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Play the French (Englisch) Taschenbuch – Dezember 1984

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Watson is an International Master and a skilled chess writer, whose books have received much praise by reviewers and players alike. He is resident in the US.
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Joker89 am 27. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Zunächst einmal Hut ab vor John Watson! Dieses Buch zählt neben den Büchern von John Cox zu den besten Eröffnungsmonografien, die ich gelesen habe.

Das Buch bietet ein komplettes Französisch-Repertoire gegen 1.e4 aus Sicht von Schwarz. Als Weißspieler würde man sicher auch einiges lernen können, aber da wären sicher Bücher, die auf die weiße Perspektive ausgerichtet sind, eher empfehlenswert.
Watson spart zwar manchmal an Worten, dafür bietet er aber eine unglaublich umfassende Analyse. Alle Abweichung von Weiß, in den von ihm gewählten Systemen, beschreibt er bis zu den kritischen Gabelungen, so dass man immer wieder nachschlagen kann, wie bestimmte Positionen nach heutigem Stand in der Theorie bewertet werden. Das an sich mach das Buch schon zu einem guten Buch, aber was es zu einem sehr guten Buch macht, ist die Tatsache, dass John Watson sich die Mühe gemacht hat auch die Abweichungen von Schwarz in vielen Positionen mit einer eigenen Stellungseinschätzung und Vorschlägen zu Fortsetzungen anzugeben. So kann man eigentlich immer mal abweichen, sollte man sich mit bestimmten Gambits oder Stellungen unwohl fühlen. Das war für mich ein ganz großes Plus!

Was allerdings noch wichtig zu beachten wäre, ist, dass Watson sich in der 4.ten Edition den taktischeren und schärferen Varianten zugewandt hat, was mir zum Beispiel nicht so zusagte. Als positionellere Alternativen verwies er immer wieder auf die 3.te Edition von PTF. Das Buch habe ich mir dann auch besorgt und die meisten Varianten aus der 3ten Edition übernommen, da diese meist ruhiger sind. Das ist natürlich Geschmackssache.
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Format: Taschenbuch
Wenn einer der besten Autoren der Schachszene zur Feder greift, um ein Buch über seine Lieblingseröffnung zu schreiben, sollte man aufmerksam werden! Vor allem, wenn diese Eröffnung auch nur im entferntesten zum eigenen Repertoire gehört und der Autor kein geringerer ist als der amerikanische Internationale
Meister John Watson ist!
Nun liegt hiermit endlich die langersehnte dritte Auflage seines "Play the French" vor. Wie auch in der vorigen Ausgabe, ist die Winawer-Variante mit 3. ...Lb4 das Herzstück des Buches - mit 7. ...Da5 in der Hauptvariante mit Sf3. Neuland betritt Watson, indem er gegen 7. Dg4 erstmals 7. ...O-O empfiehlt. Wie er schreibt, haben ihn dazu zweierlei Dinge bewogen: erstens
die Tatsache, dass seine alte Hauptvariante mit 7. ...Dc7 theoretische zu auswuchernd geworden ist und zweitens: das Buch von Kindermann und Dirr zu genau diesem Abspiel, das viel neues Licht auf diese dynamische Variante geworfen hat. Interessant ist auch, das Watson erstmals eine Alternative zur Winawer-Variante mit aufgenommen hat, nämlich 3. ...Sf6 (nach 1. e4 e6, d4 d5, Sc3) mit 4. Lg5 de4: sowie 4. e5 Sfd7. Etwas Neues gibt es auch gegen die Tarrasch-Variante mit 3. Sd2. Hier empfiehlt der Autor sowohl 3. ...c5, ed5: Dd5: (wie schon in der zweiten Ausgabe) als auch das dynamische 3. ...Le7, wie oft vom originellen Russen Morozewitsch gespielt.
Es ist unmöglich, sämtliche Varianten hier kurz vorzustellen, deshalb sei hier nur gesagt: Watson ist seinem Stil treu geblieben und empfiehlt oft mehrere Alternativ-Varianten gegen die weissen Abspiele, um verschiedene Spielstile zu bedienen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch hält genau das, was es mit seinem Titel verspricht. Der Leser, oder sollte man bei der Ausführlichkeit des Werkes besser sagen der Student, wird mit der nach 1. e4 e6 entstehenden französischen Verteidigung vertraut gemacht. Dabei ist die Sympathie Watsons für diese Eröffnung gut zu erkennen. Um mit den Worten des momentan arg gescholtenen Regierenden Bürgermeister Berlins zu sprechen: "Das ist auch gut so!" So wird der Leser/Student ermuntert, sich voller Selbstvertrauen ans Schachbrett zu setzen und seinem mit 1.e4 eröffnenden Gegner 1...e6 entgegen zu setzen. Trotz aller Sympathie Watsons für Französisch bleibt er bei der Bewertung objektiv. Wohl deshalb bietet er in der Regel auch mindestens immer eine Alternative an. Wem zum Beispiel die Varianten nach 1.e4 e6 2.d4 d5 3. Sb1-c3 Lf8-b4 nicht mehr gefallen, kann nun mit der Hilfe Watsons überprüfen, ob ihm 3...Sg8-f6 besser liegt. Wichtig ist auch, dass Watson nicht nur Variantenbäume abliefert, sondern auch erklärende Worte. Ein Eröffnungswerk sollte nicht auf dem Auswendiglernen der Varianten durch den Leser/Studenten aufbauen, sondern auf dem Vermitteln von Ideen. Ohne die Varianten geht es natürlich auch wieder nicht, allein dshalb, weil es Sinn macht aufzuzeigen, welche Ideen sich bewährt haben und welche eben nicht. Dem kommt Watson wie bereits geschrieben in großer Ausführlichkeit nach. Der Umfang des Buches mag eventuell für einen schwächeren Spieler schwer verdaulich sein. Für mich (Elo 2200) bleibt als Fazit nur die Vergabe von fünf Sternen.
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