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Plan D Gebundene Ausgabe – 8. August 2011

3.2 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Plan D überrascht mit seiner Schubkraft literarischer Fantasie, mit einem genialischen Einfallsreichtum, der jeden Leser entzücken muss. Urbans Roman ist ein echter Brocken, aber er hat kein Gramm zu viel. Seien wir froh über diesen neuen Autor, der mit dermaßen viel Fantasie loslegt.« (Ursula März, DIE ZEIT)

»Eine zum Erzählen geborene Stimme. (...) Hier hat sich einer ein Riesenprogramm vorgenommen und es dann mit sprachverliebter Verve eingelöst ohne den Genre-Meilenstein 'Fatherland' von Robert Harris zu kopieren. (...) Simon Urban gießt sein Gesellschaftspanorama in einen literarisch ambitionierten Agententhriller, wie man ihn von deutschen Autoren nicht jeden Tag zu lesen bekommt.« (Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ein deutsch-deutscher Thriller mit Doppelagenten und Currywurst: überdreht, obszön, irre unterhaltsam.« (Neon)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Urban, geboren 1975 in Hagen, Germanistikstudium in Münster, Ausbildung an der Texterschmiede Hamburg, Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2003 Erker-Preis, 2005 Literaturförderpreis Ruhrgebiet, 2006 Limburg-Preis der Stadt Bad Dürkheim. 2009 gewann er bei den Clio-Awards, einem der wichtigsten Kreativpreise der Welt, den Grand Prix und Gold für die erste literarische Live-Werbepause. Simon Urban lebt in Hamburg und Techau (Ost-Holstein).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Passend zum 50. Jubiläum des Mauerbaus spielt der Autor in "Plan D" mit der Frage: Was wäre, wenn die DDR noch heute existieren würde? Und zeichnet das Bild eines nach Frittierfett stinkenden, Stasi-kontrollierten, einerseits armen und heruntergekommenen, gleichzeitig aber hochtechnologischen Staates, der um seine Existenz kämpft.

In dieser "Zukunfts-DDR" wird der Volkspolizist Wegener mit der Aufklärung eines Mordfalls beauftragt: ein ehemaliger Berater von Egon Krenz ist an einer Gas-Pipeline erhängt aufgefunden worden. Alles deutet darauf hin, dass die Stasi ihre Finger im Spiel hatte - eine Tatsache, die das Land um wichtige Wirtschaftsabkommen bringen und die Staatspleite zur Folge haben könnte.
Der Westen fordert volle Aufklärung, der Osten gezieltes Wegschauen und Martin Wegener muss sich entscheiden: entweder sein bequemes, sicheres Leben im Stasi-Staat weiterführen oder nach der Wahrheit hinter der Fassade der DDR suchen, die ihn schon seit Jahren beschäftigt.

Der Autor schafft eine fiktionale Welt, die durch eine gelungene Mischung aus Fakten, Phantasie und Liebe zum Detail doch glaubwürdig und stimmig wirkt.
Die Charaktere entpuppen sich im Laufe der Handlung als immer vielschichtiger und undurchsichtiger, so dass man als Leser die Erfahrungen des Kommissar Wegener teilt: Man ist nicht mehr sicher, wer Freund ist und wer Spitzel.
Während man sich selbst in den unterschiedlichsten Vermutungen und Verdächtigungen verstrickt, behält der Autor die Fäden fest in der Hand und bringt den Fall zu einem logischen, konsequenten und zugleich absolut überraschenden Ende.
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Von Marius VINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was wäre wenn? Wie oft hat sich nicht jeder von uns die Frage gestellt - Ja was wäre eigentlich, wenn '? Schon oft wurde diese Frage auch in der (Kriminal-)literatur erörtert, man erinnere sich nur an den großartigen Wurf von Robert Harris' 'Vaterland' in dem er sich die Frage stellte: 'Was wäre eigentlich, wenn Hitler den zweiten Weltkrieg gewonnen hätte?'
Dieser Tage ist ein Werk erschienen, das manchen krimiaffinen Leser stark an Harris' Fiktion denken lässt. Diesmal heißt das Reich, das in Simon Urbans 'Plan D' tapfer weiterbestehen darf, DDR und ist auch im Jahre 2011 trotz Maueröffnung in den Neunzigern immer noch nicht am Ende. Egon Krenz darf den sozialistischen Staat weiterregieren und nach einer kurzen Tauphase, in der die Mauer in nach 1989 offenstand und alles möglich schien, wurde die Grenze vom SED-Regime wieder dichtgemacht, als sich die Bevölkerung auf erschreckende Weise in den Westen verflüchtigte. Nun stehen im Oktober 2011 Sondierungsgespräche zwischen den beiden deutschen Teilstaaten an, bei denen es, wie sollte es anders sein, um die Energieversorgung des Westens geht. Zwar heißt der Mann an der Spitze der BRD inzwischen Oskar Lafontaine (sic!), doch die Probleme in den beiden Staaten sind dieselben: Der Osten braucht Geld und hat dafür eine Gaspipeline aus Russland, der Bruderstaat braucht das Gas und hat das Geld. Man scheint sich bereits handelseinig und erneut hat sich politisches Tauwetter angekündigt, das eine weitere Annäherung der Bruderstaaten in greifbare Nähe rücken lässt, da kommt nun, wenige Tage vor den wohl wichtigsten Verhandlungen in der Geschichte der beiden Staaten, eine delikate Angelegenheit natürlich denkbar schlecht daher.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen: die DDR existiert wieder! Im wiederbelebten real existierenden Sozialismus geschieht ein Mord, zu dessen Aufklärung Ost und West zusammenarbeiten müssen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Sprachlich flüssig und eloquent! Bestens zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Den Inhalt des Romans muss ich nicht wiedergeben, das haben viele Rezensenten bereits vor mir getan.
Nur soviel: Ich habe mich leider überwiegend durch das Buch gequält.
Dabei ist die eigentliche Story absolut brilliant, angereichert mit vielen feinen Details und guten Ideen. Da verzeihe ich dem Autor gerne kleine Schönheitsfehler wie Moabit in Ostberlin oder eine sich drehende Fernsehturmkugel, etc. Selbst die teilweise pornographisch anmutenden Szenen würde ich hinnehmen, vielleicht sind diese dem Zeitgeist geschuldet.
Was mir aber völlig missfällt, ist der Schreibstil: Seitenweise psychoanalytische Nabelschauen, gesetzt in überlange Schachtelsätze oft über eine halbe Seite, bei denen ich am Ende nicht mehr wusste, wie der Satz eigentlich begonnen hatte. Zielführend im Sinne der Story war das nicht, scheint mir. Und dann diese seltsam gekünstelte, verquaste Ausdrucksweise! Soll dem Leser damit ein intellektueller Anspruch vermittelt werden?
Mich hat das am Ende nur genervt, und ich war froh, als ich das Buch ausgelesen hatte.
Schade! Was hätte aus dieser Idee werden können, wenn Herr Urban diese einem fähigen Autor überlassen hätte!
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