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Play Mraksolav Vragosh

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 3. Januar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Makemyday Records (Alive)
  • ASIN: B00009PM8O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 927.356 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Endore
  2. Somewheregone
  3. Red dog spiral
  4. Suncotic drive
  5. Flowers
  6. The hardcore waving of happy flags
  7. Leperman
  8. ---
  9. As sure as the green grass
  10. Shiverworks
  11. Twain anthem; Red
  12. Intro
  13. Tzwingelin
  14. Hüütopohl sko

Produktbeschreibungen

Rezension

"SCHTIMM kommen aus Norwegen, haben ein neues Album namens "Plays Mrakoslav Vragoshi" und machen eine ruhige, langsame, abwechslungsreiche Mischung – manch einer nennt das wohl LO-FI-Pop. Analoge Aufnahmen mit der richtigen Effekt-Menge und den passenden Arragements ergeben ein sehr atmosphärisches, wirklich sehr schön produziertes Album. Die Stücke werden je nach Song von einer Sängerin oder einem Sänger – oder eben beiden zusammen - gesungen. Dies und die variierende Instrumentierung tragen dazu bei, dass das Album sehr abwechslungsreich und dennoch in sich geschlossen wirkt. Die Tracks erscheinen `mal nachdenklich, mal traurig, mal entspannt und dann wieder erotisch-sexy. Heiko sagt, das wäre depressiv – hm, das kann schon sein. Würden EVERYTHING BUT THE GIRL, MAZZY STAR, WALKABOUTS, PHILLIP BOA, BETH GIBBONS, PULP und BJÖRK zusammen eine Platte aufnehmen – vielleicht würde sich das so anhören? Je nach Stimmung gefällt mir das Album von doch-ganz-nett bis sehr gut. 54:15 Minuten charmant-melancholische Unterhaltung. -- sellfish.de zur VÖ

...mach Dein eigenes Ding, lautet die Botschaft und entsprechend forciert ist den Rheinländern auch ein erstaunlich gutes Folge-Album gelungen, das frei von Genre-Grenzen stilsicher in allem wildert, was zwischen Pearl Jam und Life Of Agony nicht schnell genug auf dem Baum war. "Stilsicher" heißt in diesem Zusammenhang: Violet Subgroove haben das nötige Talent, mehr als nur einen Song (ab-) schreiben zu können. Über 11 Songs Länge erhascht man kein einziges doppeltes Riffing, keinen heimlich kopierten Basslauf, sondern allesamt Songs, die sich gegenseitig weit genug auseinander stehen, um von einer musikalischen Spannbreite reden zu können. Auffallend: Klirrende Gitarrensoli und vor allem ein auf kleinem Raum kompakt wirkendes Songwriting... -- Legacy Juni 2003

IQ Juli 2003 „ Russisch-satanische Verse von behutsamen Norwegern. Himmlisch. Wer zum Henker ist Mragoslav Vragosch? Nachdem man dieses wunderschöne Album gehört hat, möchte man diesen Mann unbedingt kennen lernen, das muss ein super Typ sein. Die Band selbst erklärt, „Mrak“ bedeute im Russischen so etwas wie Dunkelheit, „Vrag“ heißt Außenseiter oder gar Teufel. Die Norweger haben ja eh eine geheime Vorliebe für unseren alten Freund Satan, aber zum Glück ist dies keine debile Doom-Metal-Platte, sondern eine wunderschön gefühlvolle, behutsame und leicht abgehobene Pop-Platte. Vor allem das streicherbeladene „Flowers“ treibt einem die Tränen in die Sehapparate, Männlein und Weiblein singen abwechselnd oder - dann wird es besonders himmlisch - im Duett. keine Note zu viel auf dieser PLatte, und das tut wohl in diesen Zeiten des überproduzierten Rock-Krawalls.“ (str) -- IQ Juli 2003

„ Verwirrend, aber diese östlich anmutende Formation nennt Norwegen sein Heimatland. Zwar wissen sie, dass die Wörter „Mrak“ und „ Vrag“ im Russischen etwas bedeuten, aber da keiner im Quartett des Russischen mächtig ist, wissen sie nicht was. Artwork und Musik prägt ein ebenso düsterer, wie auch sinnlicher und fröhlicher Charme. Die ersten Stücke überzeugen durch eine Mischung aus Gefühl und Kraft. Es ist Popmusik mit einer vollen und klaren Gitarre, es singen ein Mann und eine Frau; dann kommt nur Orgel und Gesang; dann wieder ein lässiger Groove; dann nur Cello mit tieftraurig vorgetragenen Lyrics. Die Philosophie lautet, nur so viele Spuren aufnehmen, wie live gespielt werden können. Der Drumcomputer ist nicht Schlagzeugersatz, sondern auf den Punkt eingesetzte Atmosphärenquelle. Dann klingt es fast nach Dark Wave oder Gothiik. Aber bis zum Ende müssen erneut der Gitarrenpop oder Kammermusikanleihen herhalten. Charmant, abwechslungsreich und teils arg traurig.“! Ullf Kneiding 4 von 5 Punkten -- Westzeit Juli 2003

„ Verwirrend, aber diese östlich anmutende Formation nennt Norwegen sein Heimatland. Zwar wissen sie, dass die Wörter „Mrak“ und „ Vrag“ im Russischen etwas bedeuten, aber da keiner im Quartett des Russischen mächtig ist, wissen sie nicht was. Artwork und Musik prägt ein ebenso düsterer, wie auch sinnlicher und fröhlicher Charme. Die ersten Stücke überzeugen durch eine Mischung aus Gefühl und Kraft. Es ist Popmusik mit einer vollen und klaren Gitarre, es singen ein Mann und eine Frau; dann kommt nur Orgel und Gesang; dann wieder ein lässiger Groove; dann nur Cello mit tieftraurig vorgetragenen Lyrics. Die Philosophie lautet, nur so viele Spuren aufnehmen, wie live gespielt werden können. Der Drumcomputer ist nicht Schlagzeugersatz, sondern auf den Punkt eingesetzte Atmosphärenquelle. Dann klingt es fast nach Dark Wave oder Gothiik. Aber bis zum Ende müssen erneut der Gitarrenpop oder Kammermusikanleihen herhalten. Charmant, abwechslungsreich und teils arg traurig.“ ! Ullf Kneiding 4 von 5 Punkten -- Westzeit Juli 2003

„...wer Musikliebhaber ist, der will auch selbst mal Musik machen. Und seinen eigenen Vorbildern huldigen. THE VIOLET SUBGROOVE spielen straighte und aggressive Rockmusik mit fetten Riffs und einem Hang zum Groove. Das klingt etwas nach Seattle Anfang der Neunziger Jahre, ist aber auf jeden Fall kompetent gemacht.“ Christian Meiners 6 von 10 Punkten -- OX Zine #51

„Wer zum Teufel ist Mrakoslav Vragosh? Alle Lieder dieser Platte stammen von diesem Mann und hinten im Booklet findet man Angaben, von welchen Platten des Komponisten, der ca. von 1968 ? 1976 arbeitete, man die Stücke nahm. Aber es gibt ja das Internet und Schtimm sind schon bekannt. In Skandinavien und auf einer schwedischen oder norwegischen Website ist des Rätsels Lösung gefunden. „Den fiktive russiske komponisten“ kann man lesen und dies sei wohl die Antwort der Frage. Er ist schlicht und einfach erfunden. Was für ein Coup, eigentlich müsste man Schtimm dafür lieben für das und die wunderbar sparsam arrangierten Songs, die mal von Æ oder B gesungen werden. Manchmal auch von beiden. Hinter den kryptischen Abkürzungen, wofür man die Band auch wieder lieben könnte, verbirgt sich Mann und Frau und letztere, also B, überzeugt mit einer wirklich wunderbaren sopranen, manchmal an Nina Persson erinnernden, schönen Stimme.... -- Intro Juli 2003

Der Künstler über die CD

>One of the main thoughts behind Schtimm has always been ”don’t add anything to the music which has no natural place there”. In other words a strong focus on the songs. Fancy arrangements, extensive production, elements to make things more interesting, and so on has never been of much interest.<

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HALL OF FAME VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2003
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am 13. Januar 2004
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