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Play Bach N 3

18. Oktober 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 18. Oktober 2000
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2000 Universal Music Jazz France
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 32:26
  • Genres:
  • ASIN: B001TX5PVG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.443 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der Liebhaber von Johann Sebastian Bach und modernem Stil von Barock wird diese CD Play Bach Nr. 3 mit Jacques Loussier sehr schätzen. Sie eignet sich natürlich auch in den späteren Abendstunden, wenn der Tag zur Ruhe kommt sowie der Mensch auch, die ersten Kerzen entzündet werden und vielleicht auch ein guter Wein sein passendes Glas gefunden hat.

Play Bach Nr.4 und Nr.5 sind in einem stark veränderten, vielleicht weiter entwickelten Stil, der dann nicht mehr unbedingt gefallen muß. Hektischer, zerissener. Man hört sofort in den neuen Aufnahmen, daß die damaligen Mitspieler, Kontrabassist und Schlagzeuger, ersetzt wurden.

Play Bach gehörte zu den ersten Projekten, die Barock modernisiert haben.
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Format: Audio CD
Jacques Loussiers "Play Bach"-Einspielungen genießen unter Jazzern keinen guten Ruf: Geschmäcklerisch, salonmusikalisch, steif, steril, etc.

Eines steht bei neutraler Betrachtung fest: Das Jacques-Loussier-Trio ist nicht das klassische Trio von Oscar Peterson (mit Ray Brown am Bass und Ed Thigpen am Schlagzeug) oder das klassische Trio von Bill Evans (mit Scott La Faro und Paul Motian). Diese Trios haben Maßstäbe gesetzt, denen vielleicht das "Standard Trio" von Keith Jarrett (mit Gary Peacock und Jack DeJohnette) entsprechen kann. Das Jacques-Loussier-Trio ist d a v o n weit entfernt.

Aber: Es macht Freude, seine Musik zu hören, denn die drei Musiker swingen eindeutig. Bachs (und Händels!) Musik wohnt - bekanntlich? - ein swingendes Momentum inne, was leider bei vielen Interpreten unter den Tisch fällt. Die Melodik und Motorik der Basslinien ist im Jazz ganz ähnlich wie in der Barockmusik. Ein walking bass, wie er von Ray Brown und Leroy Vinnegar so meisterlich gespielt wird, hätte auch Bach gefallen. "Jungs, Ihr habt mich verstanden!", hätte er diesen Musikern wohl zugerufen.

Auch Pierre Michelot ist ein guter Bassist, und er hat Sinn für Bach. Er ist ein Bach-Bassist. Und Christian Garros findet und erfindet genau den passenden Beat dazu. Zudem ist Loussier ein sehr guter Pianist, der offensichtlich seinen Bach bestens kennt.

Was ist nun auf dieser 1961 eingespielten Platte zu hören? Das dreisätzige "Italienische Konzert in F-Dur" (aus der Clavierübung Teil II) bildet den Auftakt, mit fünf "Zweistimmigen Inventionen" geht es weiter, den Abschluss bildet die "Fantasie und Fuge c-Moll" (allerdings ohne Fuge).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jacques Loussier habe ich Ende der 60er Jahre bei meinem Vater kennen und lieben gelernt. Es ist seine Art, Orgelwerke auf dem Klavier zu interpretieren. Trotzdem kann man ohne große Mühe diese Musikstücke erkennen. Vielleicht weckt es bei dem einen oder anderen die Lust auf das Original.
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Format: Audio CD
Einfach nur schön. Wer Miles Davis so über die Jahre kennnt der wird dieses einfache schöne (Bach)Klavier (inkl. Schlagzeug und Bass )einfach nur lieben.
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