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Play All Night: Live at The Beacon Theatre 1992
 
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Play All Night: Live at The Beacon Theatre 1992

14. Februar 2014 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mittlerweile existieren zahlreiche offizielle Live Alben der Allman Brothers und darüber hinaus eine große Anzahl an Bootlegs. Glaubt man den mehrfach getätigten Aussagen der momentanen Gitarristen Warren Haynes und Derek Trucks dürfte sich das letzte Kapitel des Allmans bald schließen. Ob es Bandleader Gregg Allman gelingt noch einmal zwei derart versierte Gitarristen zu engagieren darf bezweifelt werden. Allman steuert stramm auf die 70 zu und dürfte sich freuen, daß er trotz zahlreicher dunkler Momente in seiner Karriere dieses Jubiläum erlebt. Zugleich muss ich diesem Bandleader testieren, daß er trotz diverser Schicksalschläge durch Neu- und Umbesetzungen die Band zusammengehalten hat und wieder auf ein Spitzenniveau führte.

Das vorliegende Album wurde März 1992 im Beacon Theatre in New York aufgenommen und die beiden Gitarren bedienten in dieser Zeit Warren Haynes und Dickey Betts. Haynes war bereits fest bei den Allmans integriert und ergänzt Betts bei den Gitarrenläufen ganz wunderbar. Die Personalie Duane Allman will ich bewusst nicht nennen oder gar Vergleiche bemühen. Für mich persönlich ist Haynes ein hervorragender Gitarrist, der auch Slide sehr gekonnt vorträgt und auch am Gesang einiges zu bieten hat.

Der Mitschnitt liefert eine Zusammenfassungen von zwei Shows und bekannte Songs bzw. Interpretationen der Band finden wir auf der Setlist. Warren Haynes liefert beim Gassenhauer Hoochie Coochie Man eine formidable Slide Gitarre UND sehr gute Gesangsarbeit ab. „In Memory Of Elizabeth Reed“ glänzt wie bei der „Überversion“ der „at Fillmore East 1971“ Aufnahme mit perfekten Gitarrenlinien und perkussiven Breaks wie Tempiwechsel der Rhtytmusgruppe.
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Februar 2014
Format: Audio CD
Zum 20jährigen Bandjubiläum hatten sich die Allman Brothers 1989 nach rund acht Jahren Pause wieder zusammengerauft und mit "Seven Turns" (1990) und "Shades of two Worlds" (1991) zwei starke Alben vorgelegt, auf denen Warren Haynes den Platz des zweiten Gitarristen eingenommen hatte. Beide Alben wurden betourt, und auf "1st Set" (1992) und "2nd Set" (1995) konnte man hören, wie kraftvoll und aus einem Guss die revitalisierte Band interagierte.

Die letzte Allman Brothers-Live-CD "One Way out" (2003) liegt auch schon wieder elf Jahre zurück, und bis die Band eine aktuellere Einspielung vorlegt, freue ich mich über diese Veröffentlichung der Klasse-Bandbesetzung mit Dickey Betts und Warren Haynes an den Gitarren.

You don't love me, End of the Line, Blue Sky, Nobody knows, Get on with your Life, Revival, Dreams und Whipping Post und kennt man schon so oder ähnlich von "1st Set" und "2nd Set" sowie Midnight Rider von "Mycology" (1998). Bisher ungehört sind die Liveversionen von Statesboro Blues, Low down dirty mean, Seven Turns, Come on in my Kitchen und Hoochie Coochie Man. Come on in my Kitchen und Seven Turns kommen unplugged zum Einsatz, während es Jessica und Elizabeth Reed, die dort in Unplugged-Bearbeitungen vorlagen, hier in den vollen Bandversionen gibt.

Auf ihren bisherigen Live-Alben waren die jeweils besten Einspielungen fast immer einzeln, als gesonderte Tracks zu hören gewesen. Aufgenommen am 10. und 11.3.1992, sind die besten Songs beider Auftritte diesmal zu einem einzigen Konzert (61:35, 77:52) zusammengemischt worden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So wie es aussieht, löst sich die Allman Brothers Band Ende 2014 auf. Schade. Ich habe 2005 den Flug über den großen Teich gemacht und die Band in Manhattan im Beacon gesehen. Einfach nur Klasse. Die Aufnahmen aus dem Jahre 1992 sind ebenfalls empfehlenswert. Damals war Dickey Betts noch dabei. Auf dem Doppelalbum ist kein schwaches Stück. Kaufen und genießen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Play All Night" von den Allmans dreht sich bei mir im Player. Eigentlich alles wie immer, im Beacon Theater/New York, werden die Songs die wir alle kennen zelebriert. Von daher keine große Überraschung für Allmans - Fans. Aber, was für eine tolle Produktion! Vom Feinsten...dynamisch, kraftvoll und mit Druck ohne Ende.
Auch richtig gut die Besetzung der Musiker im Jahr 1992. Dickey Betts & Allen Woody noch dabei...große Klasse. Von den Unstimmigkeiten ist überhaupt nix zu merken. Warren Haynes harmoniert hervorragend mit Dickey...ein Genuss diese Aufnahmen. Klare Kaufempfehlung.
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Format: Audio CD
Das "Fillmore East"-Livealbum ist das Maß aller Dinge unter den Allman Brothers Band-Scheiben. Doch nicht nur dies. Die Platte aus dem Jahr 1971 ist einer der besten Konzertmitschnitte, die die Geschichte der Rockmusik zu bieten hat. Die instrumentale Virtuosität und der Einfallreichtum der Southern Rocker, gepaart mit Gregg Allman's Power-Organ und der auch auf der Scheibe rüberkommenden Stimmung im New Yorker Rock-Tempel sind und bleiben einzigartig. Mit "Play all night: Live at the Beacon Theatre 1992" ist über 40 Jahre später ein Gig der Truppe veröffentlicht worden, der dem Fillmore-Album qualitativ zumindest nahe kommt. Von den Gründungsmitgliedern der Band standen noch Gregg Allman, Dickey Betts, Jaimoe und Butch Trucks auf der Bühne. Für den unvergesslichen Duane Allman greift Warren Haynes in die (Slide)-Gitarren-Saiten. Für den ebenfalls früh verstorbenen Berry Oakley bedient Allen Woody den Tieftöner. Die beiden Drummer Jaimoe und Trucks werden von Percussionist Marc Quinones unterstützt. Thom Doucette - ebenfalls ein Fillmore-Veteran - steuert ab und an eine verschärfte Mundharmonika bei. Die Combo agiert im Stil einer gut geölten Maschine, bei der ein Rädchen ins andere greift. Oder sollte man besser von einer Southern-, Jam- und Country-Rock-Dampfwalze sprechen. Jedenfalls wird der Zuhörer von der unglaublich dichten Performance der bestens eingespielten Formation regelrecht geplättet. Die Jungs spielen, als ob sie allen Southern Rock-Jungspunden zeigen wollen, was eine richtige Southern Rock-Harke ist. Die drei Schlagwerker, der Bass-Mann und die Rhythmus-Gitarre(n) erzeugen einen einzigartigen Rhythmus-Teppich.Lesen Sie weiter... ›
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