich ein ziemlich guter. Wieder eine Uptempo Nummer mit einem tollen Gitarren Riff, aber einem leider nicht so starken Refrain. Ich bin allerdings auch kein Freund von Dave Gahans Solo Album gewesen, dieser Song ist aber deutlich stärker als alles auf "Paper Monsters".
4. The Sinner In Me: Klasse Electro/Industrial Nummer. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Langsam baut sich im Song der Klangteppich auf. Das ganze erinnert an "Massive Attack". Zum Ende gibt es noch ein schräges Gitarrensolo von Martin.
5. Precious: Den meisten schon bekannt. Sehr radiotaugliche Nummer, richtige Wahl als erste Single, allerdings absolut nicht representativ für das Album.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nachdem Depeche Mode mit Songs of Faith & Devotion scheinbar ihren Zenit nicht nur erreichten sondern ihn auch physisch und psychich überschritten, folgte das ernüchternde aber ebenbürtige Meisterwerk Ultra. Nach der Ernüchterung folgte das uninspirierte und ziellose Exciter, welches die Jungs anschliessend auf Solopfade schickte. Diese Solopfade von Herrn Gore und Herrn Gahan taten sich aber ganz offensichtlich als eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration auf, denn mit Playing The Angel, haben es Depeche Mode tatsächlich nocheinmal geschafft, ihren Zenit erneut zu erreichen.
Auf diesem Meisterwerk besinnen sich Depeche Mode wieder auf ihre eigentliche Stärken, tiefgründige Emotionen, getragen von einem konstruiertem Soundgerüst, dass durch Mark und Knochen geht. Dem Hörer erschliesst sich ein Makrokosmos, den er von Depeche Mode noch nie gehört hat. Spätestens wenn man bei der von Martin Gore vorgetragenen Nummer "Damaged People" angelangt ist, kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass ihm diese Musik völlig kalt liesse. Hier ist der Vergleich zu den Beatles wirklich mal angebracht.
Das völlig Neue in Depeche Modes Makrokosmos sind aber die 3 beigesteuerten Songs aus der Feder von Dave Gahan. Hiermit beweist Gahan endgültig die kongeniale Verwandtschaft zu Gore, der ihn bei den Refrains tatkräftig unterstützt, was einfach unglaublich schön klingt.
Martin Gore setzt seine Gitarre so konsequent ein wie noch nie, aber dennoch ist das Album geprägt durch einen neuen frischen Experimentalismus, der sicherlich dem Produzenten Ben Hillier zu verdanken ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden