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Play It Again: An Amateur Against The Impossible von [Rusbridger, Alan]
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Play It Again: An Amateur Against The Impossible Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,49

Länge: 417 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
PageFlip: Aktiviert Sprache: Englisch

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Extraordinary... Prepare to be inspired" (Sunday Telegraph)

"Bernard Levin once told me that journalism was "half gossip, half obsession, half slog and half madness". If that's true Play it Again is a minor classic from a major hack...it's about a stressed, insanely busy middle-aged person finding time to cultivate a hobby and discovering that his inner fire has been rekindled. That's a lesson we all need." (Richard Morrison The Times)

"As soon as you enter the pages you are hooked, not just by the efforts to overcome this elusive piece through curiousity and courage, but by the clear way in which the diary takes the reader into the murky world of WikiLeaks and the still more polluted waters of phone hacking by News International... Riveting stuff... Play It Again is a hugely enjoyable, touching and informative volume" (Literary Review)

"An absorbing and technically detailed book… Rusbridger is a vivid writer who is able to make the physical experience of playing the piano…very gripping." (Nicholas Kenyon Times Literary Supplement)

"In his page-turning diary, Chopin has to make room for Julian Assange, Leveson and the hacking scandal… This charming, nimble, book argues that a life cannot be too rounded nor a day too full." (Daily Telegraph)

Werbetext

The Guardian editor's account of a remarkable musical challenge during an extraordinary year for news.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 9421 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
  • Verlag: Vintage Digital (17. Januar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B00AZZI3JU
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #42.904 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Knapp zehn Minuten, so lange dauert Chopins Ballade Nr. 1 g-Moll, eines derjenigen Stücke, vor denen auch Profis allergrößten Respekt haben. Alan Rusbridger, Chefredakteur des Guardian und mittelmäßig begabter Amateur, der nach jahrelanger Pause im Alter von vierzig Jahren sein Klavierspiel wieder aufgenommen hatte, setzt sich eines Tages in den Kopf, dieses Stück, das eigentlich weit, weit außerhalb seiner Möglichkeiten liegt, innerhalb eines Jahres so zu erlernen, dass er damit wenigstens an eine wohlwollende Öffentlichkeit treten kann, ohne sich in Grund und Boden schämen zu müssen. Ein völlig verrücktes Projekt, aus vielen Gründen, nicht nur wegen der fehlenden spielerischen Voraussetzungen, sondern vor allem wegen der fehlenden Zeit: Der Arbeitstag des Chefredakteurs einer der führenden britischen Tageszeitungen endet selten vor Mitternacht. Er beschließt, seine Bemühungen mit einem Tagebuch zu begleiten; der Hintergedanke, dies am Ende in ein Buch umzusetzen (jedenfalls dann, wenn das Projekt ein Erfolg wird), könnte eine Rolle gespielt haben. Und es wird nicht ein, sondern anderthalb Jahre dauern.

"Play It Again" ist ein ausgesprochen vielschichtiges Buch. Sehr detailliert erfahren wir, wie Rusbridger sich das Stück technisch erarbeitet, mit Hilfe verschiedener Lehrer (insgesamt vier an der Zahl), die er teilweise an den Rand der Verzweiflung bringt: Die 15 Minuten täglich, die er zum Üben freimachen kann, sind auch bei niedrigsten Ansprüchen einfach zu wenig. Wer selber nicht Klavier spielt, wird hier streckenweise diagonal lesen, aber Vorsicht: Rusbridger ist ja nicht irgendwer, sondern einer der führenden Zeitungsmänner Englands.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie bekommt der Autor dies nur alles auf die Reihe - ein Job als Chefredakteur einer großen, international sehr angesehenen Tageszeitung, zahlreiche zusätzliche Verpflichtungen und dann noch Ambitionen als Hobby-Pianist...Doch es geht, und wie ihm all dieses gelingt, erklärt Alan Rusbridger in diesem Buch. Dabei erfährt man gleichzeitig viel über seine Arbeit, die Themen, mit denen er sich zu dieser Zeit journalistisch beschäftigt hat, interessante Bücher, Trends im Journalismus, die Chopin-Ballade, seine Übungspraxis...dieses Buch ist ein wahres Füllhorn an Gedanken eines Mannes, der mit dem Begriff "Tausendsassa" wohl nur annähernd beschrieben werden kann. Ein einziges Manko, wenn man so will: Er geht dabei stellenweise sehr ins Detail (und wieder stellt man sich eine Frage: Wann hat er das alles nur geschrieben?). Es gibt übrigens auch eine Website zum Buch und dazu einen berührenden Film über das Chopin-Projekt von Alan Rusbridger. Am Schluss hat er es tatsächlich geschafft, die Ballade (fast fehlerfrei) zu spielen. Applaus!
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Von h am 29. September 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Interesantes book. Etwas derailirt geschrieben. Koente einfacher sein. Aber tolle Keistung von ibm. Bin selbe klavier spieler weiss ich genau wie scheer es ist.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 4.4 von 5 Sternen 48 Rezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Play It Again 24. Januar 2013
Von S Riaz - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition
Alan Rusbridger is the editor of the Guardian, so has little time for hobbies, but has a passion for music and for playing the piano. At an annual 'piano camp' he is inspired when a fellow attendee plays Chopin's Ballade No 1 A piece, which inspires dread in even professional pianists. Rushbridger is now in his fifies and restarted piano lessons in his late forties. He has a demanding job in news, which is now updated constantly 24 hours a day, and has little time for anything outside work. Yet, despite all that, he decides to set himself a challange to pay the piece of music which both daunts and calls to him.

It is difficult to describe this book. It is partly full of fascinating musical digressions, from the author's attempts to find the perfect piano for the music room he is building at his country cottage, to watching other amateur pianists performing the piece on YouTube, taking lessons and discussing the piece with musicians and partly it is a news diary. During the year that Rusbridger was desperately attempting to find time for practice, he was also dealing with some major news stories, such as WikiLeaks, phone hacking and the Arab Spring. The book jumps delightfully between topics, leaving you at times impatient to leave the news and get back to the music - as I am sure Rusbridger felt himself. At one part of the book he mentions a 'sneery' article about his love of music, but you can only applaud his passion for the music (and instrument) he obviously loves and the whole book is a pleasure to read, whether you are a musician or not.
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Twenty Minutes a Day 21. August 2013
Von takingadayoff - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Busy, successful people somehow seem to have more time than the rest of us. For instance, look at the politicians and businessmen who have huge responsibilities and many demands on their time. Somehow many of them find time for extramarital affairs and financial shenanigans.

Guardian editor Alan Rusbridger organized his hectic days to make room for learning a very difficult Chopin ballade. He wondered if it would be possible for him, in his mid-fifties to learn the song, which would require him to memorize big chunks of it, as it would be impossible to do the complex fingerwork and look at the music simultaneously. Even in his early piano playing days, he had always relied on his sight reading skills rather than memorization. And how would he manage to find a piano when he was often on the road? As luck would have it, two of the biggest stories in years were breaking the year he undertook his project, making it even more important to be on the spot for the Guardian. And of course, he also wrote this book in addition to everything else.

Play It Again is set up as a diary and covers the time from his decision to tackle the project to the finish. It's really quite inspiring and surprisingly, not at all boastful, which is quite an impressive trick. Even if you don't play piano, or any musical instrument, you can appreciate the account of covering the phone hacking and WikiLeaks stories, as well as accomplishing a personal challenge.

So next time you hear yourself saying you don't have time to learn a new language or take up kick boxing or whatever, think about Rusbridger and his twenty minutes a day.
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Guardian editor finds time for piano practice everyday 3. Juli 2013
Von kay Irwin - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
We think it normal for people in high-powered jobs to go to the gym regularly, but a work out on a very difficult piano piece provides a more challenging counterpoint to a very busy job. Two tense tales splendidly interwoven. When did he find time to write a book as well?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excellant read loved it. 15. März 2013
Von Noel Lackey - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Fantastic book, loved every minute of it, inspired me to keep going and working through Grade 5, will read it again and again
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Surprisingly encouraging. 11. Juni 2013
Von Brian Anthony Farrelly - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
I found it surprisingly encouraging to read about the difficulties an advanced amateur had with a difficult piece of music. The author comes across as a little bit self-satisfied, but given what he managed I think he had some grounds for that.
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