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The Plague

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The Plague
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B000070WSI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The plague
  2. Nowhere to run
  3. Fever in the city
  4. Blackheath - part one
  5. Blackheath - part two
  6. The writing's on the wall
  7. The only sane man
  8. A step too far
  9. Outro
  10. Nowhere to run (Original Mix)
  11. Fever in the city (Original Mix)
  12. Blackheath (Original Mix)
  13. The writing's on the wall (Original Mix)
  14. The only sane man (Original Mix)
  15. A step too far (Original Mix)


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Format: Audio CD
Dass die britische Band um Leadsänger Dave Hill wohl für immer ein Geheimtipp für aufgeschlossene Musikliebhaber bleiben wird, daran ist wohl anno 2004 nicht mehr viel zu ändern. Von eigenem Verschulden kann kaum die Rede sein, da sich die Band trotz mehrerer, teils abrupter Stilwechsel immer um ein hohes Maß an Substanz und Authentizität bemüht hat.
Zugegeben: die stilistische Entwicklung der Band war wohl für Anhänger einer bestimmten Musikrichtung nicht immer leicht nachzuvollziehen. So wurden insbesondere mit den ersten beiden, vorzüglichen Alben "Night of the Demon" und "The Unexpected Guest" recht hohe Erwartungen bei New Wave Of British Heavy Metal Fans geweckt, welche sich in dieser Form jedoch nicht erfüllen sollten. Gingen diese beiden Alben ohne weiteres als lupenreiner Heavy Metal typisch englischer Machart durch, nahm man auf "The Plague" bereits einen dezidierten Richtungswechsel vor, der auf den Nachfolgealben "Heart of our Time" und "British Standard Approved" konsequent weiter entwickelt wurde. Mit Heavy Metal hatten diese Alben dann auch weniger zu tun, als viel eher mit progressivem (Hard)Rock. Statt wie bislang mit Saxon, wurden Demon nun üblicherweise mit Pink Floyd verglichen!
So mancher gestandene (Musik-)Kritiker, der damals seine ersten journalistischen Gehversuche in Fanzines unternommen hatte (die sich mittlerweile teils zu den führenden Musik- und Genrezeitschriften entwickelt haben), hat dieses Album damals in der Luft zerrissen. Von "großer Enttäuschung" war ebenso die Rede, wie von "kommerziellem Ausverkauf" und "einem Anbiedern an den Pop Hörer".
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Format: Audio CD
Nach zwei richtig guten Heavy-Alben im Zuge der N.W.O.B.H.M. hauten die Jungs um Sänger Dave Hill und Gitarrist Mal Spooner (R.I.P. 1984) im Jahre 1983 ein Album heraus, welches die Hardcore-Heavy-Fans möglicherweise etwas verschreckt haben könnte. Keyboardtöne und ein anspruchsvolles Gesamtkonzept mit Tiefgang paßten dann doch nicht so recht zum HM-Sound der frühen 1980er. Oder doch? Wer sich damals schon in anderen Musikbereichen umgehört hatte und Bands wie die zum Zeitpunkt von "The Plague" mit ihrer ersten LP debütierenden Marillion mochte, konnte mit dem vorliegenden Output sicherlich schon mehr anfangen, als die reine knallharte Fraktion, die Metallica und Co. den Vorzug gab. Der insgesamt 3. Longplayer in der Bandkarriere von Demon erhielt durch die Tastenarbeit des hinzugezogenen Gastmusikers Andy Richards wunderbar melodiöse und progressive Elemente, die am ehesten mit Saga oder noch mehr mit Rush vergleichbar sind. Den oft herangezogenen Vergleich mit Pink Floyd lasse ich persönlich eher nur bedingt für "The Plague" gelten, da zwar der progressive und konzeptionistische Aspekt auf dieser Scheibe deckungsgleich mit PF sein mag, aber eben nicht die hier an vielen Stellen erreichte metallische Härte, derer sich Demon zu diesem Zeitpunkt nach wie vor verpflichtet fühlten und die von Floyd in diesem Härtegrad nicht erreicht und wohl auch nicht gewollt wurde (einzige Ausnahme: "The Nile Song", der vielleicht härtesten Floyd-Nummer, die stilistisch aber anders als das hier besprochene Album ist).Lesen Sie weiter... ›
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Von Manuu VINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2004
Format: Audio CD
Mit "The Plague" lieferten DEMON einen Geniestreich ab. Progressiv, packend, emotional. Hymnische Balladen und treibende, melodische Power-Granaten geben sich die Klikne in die Hand. Über allem thront das aussergewöhnliche Organ von Sänger Dave Hill, der auf dem Album einige der stärksten Momente seiner Karriere hat. Für alle, die auf inhaltlich ehrlichen und authentischen Rock mit dem gewissen etwas (mehr) stehen, gibt es hier die volle Breitseite. Zwar konnten DEMON mit diesem Output einen US-Deal bei Atlantic Records ergattern, doch leider gab das den Jungs nur kurzfristig ein wenig Schub im Musik-Biz-Dschungel. DEMON - die nach wie vor klasse-CDs veröffentlichen - blieb bis heute die gebührende Anerkennung (vor allem in ihrer englischen Heimat) von Medien & Öffentlichkeit verwehrt. Sie bilden, zusammen mit IRON MAIDEN, bis heute (08-04) eine der letzten grossen Bastionen des New Wave of British Heavy Metal. Kaufen!
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Format: Audio CD
Demon sind wohl eine der tragischeren Storys der NWOBHM - nach ihren drei ersten, immer besser werdenden Alben starb ihr Hauptsongwriter Mel Spooner - und da riss dann der Faden. Nicht unbedingt, was die Qualität der Musik angeht, aber Business-mäßig verschand die Band in der Obskurität.

"The Plague" ist das dritte dieser Alben, und es zeigt eindrucksvoll das Potential dieser Band. Gediegenes Songwriting, starkes Riffing, gepflegt-kehliger Gesang, die guten Leads und Soli von Les Hunt und - für das Genre - recht intelligente Texte machen dieses Konzeptalbum zu einem Versprechen, das leider durch Spooners Tod nicht eingelöst werden konnte. Für jeden Freund melodiösen Hard Rocks ein Muss.

Originellerweise bietet diese Version im Anschluß an der Remastered Version fast das ganze Album noch einmal im Original-Mix. Witzig, aber neues, unveröffentliuchtes Material wäre wohl zu bevorzugen.
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